Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Schutz aus Glas gegen vielerlei Gefahren: Feuer, Beschuss, Vandalismus und UV-Strahlen

02.10.2015

SCHOTT Produkte bieten präventiven Schutz für Museen und Kunstausstellungen

Das Produktportfolio des internationalen Technologiekonzerns SCHOTT beinhaltet diverse Sicherheitsgläser für den umfangreichen Schutz von Museen, Ausstellungshallen und Kunstwerken aller Art. Das Unternehmen spielt eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung von Glaslaminaten, die Einbruch sowie Beschuss standhalten und gleichzeitig Feuerwiderstand bieten und somit für Gebäudesicherheit sorgen.


Dürers „Ehrenpforte für Kaiser Maximilian I“ präsentierte sich dem Besucher der Ausstellung „Dürer. Kunst - Künstler - Kontext“ im Städel Museum (2013) hinter einer Verglasung aus beidseitig entspiegeltem AMIRAN® Glas von SCHOTT in einer Gesamtgröße von ca. 3,1 m x 3,75 m. Foto: SCHOTT


MIROGARD® Protect Ultra und gewöhnliche Bildverglasung im Vergleich.

Picture: Klimt, Gustav, 1862-1918.

„Der Kuß“ (1907/08)

Location: Vienna, gallery in Austria.

©ARTOTHEK

Ferner bietet SCHOTT Bilderverglasungen und Sicherheitsscheiben an, um Kunstwerke und Gemälde nicht nur vor Vandalismus zu schützen. SCHOTT Vertreter tragen 2015 zum Thema „Transparente Sicherheit“ auf der Veranstaltungsreihe „Das grüne Museum“ in Frankfurt am Main am 8. Oktober, in Berlin am 14. Oktober und in Wien am 28. Oktober vor.


Die präventive Konservierung von Kunstgegenständen beginnt bereits bei dem optimalen Schutz des Gebäudes, in dem sie ausgestellt werden. SCHOTT hat hierfür hocheffiziente, aber dennoch kompakte Glaslaminaten entwickelt, die Einbruch und Beschuss standhalten und zugleich auch im Brandfalle Schutz und Sicherheit bieten. PYRANOVA® secure Verglasungen können Mehrfachattacken parallel abwehren.

Zudem sind sie schlank und sparen Gewicht. Die NOVOLAY® secure Glastypen weisen dank ihrer Spezialglaskomposition eine niedrige spezifische Dichte bei unerreicht hoher Transparenz auf.
Direkten Schutz für Kunstgegenstände bieten die Spezialgläser MIROGARD® Protect Ultra und AMIRAN® von SCHOTT. Die neue Bilderverglasung MIROGARD® Protect Ultra bietet mit 99,9 Prozent einen extrem hohen UV-Schutz und einen sehr guten Splitterschutz.

Der große Vorteil ist zudem, dass es mit 6,5 Kilogramm pro Quadratmeter ein Leichtgewicht ist und somit schnell und einfach verbaut werden kann. Durch seine minimale Dicke von 2,95 mm passt das neue Verbundglas in jede Standard-Rahmenlösung.

Auch für Kunstwerke, die nicht gerahmt werden können, hat der Spezialglashersteller eine sichere Verglasungslösung. AMIRAN® Sicherheitsscheiben schützen kostbare Kunstobjekte zuverlässig vor Vandalismus und eliminieren zudem nahezu alle störenden Reflexionen.

Durch die Entspiegelungs-Beschichtung hat das Glas eine ausgezeichnete Transmission: es lässt bis zu 98 Prozent des Lichts ungehindert und reflexionsfrei durch. Das ist gerade bei Vitrinen wichtig, da vor und hinter dem Glas große Lichtunterschiede herrschen.

Die präventive Konservierung steht in diesem Jahr im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe „Das grüne Museum“ in Frankfurt/Main, Berlin und Wien. Dort werden die SCHOTT Vertreter Ulrich Huber, Sales Manager für SCHOTT Architekturgläser, Claus-Peter Jacobi und Frank Thomas, beide Vertriebsleiter für Brandschutz- und Sicherheitsverglasungen, sowie Oliver Kienast, Sales Manager für Brandschutz- und Sicherheitsverglasungen Österreich, über das Thema „Transparente Sicherheit“ referieren.

Weitere Informationen unter: http://www.schott.com/architecture/german/index.html


AMIRAN®, MIROGARD®, NOVOLAY® und PYRANOVA® sind eingetragene Marken der SCHOTT AG.
 

Pressekontakt
SCHOTT AG
Dr. Haike Frank
Public Relations Manager
Phone: +49 (0)6131 - 66 4088
haike.frank@schott.com
www.schott.com

ÜBER SCHOTT

SCHOTT ist ein international führender Technologiekonzern auf den Gebieten Spezialglas und Glaskeramik. Mit der Erfahrung von über 130 Jahren herausragender Entwicklungs-, Material- und Technologiekompetenz bietet das Unternehmen ein breites Portfolio hochwertiger Produkte und intelligenter Lösungen an. Damit ist SCHOTT ein innovativer Partner für viele Branchen, zum Beispiel die Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Elektronik, Optik, Automotive und Aviation. SCHOTT hat das Ziel, mit seinen Produkten zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu werden. Das Unternehmen setzt auf Innovationen und nachhaltigen Erfolg. Mit Produktions- und Vertriebsstandorten in 35 Ländern ist der Konzern weltweit präsent. Rund 15.400 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2013/2014 einen Umsatz von 1,87 Milliarden Euro. Die Muttergesellschaft SCHOTT AG hat ihren Hauptsitz in Mainz und ist zu 100 Prozent im Besitz der Carl-Zeiss-Stiftung. Als Stiftungsunternehmen nimmt SCHOTT eine besondere Verantwortung für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt wahr.


Pressekontakt
SCHOTT AG - Hattenbergstrasse 10 - 55122 Mainz - Deutschland
Phone: +49 (0)6131/66-2411 - www.schott.com

Dr. Haike Frank | SCHOTT AG

Weitere Berichte zu: Glas Konservierung SCHOTT Sicherheitsverglasungen UV-Strahlen Vandalismus

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Materialwissenschaften:

nachricht Leichter abheben: Fraunhofer LBF entwickelt Flugzeugrad aus Faser-Kunststoff-Verbund
22.06.2018 | Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF

nachricht Nah dran an der Fiktion: Die Außenhaut für das Raumschiff „Enterprise“?
22.06.2018 | Technische Universität Chemnitz

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Materialwissenschaften >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Leichter abheben: Fraunhofer LBF entwickelt Flugzeugrad aus Faser-Kunststoff-Verbund

Noch mehr Reichweite oder noch mehr Nutzlast - das wünschen sich Fluggesellschaften für ihre Flugzeuge. Wegen ihrer hohen spezifischen Steifigkeiten und Festigkeiten kommen daher zunehmend leichte Faser-Kunststoff-Verbunde zum Einsatz. Bei Rümpfen oder Tragflächen sind permanent Innovationen in diese Richtung zu beobachten. Um dieses Innovationsfeld auch für Flugzeugräder zu erschließen, hat das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF jetzt ein neues EU-Forschungsvorhaben gestartet. Ziel ist die Entwicklung eines ersten CFK-Bugrads für einen Airbus A320. Dabei wollen die Forscher ein Leichtbaupotential von bis zu 40 Prozent aufzeigen.

Faser-Kunststoff-Verbunde sind in der Luftfahrt bei zahlreichen Bauteilen bereits das Material der Wahl. So liegt beim Airbus A380 der Anteil an...

Im Focus: IT-Sicherheit beim autonomen Fahren

FH St. Pölten entwickelt neue Methode für sicheren Informationsaustausch zwischen Fahrzeugen mittels Funkdaten

Neue technische Errungenschaften wie das Internet der Dinge oder die direkte drahtlose Kommunikation zwischen Objekten erhöhen den Bedarf an effizienter...

Im Focus: Innovative Handprothesensteuerung besteht Alltagstest

Selbstlernende Steuerung für Handprothesen entwickelt. Neues Verfahren lässt Patienten natürlichere Bewegungen gleichzeitig in zwei Achsen durchführen. Forscher der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) veröffentlichen Studie im Wissenschaftsmagazin „Science Robotics“ vom 20. Juni 2018.

Motorisierte Handprothesen sind mittlerweile Stand der Technik bei der Versorgung von Amputationen an der oberen Extremität. Bislang erlauben sie allerdings...

Im Focus: Temperaturgesteuerte Faser-Lichtquelle mit flüssigem Kern

Die moderne medizinische Bildgebung und neue spektroskopische Verfahren benötigen faserbasierte Lichtquellen, die breitbandiges Laserlicht im nahen und mittleren Infrarotbereich erzeugen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien Jena (Leibniz-IPHT) zeigen in einer aktuellen Veröffentlichung im renommierten Fachblatt Optica, dass sie die optischen Eigenschaften flüssigkeitsgefüllter Fasern und damit die Bandbreite des Laserlichts gezielt über die Umgebungstemperatur steuern können.

Das Besondere an den untersuchten Fasern ist ihr Kern. Er ist mit Kohlenstoffdisulfid gefüllt - einer flüssigen chemischen Verbindung mit hoher optischer...

Im Focus: Temperature-controlled fiber-optic light source with liquid core

In a recent publication in the renowned journal Optica, scientists of Leibniz-Institute of Photonic Technology (Leibniz IPHT) in Jena showed that they can accurately control the optical properties of liquid-core fiber lasers and therefore their spectral band width by temperature and pressure tuning.

Already last year, the researchers provided experimental proof of a new dynamic of hybrid solitons– temporally and spectrally stationary light waves resulting...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Leben im Plastikzeitalter: Wie ist ein nachhaltiger Umgang mit Plastik möglich?

21.06.2018 | Veranstaltungen

Kongress BIO-raffiniert X – Neue Wege in der Nutzung biogener Rohstoffe?

21.06.2018 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen im August 2018

20.06.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Leichter abheben: Fraunhofer LBF entwickelt Flugzeugrad aus Faser-Kunststoff-Verbund

22.06.2018 | Materialwissenschaften

Lernen und gleichzeitig Gutes tun? Baufritz macht‘s möglich!

22.06.2018 | Unternehmensmeldung

GFOS und skip Institut entwickeln gemeinsam Prototyp für Augmented Reality App für die Produktion

22.06.2018 | Unternehmensmeldung

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics