Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Themenservice aktuell - Folge 2

25.04.2006


Fit bleiben mit Anti-Aging-Bier

Bier ist gut für Haut und Haare, lindert den Durst - und natürlich schmeckt es. Die Klosterbrauerei Neuzelle aus Brandenburg stellt mit ihrem neuen Anti-Aging-Bier auf der HANNOVER MESSE 2006 vom 24. bis 28. April eine weitere gute Eigenschaft des Gebräus vor. Der Mix der Brauerei soll nämlich dem Altern vorbeugen.

Die Brandenburger nutzen die gute Sole aus Bad Saarow, Spirulina-Algen und Flavonoide. Diese Inhaltsstoffe werden dem Bier zugesetzt und sollen das körpereigene Schutzsystem des Biertrinkers bei der Regulierung der Sauerstoffversorgung in den Zellen unterstützen. Im Vergleich zu konventionellen Bieren sind (laut Herstellerangaben) das antioxidative Potenzial und die Radikalfänger-Eigenschaften rund zehnfach erhöht. Für den Körper also eine Art Frischzellenkur - und die ergibt sich so ganz nebenbei beim Biertrinken.



AiF "Otto-von-Guericke" e.V.
Netzwerk Internationale Technologiekooperation
Tschaikowskistr. 49
D-13156 Berlin
Tel.: +49-30 / 481 63-469
FAX: +49-30 / 481 63-404

Ansprechpartnerin auf der HANNOVER MESSE 2006:
Birgit Anders (Tel. +49-221 / 376 80-0)
Halle 2, Stand A22
Stand-( 0511 / 89-69 70 70
E-Mail: presse@aif.de

Elektro-Ellbogen hat die Natur als Vorbild

Das erste elektronisch gesteuerte Elektro-Ellenbogengelenk kommt seinem Vorbild aus der Natur schon sehr nahe. Die Prothese stellt sich wie die menschliche Muskulatur auf verschiedene Belastungen ein und lässt sich in Echtzeit fast wie ein gesunder Arm positionieren. Möglich ist das unter anderem durch den elektronisch gesteuerten, stufenlosen Vario-Antrieb und eine neuartige Kommunikationstechnologie - zu sehen bei Otto Bock HealthCare auf der HANNOVER MESSE 2006.

Der Hightech-Arm hebt aktiv bis zu sechs Kilogramm Gewicht. Er wird per Computer und Bluetooth-Schnittstelle auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten angepasst. Der Hersteller ist für seine Neuheit auf der HANNOVER MESSE 2006 für den HERMES AWARD 2006 nominiert. Mit 100 000 Euro gehört die Auszeichnung zu den international höchstdotierten Wirtschafts- und Technologiepreisen. Der HERMES AWARD zeichnet Innovationen für ihre hohe technische Qualität, den Erkenntnisfortschritt und die Wirtschaftlichkeit aus.

Otto Bock
HealthCare GmbH
Max-Näder-Str. 15
D-37115 Duderstadt
Tel.: +49-5527 / 848-0
FAX: +49-5527 / 848-14 84

Ansprechpartnerin auf der HANNOVER MESSE 2006:
Christin Gunkel
Halle 2, Stand A10 (INNOVATIONSLAND NIEDERSACHSEN)
Stand-( 0511 / 89-65 15 21
E-Mail: christin.gunkel@ottobock.de

Sauberer Strom von Hallendächern

Freiflächen, Deponien und Industriedächer als Stromlieferanten zu nutzen und sie dabei auch noch gut aussehen zu lassen - dieses Ziel will das Unternehmen Biohaus erreichen. Wie das geht, zeigt es auf der HANNOVER MESSE 2006 mit seinen neuen Dünnschicht-Solarmodul "BIOSOL PV Plate".

Das System basiert auf Folien-Laminaten, die auf einer beschichteten Blechtafel verklebt werden. Diese bis zu fünf Quadratmeter großen Elemente können beispielsweise auf einem Trapezblech befestigt werden. Ein Spezialkleber verbindet das System sogar mit Bitumenbahnen; pro Element beträgt die Leistung etwa 272 Wp.

Biohaus PV Handels GmbH
Otto-Stadler-Str. 23c
D-33100 Paderborn
Tel.: +49-5251 / 500 50-0
FAX: +49-5251 / 500 50-10

Ansprechpartnerin auf der HANNOVER MESSE 2006:
Manuela Schäfers
Halle 13, Stand C50 (bei: Landesinitiative Zukunftsenergien NRW)
E-Mail: m.schaefers@biohaus.de

Erster Kernspin-Tomograph im Kofferformat

Die Kernspin-Tomographie ist in der Medizin unverzichtbar und wird auch in der Materialforschung immer wichtiger. Per Kernspin werden die molekularen Eigenschaften von Stoffen untersucht. Bisher erforderten Untersuchungen ortsgebundene Magnete sowie hochempfindliche Elektronik. Forschern ist es nun erstmalig gelungen, einen Kernspin-Tomographen auf die Größe eines Pilotenkoffers zu verkleinern - zu sehen auf der HANNOVER MESSE 2006. Das Gerät kann somit unter anderem für Qualitätskontrollen zum Einsatzort gebracht werden. Mittels des mobilen Kernspin-Tomographen können beispielsweise Luftfedersysteme bei Eisenbahnwaggons in wenigen Sekunden auf Kondenswasser untersucht werden. Ein Ausbau ist dazu nicht notwendig. So kann die Neuheit auch bei der Entwicklung neuer Materialien aus Kautschuk und Gummi einen wichtigen Beitrag leisten. Es gehe darum, so der Aussteller, das Material immer spezifischer auf die Anwendung hin zu optimieren, um einen maßgeschneiderten Werkstoff zu entwickeln.

ContiTech AG
Vahrenwalder Str. 9
D-30165 Hannover
Tel.: +49-511 / 938-13 04
FAX: +49-511 / 938-817 70

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2006:
Mario Töpfer
Halle 5 , Stand A16
Stand-( 0511 / 89-55 60 25
E-Mail: mario.toepfer@contitech.de

Mikropumpe statt Infusionsbeutel

Einen Lichtblick für Patienten, die regelmäßig Infusionen brauchen, stellt der Aussteller Bartels Mikrotechnik auf der HANNOVER MESSE 2006 vor: eine der weltweit ersten Serien-Mikropumpen.

Die "mP5" genannte Mikropumpe ist nur 14 x 14 mm breit, 3,5 mm hoch und wiegt gerade einmal 835 Milligramm. Damit könnte der Winzling bequem in einem Gürtel integriert oder sogar unter der Haut des Patienten platziert werden. Lästige Schläuche und Infusionsbeutel entfallen. Flüssigkeiten transportiert die "mP5" mit einer Geschwindigkeit von 50 nl/min bis zu 5 ml/min, Gase mit von 50 µl/min bis zu 15 ml/min.

Ebenso eindrucksvoll wie ihre geringe Größe ist auch die Herstellungstechnik der Mikropumpe: Dank moderner Mikrospritzgusstechnik lässt sie sich aus Kunststoff in großen Stückzahlen und somit sehr günstig produzieren. Dadurch ist die "mP5" laut Hersteller die erste Mikropumpe, die als Einmal-Artikel verwendet kann.

Bartels Mikrotechnik GmbH
Emil-Figge-Str. 76a
D-44227 Dortmund
Tel.: +49-231 / 97 42-500
FAX: +49-231 / 97 42-501

Ansprechpartnerin auf der HANNOVER MESSE 2006:
Dr. Ulrike Michelsen
Halle 15, Stand D36 (bei: IVAM - Gemeinschaftsstand Microtechnology)
Stand-( 0511 / 89-47 10 00
E-Mail: presse@bartels-mikrotechnik.de

Monitoring fürs Mountainbike: Darf’s etwas leichter sein?

Je leichter ein bewegliches Bauteil ist, desto weniger Energie muss man aufwenden, um es zum Laufen zu bringen. Gleichzeitig darf Gewichtsersparnis nicht zu Abstrichen bei Stabilität und Sicherheit führen. Die Monitoring-Technik hilft dem Hersteller, die richtige Balance zwischen Gewicht und Stabilität zu wahren.

Wie das ganz praktisch aussehen kann, ist auf der HANNOVER MESSE 2006 zu sehen: ein mit Sensoren bestücktes Mountainbike. Diese Sensoren messen die Kräfte, die auf das Rad wirken, wenn es z. B. einen Berg oder eine Treppe hinunterfährt. Solche Sensoren lassen sich auch am Rotor einer Windkraftanlage oder an einem Motorrad befestigen, um die Grenzen der Belastbarkeit von Bauteilen zu prüfen. Laut Hersteller hat die Methode den ersten Praxistest an einem Bagger bestanden. Das Baufahrzeug sollte nach 20 Jahren Betriebsdauer eigentlich ausgemustert werden, doch das besagte Monitoring zeigte, dass es noch voll belastbar ist.

Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF
Bartningstr. 47
D-64289 Darmstadt
Tel.: +49-6151 / 705-272 / -472
FAX: +49-6151 / 705-214

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2006:
Michael Jöckel (24. und 25.4.)
Stefan Weiland (26. bis 28.4.)
Mobil-( +49 (0)162 - 866 70 03
Halle 16, Stand D16
E-Mail: michael.joeckel@lbf.fraunhofer.de
stefan.weiland@lbf.fraunhofer.de

Geduldsspiel stellt Technik auf die Probe

Montieren, vergießen, schäumen, kleben, fügen - all das sind Aufgaben, die hochspezialisierte Systeme den Menschen abgenommen haben. Solche technischen Wunderwerke können auf der HANNOVER MESSE 2006 auf dem Stand der Rumpf Holding in Aktion bestaunt werden. Hier wird innovative Misch- und Dosiertechnik mit intelligenten Automatisierungssystemen als reibungslos funktionierendes Komplettsystem bei der Arbeit gezeigt.

Die gekonnte Abstimmung dreier unterschiedlicher Materialien sowie das Zusammenspiel von Dosierzelle, Mischsystem und Handling-Roboter ergibt ein Geduldsspiel, bei dessen Produktion die Besucher immer live dabei sind.

RAMPF Holding GmbH & Co. KG
Albstr. 37
D-72661 Grafenberg
Tel.: +49-7123 / 93 42-10 41
FAX: +49-7123 / 93 42-11 11

Ansprechpartnerin auf der HANNOVER MESSE 2006:
Ulrike Ludmann
Halle 5, Stand E14
E-Mail: ulrike.ludmann@rampf-holding.de

Andrea Staude | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.hannovermesse.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie HANNOVER MESSE:

nachricht Network Manager mit Topologiedarstellung
05.04.2019 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG

nachricht Energieverteilung leicht gemacht
05.04.2019 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: HANNOVER MESSE >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Mit Diamanten den Eigenschaften zweidimensionaler Magnete auf der Spur

Physikern der Universität Basel ist es erstmals gelungen, die magnetischen Eigenschaften von atomar dünnen Van-der-Waals-Materialien auf der Nanometerskala zu messen. Mittels Diamant-Quantensensoren konnten sie die Stärke von Magnetfeldern an einzelnen Atomlagen aus Chromtriiodid ermitteln. Zudem haben sie eine Erklärung für die ungewöhnlichen magnetischen Eigenschaften des Materials gefunden. Die Zeitschrift «Science» hat die Ergebnisse veröffentlicht.

Der Einsatz von zweidimensionalen Van-der-Waals-Materialien verspricht Innovationen in zahlreichen Bereichen. Wissenschaftler weltweit untersuchen immer neue...

Im Focus: Unprecedented insight into two-dimensional magnets using diamond quantum sensors

For the first time, physicists at the University of Basel have succeeded in measuring the magnetic properties of atomically thin van der Waals materials on the nanoscale. They used diamond quantum sensors to determine the strength of the magnetization of individual atomic layers of the material chromium triiodide. In addition, they found a long-sought explanation for the unusual magnetic properties of the material. The journal Science has published the findings.

The use of atomically thin, two-dimensional van der Waals materials promises innovations in numerous fields in science and technology. Scientists around the...

Im Focus: Volle Fahrt voraus für SmartEEs auf der Automotive Interiors Expo 2019

Flexible, organische und gedruckte Elektronik erobert den Alltag. Die Wachstumsprognosen verheißen wachsende Märkte und Chancen für die Industrie. In Europa beschäftigen sich Top-Einrichtungen und Unternehmen mit der Forschung und Weiterentwicklung dieser Technologien für die Märkte und Anwendungen von Morgen. Der Zugang seitens der KMUs ist dennoch schwer. Das europäische Projekt SmartEEs - Smart Emerging Electronics Servicing arbeitet an der Etablierung eines europäischen Innovationsnetzwerks, das sowohl den Zugang zu Kompetenzen als auch die Unterstützung der Unternehmen bei der Übernahme von Innovationen und das Voranschreiten bis zur Kommerzialisierung unterstützt.

Sie umgibt uns und begleitet uns fast unbewusst durch den Alltag – gedruckte Elektronik. Sie beginnt bei smarten Labels oder RFID-Tags in der Kleidung,...

Im Focus: Full speed ahead for SmartEEs at Automotive Interiors Expo 2019

Flexible, organic and printed electronics conquer everyday life. The forecasts for growth promise increasing markets and opportunities for the industry. In Europe, top institutions and companies are engaged in research and further development of these technologies for tomorrow's markets and applications. However, access by SMEs is difficult. The European project SmartEEs - Smart Emerging Electronics Servicing works on the establishment of a European innovation network, which supports both the access to competences as well as the support of the enterprises with the assumption of innovations and the progress up to the commercialization.

It surrounds us and almost unconsciously accompanies us through everyday life - printed electronics. It starts with smart labels or RFID tags in clothing, we...

Im Focus: Neuer LED-Leuchtstoff spart Energie

Das menschliche Auge ist für Grün besonders empfindlich, für Blau und Rot hingegen weniger. Chemiker um Hubert Huppertz von der Universität Innsbruck haben nun einen neuen roten Leuchtstoff entwickelt, dessen Licht vom Auge gut wahrgenommen wird. Damit lässt sich die Lichtausbeute von weißen LEDs um rund ein Sechstel steigern, was die Energieeffizienz von Beleuchtungssystemen deutlich verbessern kann.

Leuchtdioden oder LEDs können nur Licht einer bestimmten Farbe erzeugen. Mit unterschiedlichen Verfahren zur Farbmischung lässt sich aber auch weißes Licht...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Neue immunologische Konzepte gegen Krebs

26.04.2019 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress 2019 in Berlin: Am 30. Mai 5 km laufen und Gutes tun

26.04.2019 | Veranstaltungen

Wie sieht das Essen der Zukunft aus?

25.04.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Terahertz-Spektroskopie vertieft Einblick in Halbleiter

26.04.2019 | Physik Astronomie

Neue immunologische Konzepte gegen Krebs

26.04.2019 | Veranstaltungsnachrichten

Mit Diamanten den Eigenschaften zweidimensionaler Magnete auf der Spur

26.04.2019 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics