Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neues PXI-Chassis mit acht Steckplätzen für präzises Timing und exakte Synchronisation

18.02.2003


National Instruments hat kürzlich ein neues PXI-Chassis mit acht Steckplätzen für echtzeitfähige, automatisierte Prüf- sowie Datenerfassungsanwendungen auf den Markt gebracht. Das Chassis NI PXI-1042 verfügt über Leistungsmerkmale wie einen jitterarmen internen Referenztakt sowie Anschlüsse für externe Taktgeber und bietet damit eine hohe Leistungsfähigkeit im Hinblick auf präzises Timing und exakte Synchronisation.




Das neue Chassis, das den Standards der aktuellen PXI-Spezifikation entspricht, eignet sich hervorragend als Plattform für Tischsysteme oder im Rack montierte Prüf-, Steuer- und Regelsysteme. Es besticht durch Besonderheiten wie eine hochperformante, mit acht Steckplätzen versehene Backplane, ein leistungsstarkes Netzteil, einen integrierten Lüfter und ein kompaktes strukturelles Design. Eine erweiterte Lüfterregelung sowie Fernabschalt- und -überwachungsfunktionen runden das Gesamtbild ab.



Das PXI-Chassis dient als vielseitig einsetzbare Plattform für eine Vielzahl von Mess- und Automatisierungsanwendungen vieler Industriezweige wie der Luft- und Raumfahrt oder des Automotive-Bereichs. Seine kompakte Ausführung prädestiniert es besonders für einen Einsatz in portablen Prüf- und Datenerfassungsapplikationen. Mit seinen Anschlüssen für einen externen Referenztakt besitzt das Chassis PXI-1042 erstklassige Voraussetzungen für Anwendungen, bei denen mehrere Chassis miteinander synchronisiert werden müssen.

Es kann darüber hinaus mit allen PXI-Hardware- und zahlreichen Softwareprodukten wie beispielsweise NI LabVIEW, LabWindows/CVI, Measurement Studio, TestStand und Switch Executive integriert werden. Die aktuellen PXI-Spezifikationen finden Sie unter pxisa.org.


Über National Instruments

Mit seinen mehr als 3.000 Mitarbeitern und Direktvertriebsbüros in 40 Ländern ist National Instruments (Stammsitz in Austin, Texas) einer der führenden Hersteller von Soft- und Hardwareprodukten für PCs und Workstations. Diese werden weltweit von Wissenschaftlern und Ingenieuren zum Aufbau virtueller Mess- und Automatisierungssysteme eingesetzt. Außerdem bietet NI mühelos zu integrierende, modulare Hard- und Software, nutzt kommerzielle Technologien, wie z. B. Standard-Computer und das Internet und ermöglicht somit kundenspezifische Lösungen. Zu den bekanntesten seiner Produkte zählen vor allem die Pakete LabVIEW mit seinen Erweiterungen, LabWindows/CVI und Hardware im Bereich Datenerfassung, Bildverarbeitung sowie GPIB- und VXI-Steuerung. Den Bereich der Industrieautomatisierung deckt NI mit dem HMI/SCADA-Softwarepaket Lookout sowie mit Hardware für Kommunikationsschnittstellen wie CAN, Foundation FIELDBUS oder RS-485 ab.

NI-Aktien werden an der amerikanischen Börse (NASDAQ National Market Sy­stem) unter dem Symbol NATI gehandelt. Nähere Informationen zum Aktienhandel von NI geben Ihnen die SEC-Aufzeichnungen der Firma (SEC, Securities Exchange Commission) oder bei Direktkontakt das Investor Relations Department von NI unter 001-512-338-9119.

Im Jahr 2002 zählten mehr als 25.000 Firmen in mehr als 80 Ländern der Welt zu National Instruments’ Kunden. In den letzten vier aufeinanderfolgenden Jahren listete das Wirtschaftsmagazin FORTUNE NI unter den 100 arbeitnehmerfreundlichsten Unternehmen in den USA.


Weitere Informationen über unser Unternehmen und unsere Produkte erhalten Sie bei National Instruments Germany GmbH, Konrad-Celtis-Str. 79, 81369 München, Tel. 089 / 741 31 30, Fax 089 / 714 60 35 oder über E-Mail an info.germany@ni.com oder das National Instruments InstrumentationWebª unter ni.com/germany .

Aktuelle Informationen zur Verfügbarkeit und zu Preisen unserer Produkte finden Sie im Online Store unter ni.com/products/d.


Die verwendeten Produkt- und Firmennamen sind Warenzeichen oder Handelsnamen der betreffenden Firmen.

| National Instruments
Weitere Informationen:
http://ni.com/germany
http://ni.com/products/d

Weitere Berichte zu: Luft- und Raumfahrt PXI-Chassis Steckplätze Synchronisation Timing

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Maschinelles Lernen: Neue Methode ermöglicht genaue Extrapolation
13.07.2018 | Institute of Science and Technology Austria

nachricht Gegen das Verblassen historischer Dokumente
11.07.2018 | Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Im Focus: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

„Wir haben jetzt ein klares Bild davon, wie das heiße Atomgitter und die kalten magnetischen Spins eines ferrimagnetischen Nichtleiters miteinander ins Gleichgewicht gelangen“, sagt Ilie Radu, Wissenschaftler am Max-Born-Institut in Berlin. Das internationale Forscherteam fand heraus, dass eine Energieübertragung sehr schnell stattfindet und zu einem neuartigen Zustand der Materie führt, in dem die Spins zwar heiß sind, aber noch nicht ihr gesamtes magnetisches Moment verringert haben. Dieser „Spinüberdruck“ wird durch wesentlich langsamere Prozesse abgebaut, die eine Abgabe von Drehimpuls an das Gitter ermöglichen. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in "Science Advances" erschienen.

Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung....

Im Focus: Erste Beweise für Quelle extragalaktischer Teilchen

Zum ersten Mal ist es gelungen, die kosmische Herkunft höchstenergetischer Neutrinos zu bestimmen. Eine Forschungsgruppe um IceCube-Wissenschaftlerin Elisa Resconi, Sprecherin des Sonderforschungsbereichs SFB1258 an der Technischen Universität München (TUM), liefert ein wichtiges Indiz in der Beweiskette, dass die vom Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol detektierten Teilchen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Galaxie in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung stammen.

Um andere Ursprünge mit Gewissheit auszuschließen, untersuchte das Team um die Neutrino-Physikerin Elisa Resconi von der TU München und den Astronom und...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Stadtklima verbessern, Energiemix optimieren, sauberes Trinkwasser bereitstellen

19.07.2018 | Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Automatisiertes Befüllen von Regalen im Einzelhandel

19.07.2018 | Verkehr Logistik

Mobilfunkstrahlung kann die Gedächtnisleistung bei Jugendlichen beeinträchtigen

19.07.2018 | Studien Analysen

Mit dem Nano-U-Boot gezielt gegen Kopfschmerzen und Tumore

19.07.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics