Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Gemeinsames Arbeiten an der Zukunft der 64-Bit Technologie

26.04.2002


AMD und Microsoft arbeiten gemeinsam an der Zukunft der 64-Bit Technologie

AMD (NYSE: AMD) gab heute eine Zusammenarbeit mit Microsoft bekannt, um die 64-Bit Technologie der zukünftigen achten Generation der AMD Athlon und AMD Opteron Prozessoren in Windows(c) Betriebssysteme einzubinden.

"Seit jeher sind bei PCs Hard- und Software untrennbar miteinander verbunden. Die spürbarsten Vorteile bei der Technologie ergeben sich, wenn Hard- und Software eng aufeinander abgestimmt sind. Die Verbindung der achten Generation von AMDs Prozessortechnologie mit den Windows Betriebssystemen schafft ein Fundament, um die Technologie der 64-Bit Computerplattform gerade bei Unternehmen stärker zu verbreiten und eine neue Leistungsdimensionen zu erreichen", so Dirk Meyer, Group Vice President der Computation Products Group bei AMD.

"Microsofts Vision von 64-Bit Computing ist die einer hoch skalierbaren und erschwinglichen Plattform, die einfach anzuwenden und zu verwalten ist und es ermöglicht, die dafür notwendigen Anwendungen einfach zu entwickeln", so Dave Cutler, Senior Distinguished Engineer beim Windows Team von Microsoft. "Die AMD Architektur der achten Generation bietet Kunden eine hervorragende 32-Bit Leistung und nutzt zugleich das Potenzial von 64 Bit - und das auf einem einzigen System. Insgesamt bieten die achte Prozessorgeneration von AMD und Windows eine flexible Plattform und einen überzeugenden Mehrwert."

"Unternehmensanwendungen wachsen in Bezug auf die Größe und Komplexität. Zugleich verlangen Unternehmen immer bessere Lösungen für die Serverkonsolidierung und die Verteilung der Rechenlast", so John Enck, Vice President und Research Director bei der Gartner Inc. "Die technisch ausgefeilte Prozessorarchitektur und die großen Speichermodule der 64-Bit Technologie werden diesen Anforderungen gerecht."

Serveranwendungen, wie Datenbanken, Business Intelligence, Data Warehouse und ERP Lösungen sowie Clientanwendungen für Bildbearbeitung, für den technischen und wissenschaftlichen Einsatz oder für Anwendungen im Unterhaltungsbereich, können allesamt von der 64-Bit Technologie profitieren. Microsoft ist gerade dabei, seine Windows Betriebssysteme so zu designen, dass sie die Vorteile der achten Generation der AMD Athlonä und AMD Opteronä Prozessoren voll ausnutzen.

AMD plant, am 25. April im Rahmen der Jahreshauptversammlung in New York City den AMD Opteron Dual-Prozessor auf einer noch in der Entwicklung befindlichen 64-Bit Version von Windows vorzuführen.

Die Demonstration erfolgt auf einem Server mit einem 64-Bit Windows Betriebssystem, 64-Bit Anwendungen sowie einer Standard 32-Bit Office Software auf einem einzigen Computersystem. Auf diese Anwendungen wird dann von einem AMD Athlon Desktop PC der achten Generation mit Windows XP Betriebssystem zugegriffen, was die Kompatibilität, Flexibilität und Interoperabilität der achten Prozessorgeneration von AMD unterstreicht.

AMD plant die Auslieferung der achten Generation der AMD Athlon Prozessoren im vierten Quartal 2002. Die Auslieferung der AMD Opteron Prozessoren ist für die erste Hälfte 2003 anvisiert.

Jan Gütter | ots

Weitere Berichte zu: 64-bit Athlon Betriebssystem Prozessor Window

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Supercomputer „Hawk“ eingeweiht: Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart erhält neuen Supercomputer
19.02.2020 | Universität Stuttgart

nachricht Fraunhofer IOSB-AST und DRK Wasserrettungsdienst entwickeln den weltweit ersten Wasserrettungsroboter
19.02.2020 | Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Ultraschnelles Schalten eines optischen Bits: Gewinn für die Informationsverarbeitung

Wissenschaftler der Universität Paderborn und der TU Dortmund veröffentlichen Ergebnisse in Nature Communications

Computer speichern Informationen in Form eines Binärcodes, einer Reihe aus Einsen und Nullen – sogenannten Bits. In der Praxis werden dafür komplexe...

Im Focus: Fraunhofer IOSB-AST und DRK Wasserrettungsdienst entwickeln den weltweit ersten Wasserrettungsroboter

Künstliche Intelligenz und autonome Mobilität sollen dem Strukturwandel in Thüringen und Sachsen-Anhalt neue Impulse verleihen. Mit diesem Ziel fördert das Bundeswirtschaftsministerium ab sofort ein innovatives Projekt in Halle (Saale) und Ilmenau.

Der Wasserrettungsdienst Halle (Saale) und das Fraunhofer Institut für Optronik,
Systemtechnik und Bildauswertung, Institutsteil Angewandte Systemtechnik...

Im Focus: A step towards controlling spin-dependent petahertz electronics by material defects

The operational speed of semiconductors in various electronic and optoelectronic devices is limited to several gigahertz (a billion oscillations per second). This constrains the upper limit of the operational speed of computing. Now researchers from the Max Planck Institute for the Structure and Dynamics of Matter in Hamburg, Germany, and the Indian Institute of Technology in Bombay have explained how these processes can be sped up through the use of light waves and defected solid materials.

Light waves perform several hundred trillion oscillations per second. Hence, it is natural to envision employing light oscillations to drive the electronic...

Im Focus: Haben ein Auge für Farben: druckbare Lichtsensoren

Kameras, Lichtschranken und Bewegungsmelder verbindet eines: Sie arbeiten mit Lichtsensoren, die schon jetzt bei vielen Anwendungen nicht mehr wegzudenken sind. Zukünftig könnten diese Sensoren auch bei der Telekommunikation eine wichtige Rolle spielen, indem sie die Datenübertragung mittels Licht ermöglichen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) am InnovationLab in Heidelberg ist hier ein entscheidender Entwicklungsschritt gelungen: druckbare Lichtsensoren, die Farben sehen können. Die Ergebnisse veröffentlichten sie jetzt in der Zeitschrift Advanced Materials (DOI: 10.1002/adma.201908258).

Neue Technologien werden die Nachfrage nach optischen Sensoren für eine Vielzahl von Anwendungen erhöhen, darunter auch die Kommunikation mithilfe von...

Im Focus: Einblicke in die Rolle von Materialdefekten bei der spin-abhängigen Petahertzelektronik

Die Betriebsgeschwindigkeit von Halbleitern in elektronischen und optoelektronischen Geräten ist auf mehrere Gigahertz (eine Milliarde Oszillationen pro Sekunde) beschränkt. Die Rechengeschwindigkeit von modernen Computern trifft dadurch auf eine Grenze. Forscher am MPSD und dem Indian Institute of Technology in Bombay (IIT) haben nun untersucht, wie diese Grenze mithilfe von Lichtwellen und Festkörperstrukturen mit Defekten erhöht werden könnte, um noch größere Rechenleistungen zu erreichen.

Lichtwellen schwingen mehrere hundert Trillionen Mal pro Sekunde und haben das Potential, die Bewegung von Elektronen zu steuern. Im Gegensatz zu...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Leopoldina-Symposium: „Mission – Innovation“ 2020

21.02.2020 | Veranstaltungen

Gemeinsam auf kleinem Raum - Mikrowohnen

19.02.2020 | Veranstaltungen

Chemnitzer Linux-Tage am 14. und 15. März 2020: „Mach es einfach!“

12.02.2020 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Globale Datenbank für Karstquellenabflüsse

21.02.2020 | Geowissenschaften

Leopoldina-Symposium: „Mission – Innovation“ 2020

21.02.2020 | Veranstaltungsnachrichten

Langlebige Fachwerkbrücken aus Stahl einfacher bemessen

21.02.2020 | Architektur Bauwesen

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics