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Ich bin Deine Idee

20.02.2002


Unter dem Motto „Ich bin Deine Idee“ startet Accenture heute eine weltweite Image- und Werbekampagne. Das Unternehmen will damit seine Rolle als Impuls- und Ideengeber für Innovationen unterstreichen und speziell Führungskräfte dafür sensibilisieren, wie wichtig diese und vor allem deren Umsetzung für das Erreichen von Wettbewerbsvorteilen und das Bestehen am Markt sind. Die Kampagne „I am your idea” vereint eine Reihe verschiedener Kommunikationsformen – z.B. Print- und TV-Werbung, Sponsorships und Veranstaltungen. Sie ist Bestandteil einer umfassenden globalen Marketing-Investition in 31 Ländern.

Die Botschaft des Leitmotivs „I am your idea“ ist, dass eine Idee, die nicht umgesetzt wird, für immer verloren geht. Accenture positioniert sich in diesem Zusammenhang als unterstützende Kraft, die dabei hilft, erfolgreiche Ideen zu verwirklichen. „Viele leitende Angestelle haben uns erzählt, dass ihr größtes Hemmnis nicht ein Mangel an Ideen sei, sondern die Schwierigkeit, diese in den Unternehmen zu realisieren, diese umzusetzen. Hier wollen und können wir Abhilfe schaffen“, so Thomas Köhler, Sprecher der deutschen Accenture-Geschäftsführung.

Federführende Kreativagentur für „I am your idea“ ist Young&Rubicam, New York. Das Budget für die deutsche Umsetzung der Kampagne umfasst rund 3,5 Millionen Euro. „Ich bin Deine Idee“ wird in den wichtigen Wirtschafts- und Nachrichtensendern sowie führenden Wirtschaftszeitungen und -zeitschriften geschaltet. Hinzu kommen Plakate auf Flughäfen und Außenwerbung.

Sonja Fink | Pressenachrichten

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Im Focus: Lichtpulse bewegen Spins von Atom zu Atom

Forscher des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzpulsspektroskopie (MBI) und des Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik haben durch die Kombination von Experiment und Theorie die Frage gelöst, wie Laserpulse die Magnetisierung durch ultraschnellen Elektronentransfer zwischen verschiedenen Atomen manipulieren können.

Wenige nanometerdünne Filme aus magnetischen Materialien sind ideale Testobjekte, um grundlegende Fragestellungen des Magnetismus zu untersuchen. Darüber...

Im Focus: Freiburg researcher investigate the origins of surface texture

Most natural and artificial surfaces are rough: metals and even glasses that appear smooth to the naked eye can look like jagged mountain ranges under the microscope. There is currently no uniform theory about the origin of this roughness despite it being observed on all scales, from the atomic to the tectonic. Scientists suspect that the rough surface is formed by irreversible plastic deformation that occurs in many processes of mechanical machining of components such as milling.

Prof. Dr. Lars Pastewka from the Simulation group at the Department of Microsystems Engineering at the University of Freiburg and his team have simulated such...

Im Focus: Transparente menschliche Organe ermöglichen dreidimensionale Kartierungen auf Zellebene

Erstmals gelang es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, intakte menschliche Organe durchsichtig zu machen. Mittels mikroskopischer Bildgebung konnten sie die zugrunde liegenden komplexen Strukturen der durchsichtigen Organe auf zellulärer Ebene sichtbar machen. Solche strukturellen Kartierungen von Organen bergen das Potenzial, künftig als Vorlage für 3D-Bioprinting-Technologien zum Einsatz zu kommen. Das wäre ein wichtiger Schritt, um in Zukunft künstliche Alternativen als Ersatz für benötigte Spenderorgane erzeugen zu können. Dies sind die Ergebnisse des Helmholtz Zentrums München, der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und der Technischen Universität München (TUM).

In der biomedizinischen Forschung gilt „seeing is believing“. Die Entschlüsselung der strukturellen Komplexität menschlicher Organe war schon immer eine große...

Im Focus: Skyrmions like it hot: Spin structures are controllable even at high temperatures

Investigation of the temperature dependence of the skyrmion Hall effect reveals further insights into possible new data storage devices

The joint research project of Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) and the Massachusetts Institute of Technology (MIT) that had previously demonstrated...

Im Focus: Skyrmionen mögen es heiß – Spinstrukturen auch bei hohen Temperaturen steuerbar

Neue Spinstrukturen für zukünftige Magnetspeicher: Die Untersuchung der Temperaturabhängigkeit des Skyrmion-Hall-Effekts liefert weitere Einblicke in mögliche neue Datenspeichergeräte

Ein gemeinsames Forschungsprojekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und des Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat einen weiteren...

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