Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Portallader versorgt Schleifmaschine mit Flansch- und Wellenteilen

10.02.2010
Nur wer absolute Kostenvorteile bietet und schnell auf die Marktbedürfnisse reagiert, kann nach Auffassung von Kellenberger seinen Erfolg langfristig sichern und sich von den Mitbewerbern absetzen. Die Senkung der Stückkosten ist dabei sicher ein Hauptargument, wie das Unternehmen auf der Messe Metav 2010 demonstriert.

Die Senkung der Stückkosten lässt sich auf verschiedenen Wegen erreichen, unter anderem durch Verringerung von Stückzeiten, Nebenzeiten, Mannkosten. Der Einsatz eines Handling-Systems ist eine häufig angewendete und erfolgreiche Möglichkeit zur Erreichung dieses Ziels, so das Unternehmen.

Ladesystem muss flexibel sein

Ein Aspekt, der häufig bei der Entwicklung eines Ladesystems vernachlässigt wird, ist die Flexibilität. Dabei ist es gerade für kleinere und mittlere Unternehmen enorm wichtig, umgehend auf die sich immer schneller verändernden Marktbedürfnisse reagieren zu können.

Das hat Kellenberger zur Entwicklung einer kostenoptimierten, standardisierten Portal-Ladesystem veranlasst, die den Schleifprozess automatisiert, ohne die Flexibilität zu vernachlässigen. Ziel der Neuentwicklung war die vollständige Integration der Anlage im Maschinenkonzept. Die universelle, sehr breit einsetzbare Schleifmaschine Kel-Vita diente als Basis.

Ladesystem speziell für kleine und mittlere Losgrößen

Das Ladesystem ist auf die Bedürfnisse von Einsteigern in die Automation und von Lohnfertigern abgestimmt, die sich mit der Investition in eine automatisierte Anlage schwer tun. Das Kellenberger-Konzept wurde speziell für kleine und mittlere Losgrößen entwickelt, insbesondere für Anwender, die ein häufig wechselndes Teilespektrum haben und folglich sehr schnell umrüsten müssen.

Abgedeckt wird ein breites Teilespektrum bis zu 100 mm Durchmesser und 400 mm Länge. Die Prisma-Taktkette erlaubt die Beladung von Wellen sowie Flanschteilen bis zu 5 kg Gewicht.

Die optimale Ausnützung des Taktbandes, vor allem beim Einsatz der Palettensysteme für kleine Teile, ergibt eine variable und sinnvolle Laufautonomie. Das Wechselsystem der Greifer und die NC-Achse des Portals gewährleisten eine hohe Flexibilität innerhalb der Maschine.

L. Kellenberger & Co. AG auf der Metav 2010: Halle 16, Stand C50

Bernhard Kuttkat | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/produktion/zerspanungstechnik/articles/249744/

Weitere Berichte zu: Flansch Ladesystem Portallader Schleifmaschine Teilespektrum Wellenteil

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Auf dem Weg zum sauberen Verbrennungsmotor
05.09.2018 | Technische Universität München

nachricht Einfach verzahnen: Neue TNC-Zyklen für den Werkstatttrend Wälzschälen
22.08.2018 | DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

Für ihre Untersuchung nutzten die Forscher ein spezielles Elektronenmikroskop, das das Forschungszentrum Jülich am Elettra-Speicherring im italienischen Triest...

Im Focus: Erstmals gemessen: Wie lange dauert ein Quantensprung?

Mit Hilfe ausgeklügelter Experimente und Berechnungen der TU Wien ist es erstmals gelungen, die Dauer des berühmten photoelektrischen Effekts zu messen.

Es war eines der entscheidenden Experimente für die Quantenphysik: Wenn Licht auf bestimmte Materialien fällt, werden Elektronen aus der Oberfläche...

Im Focus: Scientists present new observations to understand the phase transition in quantum chromodynamics

The building blocks of matter in our universe were formed in the first 10 microseconds of its existence, according to the currently accepted scientific picture. After the Big Bang about 13.7 billion years ago, matter consisted mainly of quarks and gluons, two types of elementary particles whose interactions are governed by quantum chromodynamics (QCD), the theory of strong interaction. In the early universe, these particles moved (nearly) freely in a quark-gluon plasma.

This is a joint press release of University Muenster and Heidelberg as well as the GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

Then, in a phase transition, they combined and formed hadrons, among them the building blocks of atomic nuclei, protons and neutrons. In the current issue of...

Im Focus: Der Truck der Zukunft

Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

Laut der Prognose des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird der Lkw-Güterverkehr bis 2030 im Vergleich zu 2010 um 39 Prozent steigen....

Im Focus: Extrem klein und schnell: Laser zündet heißes Plasma

Feuert man Lichtpulse aus einer extrem starken Laseranlage auf Materialproben, reißt das elektrische Feld des Lichts die Elektronen von den Atomkernen ab. Für Sekundenbruchteile entsteht ein Plasma. Dabei koppeln die Elektronen mit dem Laserlicht und erreichen beinahe Lichtgeschwindigkeit. Beim Herausfliegen aus der Materialprobe ziehen sie die Atomrümpfe (Ionen) hinter sich her. Um diesen komplexen Beschleunigungsprozess experimentell untersuchen zu können, haben Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine neuartige Diagnostik für innovative laserbasierte Teilchenbeschleuniger entwickelt. Ihre Ergebnisse erscheinen jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X“.

„Unser Ziel ist ein ultrakompakter Beschleuniger für die Ionentherapie, also die Krebsbestrahlung mit geladenen Teilchen“, so der Physiker Dr. Thomas Kluge vom...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

4. BF21-Jahrestagung „Car Data – Telematik – Mobilität – Fahrerassistenzsysteme – Autonomes Fahren – eCall – Connected Car“

21.09.2018 | Veranstaltungen

Forum Additive Fertigung: So gelingt der Einstieg in den 3D-Druck

21.09.2018 | Veranstaltungen

12. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

20.09.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Tiefseebergbau: Forschung zu Risiken und ökologischen Folgen geht weiter

21.09.2018 | Geowissenschaften

4. BF21-Jahrestagung „Car Data – Telematik – Mobilität – Fahrerassistenzsysteme – Autonomes Fahren – eCall – Connected Car“

21.09.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Optimierungspotenziale bei Kaminöfen

21.09.2018 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics