Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Tinnitus - Ohrensausen

16.03.2005


Selbstbehandlung bei Ohrenpfeifen, Schwindel, Hörsturz

... mehr zu:
»CHF »Hörsturz »Ohr »Tinnitus

Manchmal wird ein normal funktionierendes Ohr plötzlich hyperaktiv. Es produziert einen penetranten Dauerton, der Betroffene um den Schlaf bringt und zur Verzweiflung treibt. Fast ein Viertel der Bevölkerung hat schon einmal "Ohrensausen" erlebt. Fast 10% hören diese Ohrgeräusche täglich ununterbrochen für 5 Minuten und länger. Bei 3% spricht man schon von chronischem Tinnitus. Was tun, wenn es im Ohr pfeift, klingelt, rauscht oder brummt?

Die Firma DisMark beschäftigt sich seit Jahren mit der Erforschung diverser Behandlungsmöglichkeiten von Innenohrerkrankungen wie Tinnitus (Ohrenpfeifen), Schwindel (Morbus-Ménière, Vertigo), Ohr-Druck, Hörsturz, Hörverzerrung und tinnitus-bedingte Schwerhörigkeit. Die Schweizer Firma hat eine ganzheitliche Behandlung entwickelt, welche erstmals den Betroffenen erlaubt die Behandlung selbst (von zu Hause aus) auszuführen. Die Behandlung verspricht eine hohe Erfolgsquote, da sie regelmässig angewendet werden kann. Dies ist besonders bei Tinnitus ein wesentlicher Bestandteil des Erfolges. Bereits in der Versuchsphase konnten über 2000 Betroffene erfolgreich behandelt werden.


Die drei wichtigsten Auslöser sind gleichzeitig der Schlüssel dieser Behandlungs-Therapie:

1. Oft sind die Hörsinneszellen geschädigt, z.B. durch einen Hörsturz, ein Trauma oder eine Mittelohrentzündung.

2. Zusätzlich verursacht auch eine besondere Stress- oder Anspannungssituation eine Störung im limbischen System. Folgend kann auch Bluthochdruck oder eine andere Stoffwechselstörung einsetzen.

3. Ist der Ton einmal da, beginnt die Spirale sich unaufhörlich zu drehen. Der Ton erzeugt weiteren Stress, der den Tinnitus noch weiter antreibt. In jeder Situation wo Stille herrscht, konzentriert sich der Betroffene noch mehr auf den Ton, welcher sich langsam ins Hirn einprägt und droht chronisch zu werden. Zusätzlich verhindern Schlafstörungen, das sich der Körper regenerieren kann etc.

Diese drei Symptome können jetzt in einer Kombinations-Therapie selber behandelt werden:

1. Mit der Softlaser-Therapie wurde eine Lösung gefunden, um nicht nur Tinnitus, sondern auch Schwindel, Ohr-Druck, Hörsturz, Hörverzerrung und tinnitus-bedingte Schwerhörigkeit zu behandeln. Die Wirkung dieses speziellen Softlasers entspricht der Photosynthese in der Natur und ist völlig sicher und schmerzlos. Der Laserstrahl durchdringt selbst tiefere Unterhautschichten im Ohr und wirkt so als heilsame Biostimulation direkt auf die Durchblutung, den Stoffwechsel und die Regeneration der Hörzellen. Die Laserbehandlung wurde erfolgreich in Kliniken und in Arztpraxen Langzeitgetestet. Sie wurde ausführlichen medizinischen Tests unterzogen und durch diverse medizinische Studien wissenschaftlich belegt.

2. Bei der Klang-Therapie wird evaluiert, auf welcher Frequenz der persönliche Ton im Ohr klingt und dafür einen neutralisierenden Gegenton erzeugt. Dieser Gegenton wird in eine spezielle Klangkomposition eingefügt. Der Betroffene erhält seine persönliche Klang-CD, welche genau auf sein Geräusch im Ohr ausgerichtet ist und spezifisch dieses neutralisiert. Die CD "Meditation" ist eine Klang-Komposition, welche den Körper in die richtige Resonanzschwingung versetzt, die Geräusche-Wahrnehmung im Ohr verändert und die Stressfaktoren lindert. Die CD "Sleep" ist eine Klang-Komposition, welche dem Betroffenen erlaubt, trotz Tinnitus-Geräusch einschlafen zu können.

3. Die Maskierungs-Therapie beruht auf der Erkenntnis, das Tinnitus-Geräusch in den Hintergrund treten zu lassen, indem er es von Natur-Geräuschen aus der Umwelt überdeckt. Die Naturgeräusche werden vom Gehirn als angenehmer empfunden, lenken von dem Ton im Ohr ab und verhindern, dass sich der Ton im Bewusstsein festsetzt. Der Nature Masker erzeugt über einen integrierten Lautsprecher diverse Naturgeräusche (Seewellen, Bachrauschen, Regen, Waldgeräusche, Vogelzwitschern, Herzklopfen und Rauschen) welche individuell per Knopfdruck kombiniert werden können.

Therapiekosten:

  • Softlaser (Medic Laser inkl. TinniTool) = CHF 398.-/EUR 288.- (Miete für drei Monate CHF 198.-/EUR 144.-)
  • Klang-CD’s (pro Stück) = CHF 44.-/EUR 32.-
  • Nature Masker (inkl. Netzadapter) = CHF 86.-/EUR 62.-

| pressetext
Weitere Informationen:
http://www.tinnitool.com

Weitere Berichte zu: CHF Hörsturz Ohr Tinnitus

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizin Gesundheit:

nachricht Verminderte Hirnleistung bei schwachem Herz
18.07.2018 | Universitätsklinikum Würzburg

nachricht Antikörper verringern Nebenwirkungen von Antibiotika in der Lunge
18.07.2018 | Charité – Universitätsmedizin Berlin

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizin Gesundheit >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Im Focus: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

„Wir haben jetzt ein klares Bild davon, wie das heiße Atomgitter und die kalten magnetischen Spins eines ferrimagnetischen Nichtleiters miteinander ins Gleichgewicht gelangen“, sagt Ilie Radu, Wissenschaftler am Max-Born-Institut in Berlin. Das internationale Forscherteam fand heraus, dass eine Energieübertragung sehr schnell stattfindet und zu einem neuartigen Zustand der Materie führt, in dem die Spins zwar heiß sind, aber noch nicht ihr gesamtes magnetisches Moment verringert haben. Dieser „Spinüberdruck“ wird durch wesentlich langsamere Prozesse abgebaut, die eine Abgabe von Drehimpuls an das Gitter ermöglichen. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in "Science Advances" erschienen.

Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung....

Im Focus: Erste Beweise für Quelle extragalaktischer Teilchen

Zum ersten Mal ist es gelungen, die kosmische Herkunft höchstenergetischer Neutrinos zu bestimmen. Eine Forschungsgruppe um IceCube-Wissenschaftlerin Elisa Resconi, Sprecherin des Sonderforschungsbereichs SFB1258 an der Technischen Universität München (TUM), liefert ein wichtiges Indiz in der Beweiskette, dass die vom Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol detektierten Teilchen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Galaxie in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung stammen.

Um andere Ursprünge mit Gewissheit auszuschließen, untersuchte das Team um die Neutrino-Physikerin Elisa Resconi von der TU München und den Astronom und...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

Interdisziplinäre Konferenz: Diabetesforscher und Bioingenieure diskutieren Forschungskonzepte

13.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Vernetzte Beleuchtung: Weg mit dem blinden Fleck

18.07.2018 | Energie und Elektrotechnik

BIAS erhält Bremens größten 3D-Drucker für metallische Luffahrtkomponenten

18.07.2018 | Verfahrenstechnologie

Verminderte Hirnleistung bei schwachem Herz

18.07.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics