Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Das vernetzte Auto und die nächste Mobilfunkgeneration 5G

25.01.2016

Mit dem Zukunftsthema „Das vernetzte Auto im Umfeld der nächsten Mobilfunkgeneration“ haben sich Studierende der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) im Rahmen des Pflichtmoduls „Arbeit mit Projekten“ intensiv mit einem der aktuellsten Zukunftsthemen der Automobil- und Telekommunikationsbranche beschäftigt.

Das Pflichtmodul „Arbeit mit Projekten“ in den Direktstudiengängen bietet Studierenden die Möglichkeit, interessante Themenstellungen aus der Praxis zu bearbeiten und kreative Lösungen zu entwickeln.


Poster des Projekts

Die Studierenden können dabei aus einem breiten Spektrum von interessanten Themen aus der Informatik, der Wirtschaft oder der Telekommunikation wählen. Das Pflichtmodul erstreckt sich über zwei Semester und ist fester Bestandteil der Lehre. Während der gesamten Projektphase werden die Studierenden durch Hochschullehrer unterstützt und betreut.

Die Studierenden aus den Fachrichtungen Wirtschaftsinformatik und Kommunikations- und Medieninformatik haben sich dem Thema vernetztes Auto im Umfeld der nächsten Mobilfunkgeneration aus verschiedenen Perspektiven genähert.

So betrachten sie die technischen Anforderungen an die künftige Mobilfunkgeneration und das Mobilfunknetz aus Sicht eines Netzbetreibers. Erreichbarkeit, die Ausfallsicherheit des Netzes und vor allem der Datenschutz haben dabei einen hohen Stellenwert.

Auch aus Sicht des Kunden ergeben sich viele neue, innovative Möglichkeiten bei der Vernetzung von Autos, Smart Home und unterschiedlichen Services.

In der Projektpräsentation am 13. Januar 2016 erläuterten die Studierenden der Projektgruppe anschaulich die Themen Parkplatzsuche, Smart Home Adaptionen, Werkstattservice, Bezahlfunktion und weitere Optionen der Vernetzung.

An der HfTL nehmen unterschiedliche Bereiche des Mobilfunks einen breiten, inhaltlichen Raum in der Lehre der Bachelor – und Masterstudiengänge ein. Die Forschungsaktivitäten der Hochschule der Deutschen Telekom haben mit der Berufung von Dr.-Ing. Michael Einhaus als Hochschullehrer an der HfTL neue Impulse erhalten. Sein Forschungsgebiet umfasst die Mehrantennen-Übertragungstechniken und die Optimierung von Funkschnittstellen heterogener Mobilfunksysteme der fünften Generation.

Die HfTL ist eine durch das sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) anerkannte private Hochschule in Trägerschaft der HfTL-Trägergesellschaft mbH, einer hundertprozentigen Beteiligung der Deutschen Telekom AG.

Die HfTL steht für Lehre und Forschung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien und ist die einzige deutsche Hochschule mit diesem Spezialprofil. Sie bildet rund 1.200 Studierende in den direkten, dualen und berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen Informations- und Kommunikationstechnik, Wirtschaftsinformatik, Kommunikations- und Medieninformatik, Angewandte Informatik, sowie in den Masterstudiengängen Wirtschaftsinformatik und Informations- und Kommunikationstechnik aus.

Weitere Informationen:

http://www.hftl.de

Torsten Büttner | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Dank Hochfrequenz wird Kommunikation ins All möglich
17.10.2019 | Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM

nachricht Besser reagieren auf extreme Wetterereignisse: Forscher entwickeln europäische Frühwarnplattform
17.10.2019 | Universität Paderborn

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Die schnellste Ameise der Welt - Wüstenflitzer haben kurze Beine, aber eine perfekte Koordination

Silberameisen gelten als schnellste Ameisen der Welt - obwohl ihre Beine verhältnismäßig kurz sind. Daher haben Forschende der Universität Ulm den besonderen Laufstil dieses "Wüstenflitzers" auf einer Ameisen-Rennstrecke ergründet. Veröffentlicht wurde diese Entdeckung jüngst im „Journal of Experimental Biology“.

Sie geht auf Nahrungssuche, wenn andere Siesta halten: Die saharische Silberameise macht vor allem in der Mittagshitze der Sahara und in den Wüsten der...

Im Focus: Fraunhofer FHR zeigt kontaktlose, zerstörungsfreie Qualitätskontrolle von Kunststoffprodukten auf der K 2019

Auf der K 2019, der Weltleitmesse für die Kunststoff- und Kautschukindustrie vom 16.-23. Oktober in Düsseldorf, demonstriert das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR das breite Anwendungsspektrum des von ihm entwickelten Millimeterwellen-Scanners SAMMI® im Kunststoffbereich. Im Rahmen des Messeauftritts führen die Wissenschaftler die vielseitigen Möglichkeiten der Millimeterwellentechnologie zur kontaktlosen, zerstörungsfreien Prüfung von Kunststoffprodukten vor.

Millimeterwellen sind in der Lage, nicht leitende, sogenannte dielektrische Materialien zu durchdringen. Damit eigen sie sich in besonderem Maße zum Einsatz in...

Im Focus: Solving the mystery of quantum light in thin layers

A very special kind of light is emitted by tungsten diselenide layers. The reason for this has been unclear. Now an explanation has been found at TU Wien (Vienna)

It is an exotic phenomenon that nobody was able to explain for years: when energy is supplied to a thin layer of the material tungsten diselenide, it begins to...

Im Focus: Rätsel gelöst: Das Quantenleuchten dünner Schichten

Eine ganz spezielle Art von Licht wird von Wolfram-Diselenid-Schichten ausgesandt. Warum das so ist, war bisher unklar. An der TU Wien wurde nun eine Erklärung gefunden.

Es ist ein merkwürdiges Phänomen, das jahrelang niemand erklären konnte: Wenn man einer dünnen Schicht des Materials Wolfram-Diselenid Energie zuführt, dann...

Im Focus: Wie sich Reibung bei topologischen Isolatoren kontrollieren lässt

Topologische Isolatoren sind neuartige Materialien, die elektrischen Strom an der Oberfläche leiten, sich im Innern aber wie Isolatoren verhalten. Wie sie auf Reibung reagieren, haben Physiker der Universität Basel und der Technischen Universität Istanbul nun erstmals untersucht. Ihr Experiment zeigt, dass die durch Reibung erzeugt Wärme deutlich geringer ausfällt als in herkömmlichen Materialien. Dafür verantwortlich ist ein neuartiger Quantenmechanismus, berichten die Forscher in der Fachzeitschrift «Nature Materials».

Dank ihren einzigartigen elektrischen Eigenschaften versprechen topologische Isolatoren zahlreiche Neuerungen in der Elektronik- und Computerindustrie, aber...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Wenn der Mensch auf Künstliche Intelligenz trifft

17.10.2019 | Veranstaltungen

Verletzungen des Sprunggelenks immer ärztlich abklären lassen

16.10.2019 | Veranstaltungen

Digitalisierung trifft Energiewende

15.10.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Dehnbare Elektronik: Neues Verfahren vereinfacht Herstellung funktionaler Prototypen

17.10.2019 | Materialwissenschaften

Lumineszierende Gläser als Basis neuer Leuchtstoffe zur Optimierung von LED

17.10.2019 | Physik Astronomie

Dank Hochfrequenz wird Kommunikation ins All möglich

17.10.2019 | Informationstechnologie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics