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Druckbegrenzungsventil hält bis zu 552 bar aus

28.03.2008
Parker hat ein PED-zertifiziertes Proportional-Druckbegrenzungsventil für Prozessinstrumentierungsanwendungen entwickelt, das Schutz über einen sehr breiten Druckbereich von 10,3 bis 414 bar bietet. Das HPRV genannte Druckbegrenzungsventil trägt das CE-Kennzeichen und ist gemäß der höchsten Kategoriestufe IV der EU-Richtlinie für Druckgeräte zertifiziert.

Das Druckbegrenzungsventil ist in einer neuen Bauweise mit gefangenem Sitz, der ausblas- und abschälsicher ist, ausgeführt. Es hält nach Herstelleraussage Druckspitzen bis 552 bar stand.

Im Vergleich bietet das Druckbegrenzungsventil den Angaben zufolge eine überdurchschnittliche Genauigkeit. Eine Ventilspindelpackung mit geringer Reibung trägt demnach zur Konstanz des Öffnungsdruckes bei, der sich innerhalb von 3% Abweichung vom Einstellwert bewegt.

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Druckbegrenzungsventil mit Klemmringverschraubung

Das HPRV-Druckbegrenzungsventil verfügt über Durchgangsbohrungen von 3,6 mm. Eine Auswahl farbkodierter Federn konfiguriert das Ventil für acht Öffnungsdruckbereiche. Die Feineinstellung kann durch den Anwender mittels einer externen Mutter erfolgen.

Das Druckbegrenzungsventil wird standardmäßig mit integrierten A-Lok-Klemmringverschraubungen geliefert, was Gewindeverbindungen vermeidet. Andere Anschlüsse wie CPI-Einklemmringverschraubungen für metrische und zöllige Rohrgrößen sowie NPT-Innen- oder -Außengewinde sind ebenfalls lieferbar.

Frank Fladerer | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/betriebstechnik/pumpenarmaturenrohrleitungen/articles/115699/

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