Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mit wenigen Klicks zum Edge Datacenter

19.02.2018

Neuer Edge Data Center Konfigurator von Rittal

Das Internet der Dinge nimmt rasant konkrete Formen an und damit wird klar, dass Unternehmen ihre IT-Infrastruktur anpassen. Edge-Datacenter helfen dabei, die riesigen Datenmengen der digitalen Transformation nahe dem Entstehungsort zu verarbeiten.


Mit wenigen Klicks zum Edge Datacenter: Um den Einsatz eines Edge Datacenters schnell, einfach und kostengünstig planen zu können, bietet Rittal ab sofort einen web-basierten Konfigurator (www.rittal.de/edgedatacenter).

Quelle: Rittal GmbH & Co. KG


Time-to-Market: Das Rittal Edge Data Center besteht aus zwei Rittal TS IT-Racks sowie auf den jeweiligen Einsatzzweck abgestimmten Modulen für Klimatisierung, Energieverteilung, USV, Brandschutz, Monitoring und Zugriffsschutz. Die schlüsselfertige, standardisierte Infrastruktur-Plattform ist um je 2 Racks erweiterbar. Damit werden Edge-Datacenter für Industrie 4.0-Anwendungen schnell und kostengünstig aufgebaut.

Quelle: Rittal GmbH & Co. KG

Um den Einsatz eines Edge Datacenters schnell, einfach und kostengünstig planen zu können, bietet Rittal ab sofort einen web-basierten Konfigurator (www.rittal.de/edgedatacenter).

Unternehmen, die ihre Produktion vernetzen oder neue Industrie 4.0 fähige Maschinen anschaffen, um effizienter zu fertigen, brauchen Daten in Echtzeit. So genannte Edge Datacenter verarbeiten IT-Kapazitäten nahe der Fertigung. Bei einer solchen Anwendung werden Latenzzeiten gering gehalten, und die verarbeiteten Daten stehen unmittelbar zur Verfügung.

Mit dem neuen Edge Data Center-Konfigurator von Rittal können Unternehmen am Beispiel ihrer Anforderungen die vielseitigen Einsatzpotenziale eines Edge Datacenters schnell, einfach und kostengünstig durchspielen.

Der Online-Konfigurator ist für IT-Lösungen von 2 bis 8 Racks und von 3 bis 30 kW ausgelegt. Er beinhaltet die Analyse sowie die Konfiguration von Rack, Klimatisierung, Stromversorgung und Sicherheitskomponenten.

So können Unternehmen mit wenigen Klicks schlüsselfertige Edge Datacenter einschließlich Zubehör in einer 3D-Visualisierung aufbauen.

Im Bereich der Klimatisierung stehen die Flüssigkeitskühlung-Lösungen LCU DX oder LCP DX zur Auswahl. Für eine effiziente Stromverteilung können den IT-Racks unter anderem Power Distribution Units (PDUs) hinzugefügt werden.

Auch IT-Sicherheitslösungen, wie das CMC III (Computer Multi Control) mit Temperaturmessung und Zutrittskontrolle, sowie eine automatische Türöffnung und Brandfrüherkennung sind dank des Online-Tools virtuell konfigurierbar.

Eine Schnittstelle zum Rittal-Online-Shop sorgt dafür, dass Kunden mit Hilfe der bereits vorliegenden Daten einfach und nahtlos ihre individuelle Lösung bestellen können.

Hier geht es zum Konfigurator:
www.rittal.de/edgedatacenter

Über Rittal

Rittal mit Sitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal sind in über 90 Prozent aller Branchen weltweit zu finden, etwa im Maschinen- und Anlagenbau, der Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie in der IT- und Telekommunikationsbranche.

Zum breiten Leistungsspektrum des Weltmarktführers gehören konfigurierbare Schaltschränke, deren Daten im gesamten Produktionsprozess durchgängig verfügbar sind. Intelligente Rittal Kühllösungen mit bis zu 75 Prozent geringerem Energie- und CO2-Verbrauch können mit der Produktionslandschaft kommunizieren und ermöglichen vorausschauende Wartungs- und Servicekonzepte. Innovative IT-Lösungen vom IT-Rack über das modulare Rechenzentrum bis hin zu Edge und Hyperscale Computing Lösungen gehören zum Portfolio.

Die führenden Softwareanbieter Eplan und Cideon ergänzen die Wertschöpfungskette durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen, Rittal Automation Systems durch Automatisierungslösungen für den Schaltanlagenbau. Rittal liefert in Deutschland binnen 24 Stunden zum Bedarfstermin – punktgenau, flexibel und effizient.

Rittal wurde im Jahr 1961 gegründet und ist das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Friedhelm Loh Group ist mit 18 Produktionsstätten und 80 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Die Unternehmensgruppe beschäftigt über 11.300 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Zum neunten Mal in Folge wurde das Familienunternehmen 2017 als Top Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. In einer bundesweiten Studie stellten die Zeitschrift Focus Money und die Stiftung Deutschland Test fest, dass die Friedhelm Loh Group 2017 bereits zum zweiten Mal zu den bundesweit besten Ausbildungsbetrieben gehört.


Weitere Informationen finden Sie unter www.rittal.de  und www.friedhelm-loh-group.com


Rittal Unternehmenskommunikation

Regina Wiechens-Schwake
Tel: 02772/505-2527
E–Mail: wiechens-schwake.r@rittal.de

Hans–Robert Koch
Tel: 02772/505-2693
E–Mail: koch.hr@rittal.de

Christian Abels
Tel: 02772/505-1328
E–Mail: abels.c@rittal.de

Christian Abels | Rittal GmbH & Co. KG

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Rostocker Forscher entwickeln autonom fahrende Kräne
20.07.2018 | Universität Rostock

nachricht Maschinelles Lernen: Neue Methode ermöglicht genaue Extrapolation
13.07.2018 | Institute of Science and Technology Austria

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Future electronic components to be printed like newspapers

A new manufacturing technique uses a process similar to newspaper printing to form smoother and more flexible metals for making ultrafast electronic devices.

The low-cost process, developed by Purdue University researchers, combines tools already used in industry for manufacturing metals on a large scale, but uses...

Im Focus: Rostocker Forscher entwickeln autonom fahrende Kräne

Industriepartner kommen aus sechs Ländern

Autonom fahrende, intelligente Kräne und Hebezeuge – dieser Ingenieurs-Traum könnte in den nächsten drei Jahren zur Wirklichkeit werden. Forscher aus dem...

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Stadtklima verbessern, Energiemix optimieren, sauberes Trinkwasser bereitstellen

19.07.2018 | Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Neue Anwendungen für Mikrolaser in der Quanten-Nanophotonik

20.07.2018 | Physik Astronomie

Need for speed: Warum Malaria-Parasiten schneller sind als die menschlichen Abwehrzellen

20.07.2018 | Biowissenschaften Chemie

Die Gene sind nicht schuld

20.07.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics