Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neue Studie »Wissensbasierte Informationssysteme«

09.08.2000


Wissensbasierte Informationssysteme sind als Enabler für Wissensmanagement in Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Die neue Marktstudie von Fraunhofer IAO soll Unternehmen in Ihrer Entscheidung über
die Einführung eines Wissensbasierten Informationssystems unterstützen.

Wissensbasierte Informationssysteme können einen wichtigen Beitrag zum Wissensmanagement in Unternehmen leisten. Mit ihnen lassen sich die enormen Mengen an Daten, Informationen und Wissen, mit denen Menschen täglich konfrontiert sind, speichern, strukturieren, auffinden und austauschen.

Räumliche Distanzen verlieren an Bedeutung, Informationen können »on demand« abgerufen werden und Geschäftspartner werden aufgrund der möglichen Nutzung von »best practice cases« oftmals überrascht. Dies sind nur einige Vorteile, die solche Systeme ihren Anwendern versprechen.
Doch nicht jedes Softwaretool ist für jedes Unternehmen geeignet. Zum einen haben Unternehmen unterschiedliche Anforderungen an das Wissensmanagement, zum anderen haben sich die Hersteller solcher Lösungen auf bestimmte Bereiche spezialisiert. Des Weiteren gestaltet sich die Auswahl durch die hohe Marktdynamik und dem damit einhergehenden Wechsel der Hersteller als äußerst schwierig.

Mit folgender Einteilung soll die neue Marktstudie von Fraunhofer IAO Unternehmen in ihrer Entscheidung über die Einführung eines Wissensbasierten Informationssystems unterstützen:

- Überblick über vorhandene und am Markt angebotene Lösungsansätze,
- Vorgehensweise bei der Auswahl von Wissensbasierten Informationssystemen,
- ausführliche Vorstellung und Vergleich der einzelnen Tools anhand vorgegebener Kriterien,
- zukünftige Entwicklungstrends der Systeme.

Die Studie soll zum 1. November 2000 erscheinen und bildet den Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen zu diesem Thema.

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:
Fraunhofer IAO
Michael Bucher
Nobelstraße 12, D-70569 Stuttgart
Telefon + 49 (0) 7 11/9 70-22 97
Telefax + 49 (0) 7 11/9 70-22 99
E-Mail: Michael.Bucher@iao.fhg.de

Henning Hinderer |

Weitere Berichte zu: Informationssystem Wissensbasiert

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Rostocker Forscher entwickeln autonom fahrende Kräne
20.07.2018 | Universität Rostock

nachricht Maschinelles Lernen: Neue Methode ermöglicht genaue Extrapolation
13.07.2018 | Institute of Science and Technology Austria

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Future electronic components to be printed like newspapers

A new manufacturing technique uses a process similar to newspaper printing to form smoother and more flexible metals for making ultrafast electronic devices.

The low-cost process, developed by Purdue University researchers, combines tools already used in industry for manufacturing metals on a large scale, but uses...

Im Focus: Rostocker Forscher entwickeln autonom fahrende Kräne

Industriepartner kommen aus sechs Ländern

Autonom fahrende, intelligente Kräne und Hebezeuge – dieser Ingenieurs-Traum könnte in den nächsten drei Jahren zur Wirklichkeit werden. Forscher aus dem...

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Stadtklima verbessern, Energiemix optimieren, sauberes Trinkwasser bereitstellen

19.07.2018 | Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Neue Anwendungen für Mikrolaser in der Quanten-Nanophotonik

20.07.2018 | Physik Astronomie

Need for speed: Warum Malaria-Parasiten schneller sind als die menschlichen Abwehrzellen

20.07.2018 | Biowissenschaften Chemie

Die Gene sind nicht schuld

20.07.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics