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Hannover Messe 2008: Leibniz Universität Hannover präsentiert sich mit Innovationen

17.04.2008
Gebündelte Forschungskompetenz erstmals auf einem Stand vertreten

Mit innovativen technischen Entwicklungen stellt sich die Leibniz Universität Hannover während der Hannover Messe 2008 von Montag, 21. April bis Freitag, 25. April 2008 in Halle 2, Stand C10 vor. Auf ca. 200 m² zeigen verschiedene Institute der Universität zukunftsweisende Projekte:

Sechs Einrichtungen aus dem Produktionstechnischen Zentrum Hannover (PZH) präsentieren neue Entwicklungen aus den Bereichen Fabrikanlagen und Logistik, Umformtechnik und Umformmaschinen, Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen, Mikrotechnologie, Transport- und Automatisierungstechnik sowie Werkstoffkunde. Die Institute der Elektrotechnik der Leibniz Universität zeigen unter anderem ein Windgeneratormodell und eine Blitzentladungsscheibe, die sichere Energieübertragung von Hochspannung gewährleistet.

Die Kooperation von Wissenschaft und Industrie und das daraus resultierende Innovationspotenzial sind ebenfalls die großen Themen auf dem Universitätsstand. Gezeigt werden zwei Kooperationsprojekte mit den Volkswagen Nutzfahrzeugen (VWN). Das Institut für Kartographie und Geoinformatik arbeitet gemeinsam mit VWN an einem neuartigen System für Navigation und Fahrerassistenz.

Dabei wird mit einem Laser Scanner die Umgebung abgetastet und dreidimensional dargestellt. Auf diese Weise kann innerhalb von Sekunden eine Umgebungsbeschreibung mit enormen Detailreichtum erhalten werden. Ein weiteres Kooperationsprojekt besteht zwischen dem Unternehmen und dem Institut für Umformtechnik und Umformmaschinen. Hier wird gemeinsam an Eigenschaften von Blechbauteilen geforscht.

Auch die beiden Exzellenzcluster der Leibniz Universität Hannover sind auf der Messe vertreten: REBIRTH präsentiert ein sogenanntes "Fitnesscenter" für Stammzellen. QUEST ist mit einem Hochleistungslaser für den Einsatz in Weltraummissionen dabei. Das ausgestellte Lasersystem dient zur präzisen topografischen Erfassung von Planetenoberflächen.

In allen Bereichen stehen Expertinnen und Experten aus der Hochschule für Fachgespräche zur Verfügung.

Hinweis an die Redaktion:
Für weitere Informationen steht Ihnen Dr. Martina Venschott von der Forschungs- und Technologiekontaktstelle uni transfer unter Telefon 0511.762 5727 oder per E-Mail unter mv@tt.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Dr. Stefanie Beier | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-hannover.de

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