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Technologische Innovation und maximale Verfügbarkeit

20.12.2001


  • Speichernetzwerke
  • Commerzbank erweitert SAN auf drei Standorte
  • Die Partner EMC, Comparex und McData realisieren technologische Innovation und maximale Verfügbarkeit

Das Storage Area Network (SAN) der Commerzbank AG verbindet jetzt drei Standorte in Frankfurt und Kelsterbach miteinander. Der Finanzdienstleister gehört damit zu den ersten Unternehmen, die ein Speichernetzwerk dieser Komplexität mit einem Datenvolumen von 36 Terabyte betreiben. In enger Zusammenarbeit mit dem Systemintegrator Comparex und dessen Partnern EMC und McData baute die Universalbank ihre Speicher-Infrastruktur weiter aus. Mit der neuen SAN- Architektur will die Commerzbank die hundertprozentige Verfügbarkeit von Daten und Applikationen so wirtschaftlich und flexibel wie möglich sichern.

Comparex und EMC überzeugten beim Service durch lokale und entfernte Überwachung der Systeme, Wiederanlaufgarantien und leistungsfähige Testrechenzentren. Die Partnerauswahl erläutert Edwin Immler, beim Zentralen Servicebereich IT Production der Commerzbank als Projektleiter ¹SAN-Infrastruktur Dienstleistungszentrum¹ tätig: "Mit Comparex haben wir bereits 1999 das erste SAN bei der Commerzbank erfolgreich implementiert. Deshalb waren wir uns sicher, dass Comparex und EMC unsere Ansprüche an Flexibilität, Kapazität und Verfügbarkeit unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit erfüllen.³

Projektdurchführung in drei Monaten

Die SAN-Erweiterung wurde in nur knapp drei Monaten implementiert. Das Ergebnis sind zwei separate SAN-Backbones für die Produktions- und SAP-Daten. Sie verbinden jeweils drei Rechenzentren. Über sogenannte Edge Switches sind zwei zusätzliche Rechenzentren angebunden. Verfügbarkeit und Redundanz aller Komponenten sichert die Commerzbank durch insgesamt vier konfigurierte FC-Straenge, damit jedes System an zwei Stränge angeschlossen werden kann.

Untereinander sind die einzelnen Lokationen über EMC Connectrix-Switche mit jeweils 64 Ports verbunden. Überwacht werden diese Verbindungen unter anderem mit der Software Connectrix Manager. Komponenten von McData verteilen die Daten an Speichersysteme, Bandlaufwerke sowie Server von IBM, Fujitsu/Siemens, Microsoft und SUN.

Diese leistungsfähige und unterbrechungsfrei skalierbare SAN- Infrastruktur ist darauf ausgelegt, die Kundenanforderungen in Bezug auf Funktionalität und Verfügbarkeit für die kommenden zwei Jahre befriedigen zu können.

Ute Ebers | Pressemeldung
Weitere Informationen:
http://www.emc2.de

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