Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Wussten Sie, dass Infrarot-Strahler die Gartenschaufel verschönern?

28.06.2016

Rosen pflanzen, das Gemüsebeet umgraben, Sand aufschütten - für viele Arbeiten am Haus und im Garten sind Gartengeräte nützliche Helfer. Farbig lackierte Schaufelblätter sind nicht nur dekorativ, sondern durch die Lackierung auch vor Rost und Korrosion geschützt.

Pulverlack auf den Schaufelblättern aus Metall, aber auch auf Maschinenteilen, Felgen oder Motorgehäusen, kann optimal durch Infrarot-Strahlung gehärtet werden.

Gartenwerkzeuge sind sämtlichen Einwirkungen der Natur ausgesetzt - sie müssen Schmutz und den ein oder anderen Regenschauer aushalten, die Sonneneinstrahlung lässt bei so manchen Werkzeugen den Lack verblassen.

Deshalb ist es besonders wichtig, dass Werkzeuge wie beispielsweise eine Gartenschaufel qualitativ hochwertig produziert und lackiert werden. Bei der Lackierung ist es von großer Bedeutung, dass sie gut haftet. Denn einerseits ist eine gut lackierte Gartenschaufel ästhetisch ansprechender als eine, bei der der Lack unschön abblättert. Andererseits dient der Lack auch zum Schutz.

Eine besonders effiziente und hochwertige Lackierung von Metallen kann mit Infrarot-Strahlern von Heraeus Noblelight erreicht werden.


Infrarottechnologie für industrielle Prozesse mit Wärme

Infrarot Wärme überträgt Energie kontaktlos auf Materialen und erzeugt Wärme, wo diese benötigt wird. PLC gesteuerte Infrarot-Öfen werden exakt auf den Wärmeprozess abgestimmt. Die emittierte Strahlung liegt im Bereich von 3,5 - 5,5 µm und damit exakt im Absorptionsspektrum von Pulverlacken und Wasser.

Gaskatalytische Infrarot-Systeme - effizient und zuverlässig

Gaskatalytische Infrarot-Systeme eignen sich für einige Anwendungen besonders gut, z.B. zur Lackierung von hitzesensiblen Substraten wie MDF, zur Pulverlackierung von metallischen und nichtmetallischen Substraten, oder für Trocknungsprozesse mit Kunststoff. Der Lack an der Gartenschaufel wird durch ein gaskatalytisches Infrarot-System optimal ausgehärtet, so dass sichergestellt wird, dass die Schaufel nicht rostet, die Farbe gut haftet und nicht unschön abblättert.

Gaskatalytische Strahler wandeln Erd- oder Propangas mittels eines speziellen Platinkatalysators in Wasser und Kohlendioxid um und setzen dabei mittel- bis langwellige Infrarot-Strahlung frei. Diese flammenlose Reaktion unterscheidet sich von herkömmlichen Gas-Infrarot-Systemen, bei denen das Gas verbrannt wird.

Die Strahler sind in zehn Standardgrößen verfügbar, die je nach Anwendung zu größeren Strahlereinheiten kombiniert werden können. Jedes System kann für eine präzise Steuerung in beliebig viele Zonen aufgeteilt werden.

Benötigen Sie weiteres Material über gaskatalytische Infrarot-Systeme und deren Anwendungen?
Bitte kontaktieren Sie uns: hng-presse@heraeus.com

Heraeus Noblelight GmbH
Heraeusstr. 12-14
63450 Hanau
Telefon +49 6181 35 8492
Fax +49 6181 35 16 8492
E-Mail: hng-info@heraeus.com

www.heraeus.com

Wolfgang Stang | Heraeus Noblelight GmbH

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Materialwissenschaften:

nachricht Zirkuläre Kunststoffwirtschaft: Fraunhofer-Cluster of Excellence »Circular Plastics Economy«
07.12.2018 | Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT

nachricht Molekulare Einblicke in Spinnenseide
06.12.2018 | Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Materialwissenschaften >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Supercomputer ohne Abwärme

Konstanzer Physiker eröffnen die Möglichkeit, Supraleiter zur Informationsübertragung einzusetzen

Konventionell betrachtet sind Magnetismus und der widerstandsfreie Fluss elektrischen Stroms („Supraleitung“) konkurrierende Phänomene, die nicht zusammen in...

Im Focus: Drei Nervenzellen reichen, um eine Fliege zu steuern

Uns wirft so schnell nichts um. Eine Fruchtfliege kann dagegen schon ein kleiner Windstoß vom Kurs abbringen. Drei große Nervenzellen in jeder Hälfte des Fliegenhirns reichen jedoch aus, um die Fliege mit Hilfe visueller Signale wieder auf Kurs zu bringen.

Bewegen wir uns vorwärts, zieht die Umwelt in die entgegengesetzte Richtung an unseren Augen vorbei. Drehen wir uns, verschiebt sich das Bild der Umwelt im...

Im Focus: Researchers develop method to transfer entire 2D circuits to any smooth surface

What if a sensor sensing a thing could be part of the thing itself? Rice University engineers believe they have a two-dimensional solution to do just that.

Rice engineers led by materials scientists Pulickel Ajayan and Jun Lou have developed a method to make atom-flat sensors that seamlessly integrate with devices...

Im Focus: Drei Komponenten auf einem Chip

Wissenschaftlern der Universität Stuttgart und des Karlsruher Institutes für Technologie (KIT gelingt wichtige Weiterentwicklung auf dem Weg zum Quantencomputer

Quantencomputer sollen bestimmte Rechenprobleme einmal sehr viel schneller lösen können als ein klassischer Computer. Einer der vielversprechendsten Ansätze...

Im Focus: Three components on one chip

Scientists at the University of Stuttgart and the Karlsruhe Institute of Technology (KIT) succeed in important further development on the way to quantum Computers.

Quantum computers one day should be able to solve certain computing problems much faster than a classical computer. One of the most promising approaches is...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Kalikokrebse: Großes Interesse an erster Fachtagung

07.12.2018 | Veranstaltungen

Entwicklung eines Amphibienflugzeugs

04.12.2018 | Veranstaltungen

Neue biologische Verfahren im Trink- und Grundwassermanagement

04.12.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Erstmalig in Deutschland: Erfolgreiche Bestrahlungstherapie lebensbedrohlicher Herzrhythmusstörung

07.12.2018 | Medizintechnik

Nicht zu warm und nicht zu kalt! Seminar „Thermomanagement von Lithium-Ionen-Batterien“ am 02.04.2019 in Aachen

07.12.2018 | Seminare Workshops

Seminar „Magnettechnik - Magnetwerkstoffe“ vom 19. – 20.02.2019 in Essen

07.12.2018 | Seminare Workshops

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics