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Werkzeug- und Formenbau-Messe betont Simulation, Virtual Reality und Engineering

17.07.2008
„Es sieht alles gut aus, bereits 1075 Unternehmen haben ihre Teilnahme auf der Euromold 2008 gebucht“, sagte Messechef Dr.-Ing. Eberhard Döring anlässlich der Pressekonferenz. Sein Ziel: rund 1700 Unternehmen sollen vom 3. bis 6. Dezember 2008 auf der Messe präsent sein. Ebenso angepeilt ist eine Steigerung des Auslandsanteils von rund 32 auf 40%.

„International erfährt die Euromold eine wachsende Bedeutung, besonders in den westeuropäischen Ländern“, freute sich Döring. Außer der traditionell größten ausländischen Ausstellergruppe, den italienischen Unternehmen, werde der Ausstelleranteil aus Frankreich, Portugal und der Schweiz deutlich steigen.

Digitale Produktentwicklung wird für Werkzeug- und Formenbau wichtiger

Eine Erweiterung des Konzeptes soll die Attraktivität der Messe weiter steigern. „So wird eine stärkere Profilierung der Messe im Hinblick auf Virtual Reality, Simulation und Engineering die Bedeutung der digitalen Produktentwicklung für den Werkzeug- und Formenbau widerspiegeln“, erläuterte Döring. Sonderschauen, Foren und Expertenrunden in Halle 6.0 und 6.1 für diese Themen sollen die neuesten technischen Entwicklungen vorstellen.

Auf über 80000 m2 Ausstellungsfläche wird die Euromold 2008 wie eh und je technische Standards und Weiterentwicklungen im Werkzeug- und Formenbau, in Design und Produktentwicklung präsentieren. Wie Döring betonte, hat sich die Euromold in den vergangenen Jahren zu einer globalen Kommunikationsplattform entwickelt, auf der Aussteller und Fachbesucher miteinander Probleme diskutieren und konkrete Lösungswege aufzeigen: „Die Euromold als internationaler Branchentreff für Werkzeug- und Formenbauer und für Produktentwickler schafft somit Netzwerke, um neue Kontakte zu schließen und etablierte zu pflegen.“

Bernhard Kuttkat | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/digitalefabrik/cadcam/articles/136990/

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