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Induktive Ganzmetallsensoren - Lohnende Investition

07.12.2010
Die induktiven Ganzmetallsensoren der Serie 700 von Contrinex sind nahezu unzerstörbar und dadurch extrem langlebig. Die beim Kauf etwas höheren Anschaffungskosten im Vergleich zu herkömmlichen induktiven Sensoren amortisieren sich in kurzer Zeit aufgrund ihrer Langlebigkeit.

80 Prozent der Ausfälle induktiver Näherungsschalter sind die Folge mechanischer Beschädigung, Korrosion oder aggressiver chemischer Medien. In Schweißanlagen im Karosseriebau beispielsweise müssen Näherungsschalter daher laut Wartungsvorschrift in kurzen Zeitintervallen vorbeugend ausgetauscht werden. Durch den Kauf neuer Standardgeräte und die Kosten für deren Austausch entstehen dabei allein für den vorschriftsmäßigen Sensorwechsel jährlich hohe Aufwendungen – ohne Berücksichtigung der Anlagenstillstandszeiten.


Condet®-Näherungsschalter: Das einteilige Gehäuse aus Edelstahl macht ihn mechanisch und chemisch nahezu unzerstörbar


Die Sensoren sind in der Bauform M12 bis zu 80 bar dicht versiegelt und halten somit einem Wasserdruck bis zu einer Tiefe von 800 m stand – ideal für maritime Anlagen

Ein Condet®-Gerät aus der Serie 700 von Contrinex hält unter gleichen Betriebsbedingungen mehrere Jahre. Die Langlebigkeit macht den patentierten Schalter damit zu einer lohnenden Investition. Je höher die Ausfallrate marktüblicher Näherungsschalter ist, desto effizienter ist deren Ersatz durch Condet®-Sensoren.

Mechanisch und chemisch extrem robust
Condet®-Geräte sind prädestiniert für Einsatzorte, an denen andere induktive Näherungsschalter häufig ausfallen oder wo deren Ausfall besonders folgenreich ist. Contrinex fertigt sie aus einem einzelnen Edelstahlstück – es gibt keine Kappen, Deckel oder Schweißnähte. Eine solide V4A-Edelstahlwand schützt die aktive Sensorfläche. Damit weisen die mechanisch und chemisch extrem robusten Ganzmetallsensoren eine Beständigkeit gegenüber heftigen Stoßwirkungen und starken Erschütterungen sowie nahezu jeglicher Belastung durch Chemikalien auf. Die Condet®-Näherungsschalter arbeiten mit hoher Schaltfrequenz und erfassen alle Metalle – sowohl ferromagnetische als auch nicht ferromagnetische – mit nahezu identischen Schaltabständen. Diese sind rund dreimal höher als die Norm und damit außergewöhnlich groß für Ganzmetallsensoren. Ein Fehlschalten durch Metallstaub oder -späne ist bei den Sensoren der Serie 700 ausgeschlossen. Sie arbeiten stabil bei Temperaturen von -25 bis +85 ºC und eignen sich hervorragend für Einsätze mit hohen Beanspruchungen hinsichtlich Dichtigkeit, Korrosion, Temperaturwechsel, Schlag und Abrieb – egal ob diese einzeln oder in Kombination auftreten. Die besonderen Eigenschaften der Sensoren bewähren sich vor allem in der Nahrungsmittelindustrie, bei Anwendungen im Salzwasser sowie in Metall verarbeitenden Unternehmen und beim Einsatz in industriellen Reinigungsautomaten.
Schweißfeste Variante
Die Sensoren der Serie 700 sind in der Bauform M12 bis zu 80 bar dicht versiegelt. So gewährleisten sie nicht nur einen Schutz gemäß IP 69K, wie er in der Lebensmittelindustrie gefordert wird, sondern halten auch dem Wasserdruck bis zu einer Tiefe von 800 m stand (600 m/60 bar bei M18 bzw. 400 m/40 bar bei M30). Sie eignen sich damit auch für die rauen Bedingungen, unter denen maritime Anlagen betrieben werden. In der Bauform M18 sind die Sensoren als schweißfeste Verbindung erhältlich. Sie sind damit ideal für den Einsatz in besonders rauen Umgebungsbedingungen in der Automobilindustrie.

Zur umfassenden Ganzmetall-Produktfamilie von Contrinex zählen Sensoren in den Baugrößen M8 bis M30 in V2A sowie in der Ausführung mit lebensmittelechten und korrosionsbeständigen V4A-Gehäusen.

Pressestelle:
Köhler+Partner GmbH
Am Flidderberg 48 • D -21256 Handeloh
Telefon: +49 (0) 4188 8921-0 • Fax: +49 (0) 4188 8013
E-Mail: info@koehler-partner.de • www.koehler-partner.de

Johanna Bluhm | Köhler+Partner GmbH
Weitere Informationen:
http://www.contrinex.de

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