Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Austrian Internet Monitor-Business: E-Commerce als Massenphänomen

20.07.2005



"Aber kein Risiko, bitte"


Jedes dritte österreichische Unternehmen hat in den letzten drei Monaten über das Internet eingekauft. Die Ausgaben sind jedoch noch gering - durchschnittlich wurden 4.700 Euro pro Jahr für die online bestellten Waren und Dienstleistungen bezahlt. Der größten Beliebtheit erfreut sich der Einkauf von Hard- und Software sowie von Büroartikeln.

Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse des Austrian Internet Monitor-Business (AIM-B), welcher vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut INTEGRAL auf Basis von insgesamt 1.500 Interviews pro Jahr, repräsentativ für die österreichischen Unternehmen, durchgeführt wird.


Das Interesse am Online-Shopping ist grundsätzlich hoch. So findet die Hälfte der Unternehmen mit Internet-Zugang den besseren Überblick über die Lieferanten interessant (ein Drittel sogar "sehr interessant"). 40 % sind angetan von den Möglichkeiten der kostengünstigen Einkäufe (jedes vierte Unternehmen findet das sogar "sehr interessant") - unter den Großunternehmen ab 100 Mitarbeitern sind das sogar zwei Drittel. Immerhin noch 30 % zeigen Interesse für automatisierte Bestellungen.

Nur ein kleiner Teil der Unternehmen bietet aber selbst Produkte und Leistungen zum Verkauf an. Lediglich 23.000 Unternehmen - das sind 7% - haben sich dem E-Commerce verschrieben. Die bereits etablierten Anbieter wollen ihre Geschäfte in diesem Bereich ausbauen - die Hälfte von ihnen erwartet Umsatzzuwächse (für das Jahr 2005 im Schnitt um 30% mehr als noch 2004).

Weitere 15.000 österreichische Firmen wollen künftig "sehr wahrscheinlich" Produkte oder Dienstleistungen über ihre Webseite an den Mann oder die Frau bringen. Die Vergangenheit hat allerdings gezeigt, dass diese Ausbaupläne großteils nicht realisiert werden. In der Realisierungsphase erscheint die Komplexität wie auch das finanzielle Risiko dann doch oft zu hoch.

Der INTEGRAL AIM-Business wird seit April 2000 in halbjährlichen Abständen durchgeführt und liefert grundlegende Unternehmensdaten zur Telekommunikations-ausstattung im Allgemeinen und Internetnutzung im Speziellen. Insgesamt werden 1.500 Interviews im Jahr bzw. 750 Interviews halbjährlich, repräsentativ für die österreichischen Unternehmen, erhoben.

Für Rückfragen stehen Ihnen Herr Dr. Bertram Barth und Frau Sandra Cerny, INTEGRAL Markt- u. Meinungsforschung, zur Verfügung. Anfragen an aim@integral.co.at , Tel.Nr.:+43-(0)1-799 19 94

Sandra Cerny | INTEGRAL
Weitere Informationen:
http://www.integral.co.at

Weitere Berichte zu: E-Commerce Massenphänomen Monitor-Business

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Kommunikation Medien:

nachricht Erstes Kreuzfahrtschiff mit Fraunhofer 3D-Sound
05.09.2018 | Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT

nachricht Kleines Gehäuse, großer Klang, klare Sprache
31.08.2018 | Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Kommunikation Medien >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

Für ihre Untersuchung nutzten die Forscher ein spezielles Elektronenmikroskop, das das Forschungszentrum Jülich am Elettra-Speicherring im italienischen Triest...

Im Focus: Erstmals gemessen: Wie lange dauert ein Quantensprung?

Mit Hilfe ausgeklügelter Experimente und Berechnungen der TU Wien ist es erstmals gelungen, die Dauer des berühmten photoelektrischen Effekts zu messen.

Es war eines der entscheidenden Experimente für die Quantenphysik: Wenn Licht auf bestimmte Materialien fällt, werden Elektronen aus der Oberfläche...

Im Focus: Scientists present new observations to understand the phase transition in quantum chromodynamics

The building blocks of matter in our universe were formed in the first 10 microseconds of its existence, according to the currently accepted scientific picture. After the Big Bang about 13.7 billion years ago, matter consisted mainly of quarks and gluons, two types of elementary particles whose interactions are governed by quantum chromodynamics (QCD), the theory of strong interaction. In the early universe, these particles moved (nearly) freely in a quark-gluon plasma.

This is a joint press release of University Muenster and Heidelberg as well as the GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

Then, in a phase transition, they combined and formed hadrons, among them the building blocks of atomic nuclei, protons and neutrons. In the current issue of...

Im Focus: Der Truck der Zukunft

Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

Laut der Prognose des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird der Lkw-Güterverkehr bis 2030 im Vergleich zu 2010 um 39 Prozent steigen....

Im Focus: Extrem klein und schnell: Laser zündet heißes Plasma

Feuert man Lichtpulse aus einer extrem starken Laseranlage auf Materialproben, reißt das elektrische Feld des Lichts die Elektronen von den Atomkernen ab. Für Sekundenbruchteile entsteht ein Plasma. Dabei koppeln die Elektronen mit dem Laserlicht und erreichen beinahe Lichtgeschwindigkeit. Beim Herausfliegen aus der Materialprobe ziehen sie die Atomrümpfe (Ionen) hinter sich her. Um diesen komplexen Beschleunigungsprozess experimentell untersuchen zu können, haben Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine neuartige Diagnostik für innovative laserbasierte Teilchenbeschleuniger entwickelt. Ihre Ergebnisse erscheinen jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X“.

„Unser Ziel ist ein ultrakompakter Beschleuniger für die Ionentherapie, also die Krebsbestrahlung mit geladenen Teilchen“, so der Physiker Dr. Thomas Kluge vom...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

4. BF21-Jahrestagung „Car Data – Telematik – Mobilität – Fahrerassistenzsysteme – Autonomes Fahren – eCall – Connected Car“

21.09.2018 | Veranstaltungen

Forum Additive Fertigung: So gelingt der Einstieg in den 3D-Druck

21.09.2018 | Veranstaltungen

12. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

20.09.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Neue CBMC-Geräteschutzschaltervarianten

22.09.2018 | Energie und Elektrotechnik

ISO-27001-Zertifikat für die GFOS mbH und die GFOS Technologieberatung GmbH

21.09.2018 | Unternehmensmeldung

Kundenindividuelle Steckverbinder online konfigurieren und bestellen

21.09.2018 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics