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Neu: Lasersensor LLD-500 von WayCon

17.08.2015

Sehr hohe Reichweite bei anspruchsvollen Einsatzbedingungen

Der Abstandssensor LLD-500 ist speziell für heiße Oberflächen und helle Umgebungen entwickelt worden. Er kann eine Messung bis zu einer Entfernung von 500 m durchführen.

Digitalausgänge RS232, RS422, RS485 ermöglichen eine einfache und schnelle Weiterverarbeitung der Messdaten.

Die Parametrierung kann ohne zusätzlichen PC direkt am Sensor vorgenommen werden. Die Auswahl der einzelnen Menüpunkte erfolgt über 4 Folientasten, jeweils 2 über und 2 unter dem OLED-Display.

Ferner sind 3 Schaltausgänge und ein Triggereingang integriert. Der Triggereingang kann ebenfalls als Triggerausgang verwendet werden, z.B. für die Zusammenschaltung von 2 LLD-500.


• Messbereich von 0,15 bis 500 m
• Auflösung max.: ±0,1 mm
• Messgenauigkeit max.: ± 1 mm
• Direkter Analogausgang: 4…20 mA
• Digital Ausgänge: RS232, RS422, RS485
• Betriebstemperaturbereich max.: -40...+60°C
• Schutzart IP67
• Wählbare Messfrequenz: variabel einstellbar bis 100 Hz


Weitere Informationen im Datenblatt.

WayCon Positionsmesstechnik GmbH
Auf der Pehle 1
50321 Brühl
Germany
Tel: +49 (0) 22 32 56 79 44
Fax: +49 (0) 89 67 97 13 - 250
E-Mail: marketing@waycon.de
Internet: www.waycon.de/home

Cecilia Repgen | WayCon Positionsmesstechnik GmbH

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Im Focus: Die verborgene Struktur des Periodensystems

Die bekannte Darstellung der chemischen Elemente ist nur ein Beispiel, wie sich Objekte ordnen und klassifizieren lassen.

Das Periodensystem der Elemente, das die meisten Chemiebücher abbilden, ist ein Spezialfall. Denn bei dieser tabellarischen Übersicht der chemischen Elemente,...

Im Focus: The hidden structure of the periodic system

The well-known representation of chemical elements is just one example of how objects can be arranged and classified

The periodic table of elements that most chemistry books depict is only one special case. This tabular overview of the chemical elements, which goes back to...

Im Focus: MPSD-Team entdeckt lichtinduzierte Ferroelektrizität in Strontiumtitanat

Mit Licht lassen sich Materialeigenschaften nicht nur messen, sondern auch verändern. Besonders interessant sind dabei Fälle, in denen eine fundamentale Eigenschaft eines Materials verändert werden kann, wie z.B. die Fähigkeit, Strom zu leiten oder Informationen in einem magnetischen Zustand zu speichern. Ein Team um Andrea Cavalleri vom Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie in Hamburg, hat nun Lichtimpulse aus dem Terahertz-Frequenzspektrum benutzt, um ein nicht-ferroelektrisches Material in ein ferroelektrisches umzuwandeln.

Ferroelektrizität ist ein Zustand, in dem die Atome im Kristallgitter eine bestimmte Richtung "aufzeigen" und dadurch eine makroskopische elektrische...

Im Focus: MPSD team discovers light-induced ferroelectricity in strontium titanate

Light can be used not only to measure materials’ properties, but also to change them. Especially interesting are those cases in which the function of a material can be modified, such as its ability to conduct electricity or to store information in its magnetic state. A team led by Andrea Cavalleri from the Max Planck Institute for the Structure and Dynamics of Matter in Hamburg used terahertz frequency light pulses to transform a non-ferroelectric material into a ferroelectric one.

Ferroelectricity is a state in which the constituent lattice “looks” in one specific direction, forming a macroscopic electrical polarisation. The ability to...

Im Focus: Konzert der magnetischen Momente

Forscher aus Deutschland, den Niederlanden und Südkorea haben in einer internationalen Zusammenarbeit einen neuartigen Weg entdeckt, wie die Elektronenspins in einem Material miteinander agieren. In ihrer Publikation in der Fachzeitschrift Nature Materials berichten die Forscher über eine bisher unbekannte, chirale Kopplung, die über vergleichsweise lange Distanzen aktiv ist. Damit können sich die Spins in zwei unterschiedlichen magnetischen Lagen, die durch nicht-magnetische Materialien voneinander getrennt sind, gegenseitig beeinflussen, selbst wenn sie nicht unmittelbar benachbart sind.

Magnetische Festkörper sind die Grundlage der modernen Informationstechnologie. Beispielsweise sind diese Materialien allgegenwärtig in Speichermedien wie...

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