Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Sicherheitsanforderungen für Unternehmen steigen – so sieht eine moderne IT-Sicherheitsstrategie aus!

14.02.2020

Cyber-Attacken, Digitaler Datenklau und Hackerangriffe sorgen immer öfter für große Schlagzeilen in der Öffentlichkeit. Im Zeitalter der Digitalisierung haben viele Unternehmen auf den digitalen Wandel reagiert und auf computerbasierte Arbeitstechnik umgestellt.

Große Systeme speichern Hundertausende von Kundendaten, Mitarbeiterinformationen und Unternehmensabläufe ab und sind aus dem modernen Unternehmensalltag kaum noch wegzudenken. So kann ein Sicherheitsvorfall in einem Unternehmen ernste Auswirkungen haben und sogar die Unternehmerexistenz in Gefahr bringen.

Laut einer aktuellen Umfrage haben Sicherheitsexperten fast jede Woche mit einem größeren IT-Sicherheitsleck zu tun. Dabei liegt die Dunkelziffer wohl weitaus höher, da viele Cyber-Attacken oftmals unbemerkt bleiben und gar nicht erst gemeldet werden.

Viele Unternehmen hierzulande haben sehr sensible Informationen auf ihren digitalen Datenträgern abgespeichert, umso wichtiger ist es in einem Unternehmen für die nötige Sicherheit im IT-Bereich zu sorgen.

Dabei gibt es in Deutschland leider noch sehr großen Nachholbedarf, was die Sicherheit in Unternehmen angeht. Viele Unternehmen unterschätzen immer noch das Sicherheitsrisiko durch den digitalen Datenklau.

Mehr als die Hälfte aller Unternehmen hat bei der Umfrage ausgesagt, dass sie im vergangenen Jahr sogar finanzielle Verluste durch Cyber-Attacken gemacht haben.

So ist eine moderne Sicherheitsstrategie für Unternehmen essenziell, um im Ernstfall richtig zu handeln. Denn, wenn es zu einer Cyber-Attacke gekommen ist, gilt es den Schaden auf Minimum zu begrenzen. Der folgender Artikel zeigt Ihnen auf, wie sich Unternehmen im

Unternehmen setzen auf externes Fachpersonal

Das Vertrauen in automatisierte Systeme wächst in der Unternehmensbranche hierzulande. Immer mehr Unternehmen setzen auf moderne Computertechnologien, um Arbeitsprozesse zu vereinfachen und die Produktivität zu maximieren.

Dabei gilt es bestimmte Sicherheitsstandards einzuhalten, um sensible Unternehmensdaten zu schützen. Um für einen ausreichenden Sicherheitsschutz im IT-Bereich zu sorgen sind es nicht selten externe Fachleute wie die modernen IT-Sicherheitslösungen von Greenbone, die eine Verbesserung herbeiführen.

Die meisten Unternehmen können dabei zwar auf ihr internes Cyber-Defense-Team zurückgreifen, doch fehlt es manchmal an modernen Abwehrstrategien, um Cyber-Attacken vollständig zu vermeiden.

Wenn es zu einem Datenklau gekommen ist, sollten Unternehmen nicht lange zögern und sofort auf einen erfahrenen Experten von Außerhalb hinzuziehen. So ist es gesetzlich vorgeschrieben Angriffe auf Systembanken zu melden.

Datenschutzvorfälle sollten daher mit externen Beratern aufgeklärt werden und in Zukunft durch ein verbessertes Sicherheitssystem verhindert werden.

Sicherheitslösungen für alle Fälle vorbereiten

Ein Datenverlust kann sich nicht nur durch einen Hackerangriff oder eine Cyber-Attacke ergeben, sondern auch durch Mitarbeiter eines Unternehmens selbst verschuldet sein. Auch in diesem Fall gilt diesen Datenschutzvorfall zu melden.

Denn, wenn beispielsweise ein Mitarbeiter auf einer Geschäftsreise sein Diensthandy verloren hat oder ein Mitarbeiter durch einen Systemfehler den Verlust von sensiblen Daten bewirkt hat, sind sofort alle Stellen in einem Unternehmen zu unterrichten. Die IT-Sicherheit in einem Unternehmen sollte als ganzheitliche Aufgabe verstanden werden. So sind moderne IT-Sicherheitsprozesse heutzutage unumgänglich, um die Fehlerquote auf ein Minimum zu reduzieren.

Ständige Anpassung der IT-Sicherheit notwendig

Durch immer wieder wechselnde Vorschriften, Anforderungen und Prozesse in einem Unternehmen, können sich auch die Ansprüche für die IT-Sicherheit verändern. Demnach sollte man den IT-Bereich ständig an neue Unternehmensabläufe anpassen. Neue automatisierte Systeme zum Beispiel können einen zusätzlichen Sicherheitsschutz bedeuten. So müssen ständig alle Änderungen in einem Unternehmen bedacht werden.

Ebenso können neue entwickelte Cyber-Attacken vorhandene Sicherheitstechnik schon wieder alt aussehen lassen. Demnach ist es notwendig ständig alle Sicherheitsprozesse zu hinterfragen und zu evaluieren, ob es eine Anpassung bedarf.

Das Know-How von externen Fachpersonal kann dabei helfen Sicherheitslücken zu finden und Unternehmensabläufe deutlich sicherer zu gestalten. Die Vernetzung mit IT-Sicherheitsteams ist daher in vielen Unternehmen hierzulande gängige Praxis und sorgt für eine stetige Verbesserung im IT-Bereich.

Ebenso können zahlreiche Plattformen einen Weg zu Optimierung der IT-Sicherheit aufzeigen. Hier gilt es für Unternehmen den Schritt der digitalen Sicherheit nicht zu verpassen, um kostspielige Datenverluste zu vermeiden.

Sebastian Müller – freier Redakteur | Gastartikel

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Skyrmionen mögen es heiß – Spinstrukturen auch bei hohen Temperaturen steuerbar
13.02.2020 | Johannes Gutenberg-Universität Mainz

nachricht Daten als strategische Ressource nutzen: Fraunhofer ISST mit einem »Shared Digital Twin« auf der LogiMAT 2020
13.02.2020 | Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Transparente menschliche Organe ermöglichen dreidimensionale Kartierungen auf Zellebene

Erstmals gelang es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, intakte menschliche Organe durchsichtig zu machen. Mittels mikroskopischer Bildgebung konnten sie die zugrunde liegenden komplexen Strukturen der durchsichtigen Organe auf zellulärer Ebene sichtbar machen. Solche strukturellen Kartierungen von Organen bergen das Potenzial, künftig als Vorlage für 3D-Bioprinting-Technologien zum Einsatz zu kommen. Das wäre ein wichtiger Schritt, um in Zukunft künstliche Alternativen als Ersatz für benötigte Spenderorgane erzeugen zu können. Dies sind die Ergebnisse des Helmholtz Zentrums München, der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und der Technischen Universität München (TUM).

In der biomedizinischen Forschung gilt „seeing is believing“. Die Entschlüsselung der strukturellen Komplexität menschlicher Organe war schon immer eine große...

Im Focus: Skyrmions like it hot: Spin structures are controllable even at high temperatures

Investigation of the temperature dependence of the skyrmion Hall effect reveals further insights into possible new data storage devices

The joint research project of Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) and the Massachusetts Institute of Technology (MIT) that had previously demonstrated...

Im Focus: Skyrmionen mögen es heiß – Spinstrukturen auch bei hohen Temperaturen steuerbar

Neue Spinstrukturen für zukünftige Magnetspeicher: Die Untersuchung der Temperaturabhängigkeit des Skyrmion-Hall-Effekts liefert weitere Einblicke in mögliche neue Datenspeichergeräte

Ein gemeinsames Forschungsprojekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und des Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat einen weiteren...

Im Focus: Making the internet more energy efficient through systemic optimization

Researchers at Chalmers University of Technology, Sweden, recently completed a 5-year research project looking at how to make fibre optic communications systems more energy efficient. Among their proposals are smart, error-correcting data chip circuits, which they refined to be 10 times less energy consumptive. The project has yielded several scientific articles, in publications including Nature Communications.

Streaming films and music, scrolling through social media, and using cloud-based storage services are everyday activities now.

Im Focus: Nanopartikel können Zellen verändern

Nanopartikel dringen leicht in Zellen ein. Wie sie sich dort verteilen und was sie bewirken, zeigen nun erstmals hochaufgelöste 3D-Mikroskopie-Aufnahmen an BESSY II. So reichern sich bestimmte Nanopartikel bevorzugt in bestimmten Organellen der Zelle an. Dadurch kann der Energieumsatz in der Zelle steigen. „Die Zelle sieht aus wie nach einem Marathonlauf, offensichtlich kostet es Energie, solche Nanopartikel aufzunehmen“, sagt Hauptautor James McNally.

Nanopartikel sind heute nicht nur in Kosmetikprodukten, sondern überall, in der Luft, im Wasser, im Boden und in der Nahrung. Weil sie so winzig sind, dringen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Chemnitzer Linux-Tage am 14. und 15. März 2020: „Mach es einfach!“

12.02.2020 | Veranstaltungen

4. Fachtagung Fahrzeugklimatisierung am 13.-14. Mai 2020 in Stuttgart

10.02.2020 | Veranstaltungen

Alternative Antriebskonzepte, technische Innovationen und Brandschutz im Schienenfahrzeugbau

07.02.2020 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Mit Lasertechnik die Krebstherapie verbessern

13.02.2020 | Medizintechnik

Besser lernen: Kurze Bewegungspausen im Unterricht wirken sich positiv auf die Konzentrationsleistung aus

13.02.2020 | Bildung Wissenschaft

Skyrmionen mögen es heiß – Spinstrukturen auch bei hohen Temperaturen steuerbar

13.02.2020 | Informationstechnologie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics