Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Rittal Hygienic Design: Hygienegerecht produzieren nach IFS

17.01.2008
Mit Rittal Hygienic Design können Hersteller von Nahrungs- und Genussmitteln die erhöhten Anforderungen des neuen International Food Standards (IFS), Version 5, erfüllen. Bestehende Produktionsanlagen oder einzelne Maschinen mit Schaltschränken und Gehäusen lassen sich somit hygienischer gestalten. Das Fremdkörpermanagement wird verbessert und bei internen Audits können die Optimierungen dokumentiert werden.

Die steigenden Anforderungen der Verbraucher, die zunehmende Gefahr von Schadensersatzansprüchen sowie die Globalisierung der Warenströme machen einheitliche Qualitätsstandards in der Nahrungs- und Genussmittelproduktion zum Muss. Der neue International Food Standard (IFS), der seit dem 1. August 2007 in Version 5 vorliegt, gilt dabei als der weltweite Maßstab für Qualitätssicherung und Food Safety. Dieser Standard regelt eine einheitliche Überprüfung aller Fertigungsstufen, in denen Lebensmittel bearbeitet werden.


Mit Rittal Hygienic Design können Hersteller von Nahrungs- und Genussmitteln die erhöhten Anforderungen des neuen International Food Standards (IFS), Version 5, erfüllen.

Mit der neuen Hygienic Design Gehäuseserie von Rittal lassen sich dabei die wesentlichen Kriterien im Herstellungsprozess von Lebensmitteln verbessern. Dazu zählen Anlagengestaltung und Verfahrensabläufe, Klimatisierung, Bewirtschaftung und Hygiene, Risiko von Fremdkörpern, Wartung und Reparatur sowie Anlagen und Ausrüstung.

Anlagen und Verfahrensabläufe – von der Warenannahme bis zum Versand – sollten gemäß IFS so gestaltet sein, dass eine Kontamination von Rohstoffen, Verpackungsmaterialien, teilverarbeiteten und fertigen Produkten vermieden wird. Neben Fremdkörpern sind vor allem Mikroorganismen eine Gefahr für die Haltbarkeit von Frischlebensmitteln. Die reinigungsgerechte Gestaltung von Produktionsanlagen in „offenen Prozessen“ ist deshalb sehr wichtig. Der IFS hat hierbei die Unternehmensleitung stärker in den Fokus der Verantwortung gesetzt.

... mehr zu:
»IFS »Produktionsanlage

Als weltweit führender Lösungsanbieter für Gehäuse- und Schaltschranktechnik, System-Klimatisierung und IT-Solutions setzt Rittal mit seiner neuen Gehäuseserie neue Standards im Bereich Hygienic Design. Das Unternehmen bietet eine komplett neu entwickelte Gehäuseserie aus Edelstahl. Damit werden die speziellen Anforderungen von Lebensmittelherstellern erfüllt. Die Hersteller fordern von ihren Lieferanten zunehmend auch hygienetechnisch optimierte Maschinen und Anlagen.

Mit Rittal Hygienic Design lassen sich nicht nur die IFS-Anforderungen erfüllen, sondern darüber hinaus auch Einsparungen bei Reinigung und Desinfektion erzielen. Damit werden Stillstandzeiten reduziert und die Produktivität gesteigert.

Hans-Robert Koch
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Rittal GmbH & Co. KG
Auf dem Stützelberg
D-35745 Herborn
Phone: +49(2772) 505-2693 · Fax: +49 (2772) 505-2537
Email: koch.hr@rittal.de

Hans-Robert Koch | Rittal GmbH & Co. KG
Weitere Informationen:
http://www.rittal.de/informationen/presse/aktuell.html
http://www.rittal.de

Weitere Berichte zu: IFS Produktionsanlage

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Neue Kunststoff-Schaltschränke AX von Rittal
14.07.2020 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Förderanlagen: Mehr Flexibilität durch optimierte Layouts
14.07.2020 | IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hammer-on – wie man Atome schneller schwingen lässt

Schwingungen von Atomen in einem Kristall des Halbleiters Galliumarsenid (GaAs) lassen sich durch einen optisch erzeugten Strom impulsiv zu höherer Frequenz verschieben. Die mit dem Strom verknüpfte Ladungsverschiebung zwischen Gallium- und Arsen-Atomen wirkt über elektrische Wechselwirkungen zurück auf die Schwingungen.

Hammer-on ist eine von vielen Rockmusikern benutzte Technik, um mit der Gitarre schnelle Tonfolgen zu spielen und zu verbinden. Dabei wird eine schwingende...

Im Focus: Kryoelektronenmikroskopie: Hochauflösende Bilder mit günstiger Technik

Mit einem Standard-Kryoelektronenmikroskop erzielen Biochemiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) erstaunlich gute Aufnahmen, die mit denen weit teurerer Geräte mithalten können. Es ist ihnen gelungen, die Struktur eines Eisenspeicherproteins fast bis auf Atomebene aufzuklären. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift "PLOS One" veröffentlicht.

Kryoelektronenmikroskopie hat in den vergangenen Jahren entscheidend an Bedeutung gewonnen, besonders um die Struktur von Proteinen aufzuklären. Die Entwickler...

Im Focus: Electron cryo-microscopy: Using inexpensive technology to produce high-resolution images

Biochemists at Martin Luther University Halle-Wittenberg (MLU) have used a standard electron cryo-microscope to achieve surprisingly good images that are on par with those taken by far more sophisticated equipment. They have succeeded in determining the structure of ferritin almost at the atomic level. Their results were published in the journal "PLOS ONE".

Electron cryo-microscopy has become increasingly important in recent years, especially in shedding light on protein structures. The developers of the new...

Im Focus: Neue Schlankheitstipps für Computerchips

Lange Zeit hat man in der Elektronik etwas Wichtiges vernachlässigt: Wenn man elektronische Bauteile immer kleiner machen will, braucht man dafür auch die passenden Isolator-Materialien.

Immer kleiner und immer kompakter – das ist die Richtung, in die sich Computerchips getrieben von der Industrie entwickeln. Daher gelten sogenannte...

Im Focus: Elektrische Spannung aus Elektronenspin – Batterie der Zukunft?

Forschern der Technischen Universität Ilmenau ist es gelungen, sich den Eigendrehimpuls von Elektronen – den sogenannten Elektronenspin, kurz: Spin – zunutze zu machen, um elektrische Spannung zu erzeugen. Noch sind die gemessenen Spannungen winzig klein, doch hoffen die Wissenschaftler, auf der Basis ihrer Arbeiten hochleistungsfähige Batterien der Zukunft möglich zu machen. Die Forschungsarbeiten des Teams um Prof. Christian Cierpka und Prof. Jörg Schumacher vom Institut für Thermo- und Fluiddynamik wurden soeben im renommierten Journal Physical Review Applied veröffentlicht.

Laptop- und Handyspeicher der neuesten Generation nutzen Erkenntnisse eines der jüngsten Forschungsgebiete der Nanoelektronik: der Spintronik. Die heutige...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Intensiv- und Notfallmedizin: „Virtueller DIVI-Kongress ist ein Novum für 6.000 Teilnehmer“

08.07.2020 | Veranstaltungen

Größte nationale Tagung für Nuklearmedizin

07.07.2020 | Veranstaltungen

Corona-Apps gegen COVID-19: Nationalakademie Leopoldina veranstaltet internationales virtuelles Podiumsgespräch

07.07.2020 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Wind trägt Mikroplastik in die Arktis

14.07.2020 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Nanoelektronik lernt wie das Gehirn

14.07.2020 | Informationstechnologie

Anwendungslabor Industrie 4.0 der THD: Smarte Lösungen für die Unikatproduktion

14.07.2020 | Informationstechnologie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics