Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neue Auswerte-Elektronik von HEIDENHAIN für intuitives, hochgenaues Messen

01.03.2016

Für das einfache, schnelle und hochgenaue Messen hat HEIDENHAIN die neue Auswerte-Elektronik QUADRA-CHEK 3000 entwickelt. Ihre modernen Videowerkzeuge werten das Kamerabild von Mess- und Profilprojektoren, Messmikroskopen oder Videomessmaschinen aus.

Die integrierte Fehlerkompensation verbessert die mechanische Genauigkeit der Messmaschine. Filterfunktionen verhindern, dass Verschmutzungen auf dem zu messenden Objekt oder auf der Optik der Messmaschine das Ergebnis verfälschen. Damit ist die QUADRA-CHEK 3000 die perfekte Ergänzung zu hochgenauen Messmaschinen.


Die neue Auswerte-Elektronik QUADRA-CHEK 3000 von HEIDENHAIN: Intuitive Bedienung und praxisgerechte Unterstützungsfunktionen ergänzen hochgenaue Messmaschinen perfekt.

Bei der Auswertung des Kamerabilds erkennt die QUADRA-CHEK 3000 Kanten und legt darauf Messpunkte fest. Das Ergebnis stellt sie grafisch auf ihrem Touchscreen dar. Direkt daneben findet der Bediener einfache, klar gezeichnete Bedienelemente mit den zur Wahl stehenden Funktionen.

Dazu gehören auch intelligente Unterstützungsfunktionen, die Messvorgänge automatisch vornehmen. So hat der Bediener alles im Blick und kann die QUADRA-CHEK 3000 schnell, einfach und intuitiv durch Tippen, Wischen und Ziehen bedienen – auch mit Handschuhen.

Neu ist auch die Teile-Ansicht. Sie stellt die bereits gemessenen Elemente eines Bauteils grafisch dar und ermöglicht die Konstruktion weiterer Geometrie-Elemente. So berechnet die QUADRA-CHEK 3000 zum Beispiel den Abstand von Bohrungen zueinander.

Die Auswahl der notwendigen Elemente erfolgt ganz einfach und intuitiv über den Touchscreen in der grafischen Darstellung. Möglich ist das alles durch von Grund auf neu entwickelte Hardware- und Software-Plattformen.

Für das raue Arbeitsumfeld einer Fertigung bringt die QUADRA-CHEK 3000 ein sehr flaches, robustes Aluminium-Gehäuse und speziell gehärtetes Glas für den Touchscreen mit. Das Aluminium-Gehäuse ist zudem als Schutzkante um den Bildschirm herumgezogen.

Das Netzteil ist in das Gehäuse integriert, die Passivkühlung arbeitet ohne Lüfter. Damit erreicht die QUADRA-CHEK 3000 werkstattgerecht hohe Schutzklassen: IP65 an der Front, IP40 an der Rückseite.

Die Rückseite beherbergt Anschlüsse und Schnittstellen einschließlich USB und Ethernet für alle gängigen Messgeräte bis hin zur Digitalkamera. Die QUADRA-CHEK 3000 lässt sich problemlos in das Firmennetzwerk einbinden.

Mehr Informationen unter: www.heidenhain.de

Kontakt für Fachpresse:
Frank Muthmann
DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH
83292 Traunreut, GERMANY
Tel.: +49 8669 31-2188
muthmann@heidenhain.de

Frank Muthmann | DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Hochdruckwasserstrahlen zum flächigen Materialabtrag von hochfesten Werkstoffen erprobt
25.03.2019 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

nachricht Sparsame Motoren durch weniger Reibung
07.03.2019 | Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Saxony5 und Industrie 4.0 Modellfabrik präsentieren sich auf Hannover Messe

Vom 1. bis 4. April 2019 ist die HTW Dresden mit der Industrie 4.0 Modellfabrik und dem Projekt Saxony5 auf der Hannover Messe vertreten. Am Gemeinschaftstand der sächsischen Hochschulen für angewandte Forschung (HAW) „Forschung für die Zukunft“ stellen die Dresdner Forscher aktuelle Projekte zum kollaborativen Arbeiten und deren Anwendungen in der Industrie vor.

Virtuell können die Besucher von Hannover aus auf dem Tablet ihre Züge gegen den kollaborativen Roboter YuMi, der in der Modellfabrik in Dresden steht, setzen....

Im Focus: Hochdruckwasserstrahlen zum flächigen Materialabtrag von hochfesten Werkstoffen erprobt

Beim Fräsen hochfester Werkstoffe wie Oxidkeramik oder Sondermetalle – und besonders bei der Schruppbearbeitung – verschleißen Werkzeuge schnell. Für Unternehmen ist die Bearbeitung dieser Werkstoffe deshalb mit hohen Kosten verbunden. Im Projekt »HydroMill« hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen mit seinen Projektpartnern nun gezeigt, dass sich der Hochdruckwasserstrahl zum flächigen Materialabtrag von hochfesten Werkstoffen eignet. War der Einsatz von Wasserstrahlen bislang auf die Schneidbearbeitung beschränkt, zeigen die Projektergebnisse, wie sich hochfeste Werkstoffe kosten- und ressourcenschonender als bisher flächig abtragen lassen.

Diese neue und zur konventionellen Schruppbearbeitung alternative Anwendung der Wasserstrahlbearbeitung untersuchten die Aachener Ingenieure gemeinsam mit...

Im Focus: Die Zähmung der Lichtschraube

Wissenschaftler vom DESY und MPSD erzeugen in Festkörpern hohe-Harmonische Lichtpulse mit geregeltem Polarisationszustand, indem sie sich die Kristallsymmetrie und attosekundenschnelle Elektronendynamik zunutze machen. Die neu etablierte Technik könnte faszinierende Anwendungen in der ultraschnellen Petahertz-Elektronik und in spektroskopischen Untersuchungen neuartiger Quantenmaterialien finden.

Der nichtlineare Prozess der Erzeugung hoher Harmonischer (HHG) in Gasen ist einer der Grundsteine der Attosekundenwissenschaft (eine Attosekunde ist ein...

Im Focus: The taming of the light screw

DESY and MPSD scientists create high-order harmonics from solids with controlled polarization states, taking advantage of both crystal symmetry and attosecond electronic dynamics. The newly demonstrated technique might find intriguing applications in petahertz electronics and for spectroscopic studies of novel quantum materials.

The nonlinear process of high-order harmonic generation (HHG) in gases is one of the cornerstones of attosecond science (an attosecond is a billionth of a...

Im Focus: Magnetische Mikroboote

Nano- und Mikrotechnologie sind nicht nur für medizinische Anwendungen wie in der Wirkstofffreisetzung vielversprechende Kandidaten, sondern auch für die Entwicklung kleiner Roboter oder flexibler integrierter Sensoren. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung (MPI-P) haben mit einer neu entwickelten Methode magnetische Mikropartikel hergestellt, die den Weg für den Bau von Mikromotoren oder die Zielführung von Medikamenten im menschlichen Körper, wie z.B. zu einem Tumor, ebnen könnten. Die Herstellung solcher Strukturen sowie deren Bewegung kann einfach durch Magnetfelder gesteuert werden und findet daher Anwendung in einer Vielzahl von Bereichen.

Die magnetischen Eigenschaften eines Materials bestimmen, wie dieses Material auf das Vorhandensein eines Magnetfeldes reagiert. Eisenoxid ist der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Größte nationale Tagung 2019 für Nuklearmedizin in Bremen

21.03.2019 | Veranstaltungen

6. Magdeburger Brand- und Explosionsschutztage vom 25. bis 26.3. 2019

21.03.2019 | Veranstaltungen

Teilchenphysik trifft Didaktik und künstliche Intelligenz in Aachen

20.03.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Saxony5 und Industrie 4.0 Modellfabrik präsentieren sich auf Hannover Messe

26.03.2019 | HANNOVER MESSE

Laserbearbeitung ist Kopfsache – LZH auf der Hannover Messe 2019

26.03.2019 | HANNOVER MESSE

3D-Druck im Prismaformat

26.03.2019 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics