Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

UMTS - Zukunft mit FOKUS - UMTS-Lösungen für die mobile Kommunikation

22.09.2000


FOKUS testet erfolgreich ersten UMTS-VHE Prototypen

Berlin, September 2000 - GMD FOKUS verstärkt seine Forschungs- und

Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet unbegrenzter mobiler Kommunikation: In Zusammenarbeit mit Netzbetreibern und Geräteherstellern werden Lösungen für nutzer-orientierte Dienste in UMTS-Netzen entwickelt. Der Prototyp für eine UMTS-basierte "VHE - Virtual Home Environment " wurde jetzt erfolgreich getestet und wird demnächst als Produkt angeboten.
Virtual Environment - Der Nutzer als Basis für die mobile Kommunikation in UMTS-Netzen: Aufenthaltsort, Verfügbarkeit von Netz und Endgerät, persönliches Kommunikationsverhalten. OKS, das Kompetenzcenter Offene Kommunikationssysteme, entwickelt auf Basis des Konzepts "VHE" die Lösungen, um die individuellen Anforderungen erkennen und in die entsprechenden Dienste umsetzen zu können.
Mobiles Internet - Grenzenlose Mobilität: Jeder Nutzer kann von jedem Ort, mit beliebigen Endgeräten, jedes Netz und jeden Dienst nutzen. Das Kompetenzcenter MOBRA hat dazu die Lösungen auf Basis mobiler Virtual Private Networks entwickelt. Aktuell: Auch der Zugang aus dem zukünftigen UMTS-Netz in IP-basierte Netze ist möglich. Das Virtual Home Environment-Konzept ist in diese Netzlösungen integriert.

Location-aware Services - die Zukunft für UMTS

Für die UMTS-Netze wird erwartet, dass aufgrund der hohen Übertragungsraten die "location-aware Services" zur sog. Killer-Applikation werden. Die Arbeiten bei FOKUS erweitern die heute bereits verfügbaren ortsabhängigen Dienste um den Nutzer-orientierten Aspekt: Sowohl die Lösungen im Bereich "UMTS-VHE" als auch "Mobile Internet" sorgen dafür, dass der Nutzer mit seinen spezifischen Anforderungen identifizierbar ist und mit den entsprechenden Diensten versorgt werden kann.

"UMTS-VHE" - Lösungen bei FOKUS

- Integration verschiedener Dienste
- Konvertierung unterschiedlicher Inhalte auf diverse Endgeräte
- Nutzer-Profil im Netz
- aus UMTS-Netzen ins Internet
- location-aware services
- Sicherheit in mobilen Virtual Private Networks

Vom Prototyp zum Produkt - UMTS mit FOKUS und IKV++ GmbH

FOKUS, das Forschungsinstitut für Offene Kommunikationssysteme, bereitet in Zusammenarbeit mit internationalen Netzbetreibern und Geräteherstellern den Einsatz von UMTS als nächste Generation der mobilen Kommunikation vor. FOKUS kann in acht Kompetenzcentern auf vielfältiges Know-how zurückgreifen. Spezifische Lösungen und Prototypen neuer Dienste werden durch die IKV++ GmbH, einem erfolgreichen Spin-Off von FOKUS, als Produkte vermarktet.

Presse-Kontakt:
Manuela Muche
Fon +49-(0)30-3463-7309
Fax +49-(0)30-3463-8000 
muche@fokus.gmd.de

OKS
Offene Kommunikationssysteme
Stephan Steglich
steglich@fokus.gmd.de
MOBRA
Mobile and Broadband
Wireless Communications
Dr. Mihai Mateescu
mateescu@fokus.gmd.de
IKV++ GmbH
Informations- und Kommunikationstechnologie
Dr. Thomas Magedanz
Bernburger Straße 24 - 25
10963 Berlin
magedanz@ikv.de
www.ikv.de


Weitere Informationen finden Sie im WWW:

Manuela Muche |

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Kommunikation Medien:

nachricht Immer mehr Fernseh-Zuschauer nutzen einen Second Screen
17.10.2018 | Universität Regensburg

nachricht Ausgefeilte Videotechnologie lenkt von Werbung ab
16.10.2018 | Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Kommunikation Medien >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Eine kalte Supererde in unserer Nachbarschaft

Der sechs Lichtjahre entfernte Barnards Stern beherbergt einen Exoplaneten

Einer internationalen Gruppe von Astronomen unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Astronomie in Heidelberg ist es gelungen, beim nur sechs Lichtjahre...

Im Focus: Mit Gold Krankheiten aufspüren

Röntgenfluoreszenz könnte neue Diagnosemöglichkeiten in der Medizin eröffnen

Ein Präzisions-Röntgenverfahren soll Krebs früher erkennen sowie die Entwicklung und Kontrolle von Medikamenten verbessern können. Wie ein Forschungsteam unter...

Im Focus: Ein Chip mit echten Blutgefäßen

An der TU Wien wurden Bio-Chips entwickelt, in denen man Gewebe herstellen und untersuchen kann. Die Stoffzufuhr lässt sich dabei sehr präzise dosieren.

Menschliche Zellen in der Petrischale zu vermehren, ist heute keine große Herausforderung mehr. Künstliches Gewebe herzustellen, durchzogen von feinen...

Im Focus: A Chip with Blood Vessels

Biochips have been developed at TU Wien (Vienna), on which tissue can be produced and examined. This allows supplying the tissue with different substances in a very controlled way.

Cultivating human cells in the Petri dish is not a big challenge today. Producing artificial tissue, however, permeated by fine blood vessels, is a much more...

Im Focus: Optimierung von Legierungswerkstoffen: Diffusionsvorgänge in Nanoteilchen entschlüsselt

Ein Forschungsteam der TU Graz entdeckt atomar ablaufende Prozesse, die neue Ansätze zur Verbesserung von Materialeigenschaften liefern.

Aluminiumlegierungen verfügen über einzigartige Materialeigenschaften und sind unverzichtbare Werkstoffe im Flugzeugbau sowie in der Weltraumtechnik.

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Können Roboter im Alter Spaß machen?

14.11.2018 | Veranstaltungen

Tagung informiert über künstliche Intelligenz

13.11.2018 | Veranstaltungen

Wer rechnet schneller? Algorithmen und ihre gesellschaftliche Überwachung

12.11.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Emulsionen masschneidern

15.11.2018 | Materialwissenschaften

LTE-V2X-Direktkommunikation für mehr Verkehrssicherheit

15.11.2018 | Informationstechnologie

Daten „fühlen“ mit haptischen Displays

15.11.2018 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics