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Wo liegen die "Killer-Applikationen" für das mobile Internet? Multimedia-Dienstleister sind gefragt

04.04.2001


Institut Arbeit und Technik startet Online-Befragung zur zukünftigen Entwicklung mobiler Multimediadienste im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums

Für den wirtschaftlichen Erfolg des mobilen Internet zeichnen nicht allein die Hersteller von Endgeräten und die großen Netzbetreiber verantwortlich: Entscheidend hierfür ist vielmehr ein breites Spektrum von Anwendungen und Content-Angeboten, die auf unterschiedlichste Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind. Und diese Dienstleistungen werden im wesentlichen von kleinen und mittelständischen Unternehmen erbracht.
Wo aber liegen die "Killer-Applikationen" mobiler Multimediadienste? Welche Fehler sollten bei der Markteinführung neuer Dienste und Dienstleistungen vermieden werden, und welche Preismodelle werden von den Kunden akzeptiert? Welche Rahmenbedingungen müssen durch die Politik geschaffen werden, damit kleine und mittlere Unternehmen die sich bietenden Marktchancen nutzen können?
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat zu diesen und weiteren Fragestellungen eine Untersuchung in Auftrag gegeben, in deren Rahmen auch eine breit angelegte Online-Umfrage im Internet stattfindet. Im Gegensatz zu vielen anderen Studien stehen hier nicht die "Global Players" im Mittelpunkt, sondern das Wissen, die Erfahrungen und die Markteinschätzungen kleiner und mittelständischer Content-Anbieter und Multimedia-Agenturen. Das Forschungsprojekt wird gemeinschaftlich vom Institut Arbeit und Technik ( www.iatge.de ), dem Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung ( www.izt.de )  und dem Sekretariat für Zukunftsforschung ( www.sfz.de ) durchgeführt.
Unternehmen, die sich an der Online-Befragung unter ( www.izt.de/mmd ) beteiligen, erhalten die Ergebnisse der Befragung vorab und kostenlos zugesandt.

Für weitere Fragen steht Ihnen zur Verfügung:

Dr. Lothar Beyer
Tel.: 0209/1707-119

Claudia Braczko
Tel.: 0209/1707-176

Weitere Informationen finden Sie im WWW:

Claudia Braczko | idw

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