Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Maßgeschneiderte IP-Telefonie-Lösungen für kleine und mittlere Firmen

11.09.2003


Mit einem neuen Produktportfolio bietet die Telefónica Deutschland GmbH allen Geschäftskunden ab sofort attraktive Standardpakete für einen sanften Umstieg auf die IP-Telefonie an. Bereits kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können schon heute mit dem für sie maßgeschneiderten Angebot voice:sdsl ihre Kommunikationskosten für das Business von morgen um bis zu 60 Prozent reduzieren.



Mit voice:sdsl lassen sich Telefonate per Voice over IP (VoIP)-Technologie über das deutschlandweite IP-Backbone der Telefónica Deutschland GmbH führen; Filialen und Mitarbeiter im Home-Office inbegriffen. Ein sofortiger, kompletter Umstieg auf IP-basierte Telefonie ist dabei nicht erforderlich, eine vorhandene TK-Anlage und die dazu gehörenden Systemtelefone können eingebunden und weiterhin genutzt werden. Aber nur mit einer reinen VoIP-Lösung kann die unternehmensinterne Systemarchitektur deutlich schlanker und effizienter gestaltet werden. Und mit der Entscheidung für voice:sdsl sind bereits die Voraussetzungen geschaffen, diese Migration zu einer kompletten VoIP-Infrastruktur zu gegebener Zeit vornehmen zu können.



Für die Nutzung von voice:sdsl ist ein SDSL-Anschluss bei der Telefónica Deutschland GmbH erforderlich, der bundesweit nahezu flächendeckend verfügbar ist. Dieser wird dann eine auf die betrieblichen Anforderungen maßgeschneiderte Bandbreite von 256 KBit/s bis 2,3 MBit/s haben. Bis zu 30 Sprachkanäle können hier zusätzlich zu anderen Datendiensten genutzt werden. Über den SDSL-Breitband-Zugang werden die IP-Telefonie-Teilnehmer über das IP-basierte Sprachnetz der Telefónica Deutschland GmbH miteinander verbunden. Externe Verbindungen aus und in die Netze anderer Carrier, etwa in andere Fest- oder Mobilfunknetze, werden aus dem Sprachnetz der Telefónica Deutschland GmbH über leistungsfähige Gateways realisiert.

Selbstverständlich kann bei einem Einsatz von voice:sdsl eine bereits vorhandene Rufnummer "mitgenommen", also portiert werden. Neben den gewohnten Funktionen der ISDN-Telefonie können dann auch die weiter gehenden Vorteile der IP-Telefonie im Rahmen der Computer-Telefonie-Integration (CTI) genutzt werden. Etwa ein Unified Messaging Service, mit dem Sprache oder Daten, Anrufe, Faxe, Mails, egal aus welcher Quelle sogar mit einem kostengünstigen Standard-PC empfangen und weiter verarbeitet werden können.

Tilo Schmidt, Product Manager Voice Services bei der Telefónica Deutschland GmbH ist sich sicher: "Auch für kleinere und mittlere Unternehmen lohnt sich schon heute der Einstieg in die IP-Telefonie. Als größter, unabhängiger IP-Carrier kann die Telefónica Deutschland GmbH als Hosting- und Housing-Anbieter hier sogar einen Full-Service bieten und somit neben den Telefonkosten auch die Netzwerkkosten dramatisch reduzieren helfen."

Im Bundle mit voice:sdsl erhält man zugleich auch den Breitband-Internetzugang access:sdsl. Die SDSL-Verbindung dient so auch als idealer Internet-Zugang für das Unternehmen, auf Wunsch inklusive des eigenen Domain-Namens sowie POP 3 Mail-Adressen.

Henning Klawiter | Telefonica
Weitere Informationen:
http://www.telefonica.de/produkte/voice_services.html
http://www.telefonica.de

Weitere Berichte zu: IP-Telefonie IP-basiert Telefónica Voice

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Rostocker Forscher entwickeln autonom fahrende Kräne
20.07.2018 | Universität Rostock

nachricht Maschinelles Lernen: Neue Methode ermöglicht genaue Extrapolation
13.07.2018 | Institute of Science and Technology Austria

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Future electronic components to be printed like newspapers

A new manufacturing technique uses a process similar to newspaper printing to form smoother and more flexible metals for making ultrafast electronic devices.

The low-cost process, developed by Purdue University researchers, combines tools already used in industry for manufacturing metals on a large scale, but uses...

Im Focus: Rostocker Forscher entwickeln autonom fahrende Kräne

Industriepartner kommen aus sechs Ländern

Autonom fahrende, intelligente Kräne und Hebezeuge – dieser Ingenieurs-Traum könnte in den nächsten drei Jahren zur Wirklichkeit werden. Forscher aus dem...

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Stadtklima verbessern, Energiemix optimieren, sauberes Trinkwasser bereitstellen

19.07.2018 | Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Neue Anwendungen für Mikrolaser in der Quanten-Nanophotonik

20.07.2018 | Physik Astronomie

Need for speed: Warum Malaria-Parasiten schneller sind als die menschlichen Abwehrzellen

20.07.2018 | Biowissenschaften Chemie

Die Gene sind nicht schuld

20.07.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics