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SPS lässt sich an den Einsatzfall einfach anpassen

22.01.2008
Das Sicherheitssteuerungs-System Protect PSC von Schmersal ist vollständig modular ausbaubar. Zum System gehören neben einer CPU-Zentraleinheit ein Spannungsversorgungsmodul und verschiedenste Ein-/Ausgangsmodule. Die CPU kann bis zu 15 Module ansteuern. Auch nachträglich kann man zusätzliche Ein- und Ausgangsmodule ergänzen und mit geringem Aufwand ins Gesamtsystem integrieren.

Alle Module lassen sich einfach auf DIN-Hutschienen montieren und sind über einen Backplane-Bus verbunden. Die einfachste Version hat acht Eingänge und sechs Ausgänge; bei voller Ausbaustufe sind es über 250 Ein-/Ausgänge.

Darüber hinaus stehen Anschlussmöglichkeiten für externe Gateways zum Datenaustausch über Profibus DP, DeviceNet und CC-Link zur Verfügung. In der „Hardwired“-Version ist keine Programmierung erforderlich; die Systemfunktionen ergeben sich aus der Anordnung bzw. der Reihenfolge der einzelnen Module am Master- oder Sub-Master-Modul.

Anwender, die eine Sicherheitssteuerung mit größere Flexibilität und optimaler Anpassungsfähigkeit wünschen, nutzen die Möglichkeiten des frei programmierbaren Betriebsmodus, bei dem sämtliche Ein- und Ausgänge des Systems frei zugewiesen werden können.

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Die Programmierung nach IEC 61131 bietet dem Anwender höchstmögliche Flexibilität, zumal er dabei auf eine Bibliothek von zertifizierten Funktionsbausteinen wie „Not-Aus“ oder „Schutztürüberwachung“ zurückgreifen kann. Eine weitere Besonderheit: die Fähigkeit, Standard-SPS-Funktionalitäten zu integrieren.

Claudia Mallok | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/steuerungstechnik/articles/105948/

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