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Energiesparende Hallenheizung von Schwank arbeitet mit Hellstrahlern

05.11.2007
Auf eine hohe Energieeffizienz und Leistungsausbeute sind die Hellstrahler Supra Schwank ausgelegt. Als vollisoliertes Gerät arbeitet die Hallenheizung mit einer so genannten Delta-Mischkammer, einer patentierten Neuheit, die die Energieausbeute merklich verbessert, wie der Hersteller Schwank aus Köln berichtet.

In der Delta-Mischkammer des Hellstrahlers wird das Gas-Luft-Gemisch vorgewärmt, was die Oberflächentemperatur der Brennerplatten ohne zusätzlichen Energieeintrag steigen lässt.

Zudem bewirkt die Mischkammer einen Thermaleffekt. Er verteilt das Gas-Luft-Gemisch sehr homogen über die gesamte Brennerfläche.

Dieses heiße und gleichmäßig verteilte Gemisch ist nach Angabe des Herstellers entscheidend für eine saubere Verbrennung bei optimaler Energieausbeute.

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Hellstrahler mit Isolierung aus der Raumfahrt

Die Effizienz des Hellstrahlers wird weiterhin durch eine für die Raumfahrt entwickelte Isolierung verbessert. Sie isoliert gegen Wärmeverluste, so dass der Wärmeübergang zur Außenseite des Reflektors auf ein Minimum sinkt.

Im Hellstrahler selbst entsteht ein Heißluftpolster: die Reflektoren werden heiß (bis zu 500 °C) und strahlen ihrerseits Wärme ab.

Diesen Effekt nennt man Kombistrahlung. Den Angaben zufolge erreicht Supra Schwank einen Strahlungswirkungsgrad von über 80%.

Hellstrahler als Hallenheizungen immer beliebter

Deutsche Hellstrahler erleben derweil eine echte Renaissance: Als Antwort auf die zunehmenden Energiepreise haben die energiesparenden und leistungsfähigen Infrarot-Hallenheizungen ihre Marktposition erheblich ausbauen können.

Expertenmeinungen zufolge sind mittlerweile mehr als 30% der in Deutschland beheizten Industrie- und Gewerbehallen mit einer energiesparenden Infrarotheizung ausgestattet – Tendenz stark steigend.

Infrarotstrahler bedienen sich derselben natürlichen Technik wie die Sonne, nur, dass Wärme genau dort erzeugt wird, wo sie gebraucht wird – direkt am Arbeitsplatz.

Da die Geräte kein „Trägermedium“ zum Transport ihrer Energie benötigen, gelangen die Wärmestrahlen nahezu verlustfrei vom Gerät zum Körper.

Die Lufttemperatur kann somit 2 bis 3 °C unter der vom Menschen gefühlten Temperatur liegen, wird aber dennoch als behaglich empfunden. Zudem entstehen unter dem Hallendach keine teuren Warmluftpolster.

Je nach Gerät und Bausubstanz lassen sich bis zu 50% Energie gegenüber herkömmlichen Heizungssystemen einsparen.

Mit Hellstrahlern lässt sich mit ihnen den Angaben zufolge kostengünstig und komfortabel heizen, weil sie höhere Wirkungsgrade als andere Geräte aufweisen und sie darüber hinaus den aktuellen Stand der Entwicklung abbilden.

Frank Fladerer | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/betriebstechnik/klimaundlueftungstechnik/articles/97420/

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