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Das Management des digitalen Kulturerbes

04.05.2005


Es wurde eine innovative Technologie entwickelt, die digitales und interaktives Multimedia zur Darstellung von Museumssammlungen kombiniert.



Um das digitale Kulturerbe Europas zu fördern und einen effektiven Zugang zu seinen Bürgern, einschließlich Fachleuten und Geschäftsführern, zu verschaffen, wurde im Rahmen von OPENHERITAGE die Technologie OpenMuseum Base (OMB) entwickelt. Das System ist eine multimodulare Lösung, die auf Marktstandards und offenen Softwaretools basiert und Museumssammlungen darstellen sowie Nah- und Fernzugriff bieten kann.

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Durch die Nutzung dieses Systems können sich Museen ein industriell standardisiertes Paket zu Eigen machen, das sowohl Hardware als auch Software bestimmt, strukturiert und implementiert. Darüber hinaus nutzt es zahlreiche Einrichtungen und Anwendungen, die notwendig sind, um ein innovatives, nutzerfreundliches Museumssystem mit Zugangs- und Interaktionsfunktionen zu gestalten. Dies umfasst ein Begrüßungsterminal, ein Videowand-System, ein Buchungsterminal auf Internet-Basis, eine Multimedia-Station, eine interaktive 3D-Station, ein digitales Videoterminal und eine GIS-Station. Ein weiteres Feature ist die Digital-Library-Station, die zum Durchsuchen und zur Analyse digitaler Dokumente genutzt werden kann.

Mithilfe der OpenMuseum-Technologie könnte das in sämtlichen Speichereinrichtungen vorhandene Kulturerbe durch Management und Werbung zu Entwicklungsmöglichkeiten führen. Darüber hinaus wären Museen und Ministerien des Kulturerbes in Europa in der Lage, sich miteinander zu verbinden.

Dr. Flavio Tariffi | ctm
Weitere Informationen:
http://www.spacespa.it

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