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Schlaganfall: Todesursache Nr. 3 in Deutschland

22.05.2001


Kostenloser Risiko-Check für Schlaganfälle jetzt unter www.gesundheitscout24.de möglich

Wie ein Blitzschlag trifft es jährlich 200.000 Deutsche: Schlaganfall. Ohne Vorwarnung schlägt er bei jedem Zehnten von ihnen vor dem vierzigsten Lebensjahr zu. An einem Schlaganfall sterben jährlich 86.000 Menschen. Wie hoch das persönliche Risiko ist, einen Schlaganfall zu erleiden und wie man ihn verhindern kann, lässt sich jetzt für jeden Interessierten kostenlos ermitteln. Der Fragebogen der Kampagne "Arterien - alles im Fluss" der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, der Barmer Ersatzkasse, Sanofi-Synthelabo GmbH ist jetzt im Internet unter www.gesundheitscout24.de oder unter der Telefonnummer 0800-3302222 vom 2.5.2001 bis 30.9.2001 kostenlos erhältlich. Dieser Fragebogen ermittelt dann das persönliche Risikoprofil.

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Da nur sechs Prozent der einmal vom Schlaganfall Betroffenen wieder völlig gesund werden, haben die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und GesundheitScout24 in Zusammenarbeit mit der Barmer Ersatzkasse und Sanofi-Synthelabo eine Kooperation gegründet. Diese Kooperation ermöglicht es jedem, sein eigenes Schlaganfall-Risiko zu ermitteln und dafür zu sorgen, dass der Schlag ihn niemals trifft. Grundlage ist ein wissenschaftlich fundierter Fragebogen, der per Internet unter www.arterie.com sofort ausgefüllt oder unter der Hotline per Post bestellt werden kann. Auch per Fax lässt sich dieser Fragebogen unter 0180-50 45 504 anfordern. Nur wer informiert ist, kann auch etwas gegen diese Bedrohung unternehmen. Die Beratungs-Hotline Der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe zur Verhinderung dieses Risikos lautet 05241-977082. Hier findet eine ausführliche Beratung Montags von 9 bis 12.30 Uhr und Donnerstags von 14 bis 18 Uhr statt.

Ein Schlaganfall entsteht durch ein Blutgerinnsel, das dem Gehirn die Sauerstoffzufuhr abschnürt. Die Hirnzellen sterben ab. Der Schlaganfall kündigt sich häufig durch Sehausfälle bis zur Erblindung, durch Lähmung einer Körperhälfte oder plötzlicher schwerer Sprachstörungen an. Ein Risiko tragen alle, die an zu hohem Blutdruck leiden. Auch Übergewicht, Rauchen und bei Frauen die Anti-Baby-Pille sowie erhöhte Cholesterinwerte steigern das Risiko eines Schlaganfalls.

Ist es erst soweit gekommen, brauchen die in Deutschland insgesamt 1 Million Betroffenen lange Rehabilitations-Therapien mit Krankengymnastik und logopädischen Übungen. Die meisten von ihnen brauchen Hilfe: sei es beim Gehen oder beim Sprechen. Ein normaler Berufsalltag ist für diese Menschen nicht mehr möglich, der Schlaganfall ist die häufigste Ursache für Behinderungen. Weitere Informationen rund um das Thema Schlaganfall sind auf dem Public Portal des GesundheitScout24 oder www.schlaganfall-hilfe.de zu finden.

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Weitere Informationen:
http://www.gesundheitscout24.de

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