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Fehlersicheres, kabelloses Bedienen und Beobachten per Rapid Roaming

16.04.2010
Ihre tragbaren Geräte zum kabellosen Bedienen und Beobachten von Maschinen und Anlagen hat die Siemens-Division Industry Automation in Leistung und Ausstattung verbessert sowie mit zusätzlichen Funktionen versehen.

Für sicherheitsgerichtete Anwendungen kommuniziert das Mobile Panel 277F IWLAN per „Rapid Roaming“-Verfahren, um eine unterbrechungsfreie Übergabe der Funksignale sicherzustellen. Optimiert wurden beim Mobile Panel 277 IWLAN und Mobile Panel 277F IWLAN für sicherheitsgerichtete Anwendungen unter anderem die farbliche Anzeige der WLAN-Signalstärke mit zusätzlichem Vibrationsalarm, zum Beispiel beim Unterschreiten einer bestimmten Schwelle. Zudem wurde die Handhabung des Zustimmtasters verbessert.


Für sicherheitsgerichtete Anwendungen kommuniziert das Mobile Panel 277F IWLAN über das erweiterte WLAN-Zugriffsverfahren iPCF-MC (industrial Point Coordination Function mit Management Channel), auch „Rapid Roaming“ genannt. Dieses stellt eine schnelle Übergabe der Funksignale zwischen Access Points und damit kurze, unterbrechungsfreie Roaming-Zeiten sicher – eine Grundvoraussetzung für mobile Lösungen des Bedienen und Beobachtens in sicherheitsrelevanten Bereichen, in denen Zustimm- und Not-Halt-Taster verwendet werden. Einsetzbar ist das Mobile Panel 277F IWLAN in einem Profinet-basiertem Netzwerk mit Profisafe-Profil und IWLAN-Infrastruktur mit Scalance W-Access Points von Siemens.

Für die beiden neuen Siemens-Panels wurde die Konfiguration der IWLAN (Industrial WLAN)-Verbindung vereinfacht. Dafür steht jetzt ein Software-Assistent über Web-Interface zur Verfügung. Zahlreiche Funkzulassungen ermöglichen den weltweiten Einsatz der Geräte. Das Gerät ohne Sicherheitsfunktion, Mobile Panel 277 IWLAN, ist auch für Applikationen mit dem Motion-Control-System Simotion geeignet.

Für eine neue Variante des fehlersicheren Mobile Panels 277F IWLAN können zur Standortbestimmung kostengünstige Chipkarten (Moby D Smart Cards) anstelle von Transpondern genutzt werden. Über Chipkarten erfolgt die Anmeldung an die jeweiligen Bedienbereiche am RFID (Radio Frequency Identification)-Tag anstatt am Transponder. Ein typisches Anwendungsbeispiel hierfür ist der Einsatz in sicherheitskonformen Roboterzellen.

Leseranfragen bitte unter Stichwort „IA2233“ an:
Siemens Industry Automation, Infoservice, Postfach 23 48, D-90713 Fürth
Fax: ++49 (911) 978-3321 oder E-Mail: infoservice@siemens.com
Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter von umweltfreundlicher Produktions-, Transport-, Gebäude- und Lichttechnik. Mit durchgängigen Automatisierungstechnologien und umfassenden Branchenlösungen steigert Siemens die Produktivität, Effizienz und Flexibilität seiner Kunden aus Industrie und Infrastruktur. Der Sektor besteht aus den sechs Divisionen Building Technologies, Drive Technologies, Industry Automation, Industry Solutions, Mobility und Osram. Mit weltweit rund 207 000 Mitarbeitern (30. September) erzielte Siemens Industry im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von rund 35 Milliarden Euro.

Die Siemens-Division Industry Automation (Nürnberg) ist weltweit führend bei Automatisierungstechnik, industrieller Schalttechnik sowie Industriesoftware. Das Angebot reicht von Standardprodukten für die Fertigungs- und Prozessindustrie bis hin zu Branchenlösungen mit der Automatisierung ganzer Automobilproduktionen und Chemieanlagen. Als führender Software-Anbieter optimiert Industry Automation die gesamte Wertschöpfungskette produzierender Unternehmen – von Produktdesign und -entwicklung über Produktion und Vertrieb bis zum Service. Mit weltweit rund 39 000 Mitarbeitern (30. September) erzielte Siemens Industry Automation im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von 7,0 Milliarden Euro.

Reference Number: IIA2010042233d

Gerhard Stauss | Siemens Industry
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com/panels
http://www.siemens.com/industry
http://www.siemens.com/industryautomation

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