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DS-Serie mit SPC Strom-Management over IP

03.05.2002


Avocent, weltweit tätiger Spezialist für Datacenter-Managementsysteme, läutet eine neue Ära der Fernadministration ein: Das Power-Managementsystem Avocent SPC erlaubt erstmalig die Kontrolle aller Stromanschlüsse in einem Rechenzentrum über IP-Verbindungen. Dies teilte jetzt die Deutschland-Zentrale des us-amerikanischen Unternehmens (Nasdaq: AVCT) mit.



Mit den jetzt vorgestellten Neuprodukten SPC800 und SPC1600 erweitert Avocent den Leistungsumfang seiner IP-basierten Administrationssysteme der DS-Produktfamilie um das Feld Strom-Management. Systembetreuer können nun über jede beliebige IP-Strecke – vom Datencenter, von daheim oder von jedem Ort der Welt aus – die Stromversorgung aller mit den SPC-Steckerleisten verbundenen Geräte ihres Rechenzentrums zentral kontrollieren. Fällt zum Beispiel ein Server oder ein Router aus, kann mit dem SPC in Sekundenschnelle ein Kaltstart des betroffenen Gerätes durchgeführt werden.



Gemeinsame Bedienoberfläche
Der IP-Zugriff auf die SPC-Steckerleiste erfolgt über das Modul CPS der Avocent DS-Serie. Über dessen Windows-Bedienoberfläche DSView kann jeder einzelne Power-Port auf dem SPC angesprochen und jederzeit ein- oder ausgeschaltet werden. Zudem informiert DSView im Modus Power-Monitoring den Administrator laufend über den Status aller angeschlossenen Stromversorgungen. Bis zu 256 Ports lassen sich durch die Verbindung von 16 SPC-Einheiten mit einem CPS-System zentral verwalten.


Ausgefeilte Sicherheit
Eine Reihe von Sicherheitsmerkmalen zeichnet die SPC-Modelle aus: Wirksamen Schutz vor unbefugter Nutzung bieten Passwortschutz (auch für Gruppen angeschlossener Peripheriegeräte) und die Zuweisung von speziellen Nutzungsrechten für jeden einzelnen Strom-Port. Hinzu kommen Benutzer-Authentifizierung, Mehrebenen-Zugriffsberechtigung und eine automatische Signalverschlüsselung des CPS-Systems. Einen physikalischen Schutz für alle angeschlossenen Geräte bietet Avocents SPC-System über ein sequenzielles Booten beim Einschalten. So wird eine Überlastungen der gesamten Stromversorgung vermieden. Der Einbau der CPS-Steckerleisten erfolgt vertikal im hinteren Rack-Bereich, beansprucht demnach nicht eine einzige Höheneinheit und schafft so Platz für weitere 19-Zoll-Geräte.

Aufwertung der DS-Produktfamilie
Das neue SPC-System markiert eine weitere Entwicklungsstufe Avocents vielbeachteter DS-Produktfamilie: Im Herbst 2000 präsentierte Avocent das weltweit erste digitale Datacenter-Managementsystem DS1800, das heute bereits in unzähligen mittleren und großen Rechenzentrum im Einsatz ist. Im Herbst vergangenen Jahres folgten die speziell für analogen Rackzugang und digitalen IP-Zugriff entwickelten Systeme DSR1161, DSR2161 und DSR4160 sowie Avocent CPS810 und 1600. Mit denen serielle Geräte wie zum Beispiel Hubs, Firewalls, Switches, Host-Rechner oder USVs in die DS-Lösung integriert werden konnten. Alle DS-Produkte lassen sich über nur eine gemeinsame Bedienoberfläche - DSView - verwalten und steuern. Die neue SPC-Steuerung aller Stromversorgungen stellt somit den jüngsten Spross einer ebenso kompletten wie zukunftssicheren Fernadministrationslösung für stark wachsende Netzinfrastrukturen dar. Dazu Dirk Föste, Marketing Communications Manager bei Avocent Deutschland: „Durch ein mehr an Kontrolle und weiter verkürzte Reaktionszeiten kann die Gefahr von Systemausfällen auf ein absolutes Minimum reduziert werden.“

Mehr Informationen anfordern
Avocents SPC800 und SPC1600 stehen ab sofort zur Verfügung. Produktinformationen zu den SPC-Systemen sowie allen anderen Modulen der DS-Produktfamilie können über die Homepage des Unternehmens (www.avocent.de) oder unter Telefon +49-05204-9134-0 angefordert werden.

Jörg Poschen | Avocent
Weitere Informationen:
http://www.avocent.de

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