Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Die demographische Chance im Überblick

26.02.2013
Online-Dossier des Deutschen Bildungsservers zum Thema des Wissenschaftsjahres 2013

Blickpunkt „demographische Chance“: Der Deutsche Bildungsserver hat ein umfangreiches Dossier zum Thema des Wissenschaftsjahres 2013 zusammengestellt.

Das Dossier bietet eine strukturierte Übersicht über verschiedene online verfügbare Informationen rund um das Thema – von Links auf relevante Forschungseinrichtungen, Projekte und Portale über Erläuterungen von Begriffen, rechtlichen Rahmenbedingungen und Hintergründen bis zu Hinweisen auf Wettbewerbe, Zeitungsartikel, Veranstaltungen und Literatur.

Bundesforschungsministerin Professorin Dr. Johanna Wanka wird das Wissenschaftsjahr 2013 heute Abend in Berlin eröffnen. Zugleich gibt sie den Startschuss für die von der Leibniz-Gemeinschaft gestaltete Ausstellung „Zukunft leben: Die demografische Chance“.

Das Dossier ist nach den drei zentralen Themenkomplexen des Wissenschaftsjahres gegliedert:

- Wir leben länger:
Wie lässt sich die längere Lebenszeit gestalten und für eine beständig hohe Lebensqualität sorgen? Das Dossier verweist dazu auf Quellen zur Seniorenbildung und Altersforschung auf dem Bildungsserver.
- Wir werden weniger:
Aufgrund der niedrigen Geburtenrate und der steigenden Lebenserwartung stellt sich die Frage, wie sich Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit sowie die Arbeitsfähigkeit im höheren Alter sichern lassen. Hierzu werden Quellen zum demographischen Wandel allgemein und im Kontext von Bildung angeboten.
- Wir werden vielfältiger:
Die Zuwanderung führt zu einer größeren kulturellen Vielfalt. Daraus ergeben sich neue Chancen im Bildungs- und Arbeitsleben. Außerdem bringt die höhere Lebenserwartung einen vermehrten Wissenstransfer zwischen Jung und Alt sowie neue Formen altersübergreifenden Zusammenlebens mit sich. Dazu bietet der Bildungsserver Materialien zum Thema „Migration und interkulturelle Bildung“ sowie zur Generationenbeziehung an.
Die Online-Adresse des Dossiers:
http://www.bildungsserver.de/Das-Wissenschaftsjahr-2013-Die-Demographische-Chance-10650.html

Der Deutsche Bildungsserver ist der zentrale Internet-Wegweiser zum Bildungssystem in Deutschland. Er wird als Gemeinschaftsservice von Bund und Ländern im Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) koordiniert.

Kontakt:
Dossier: Tamara Massar, +49 (0) 69 / 24708-322, massar@dipf.de, http://www.bildungsserver.de

Pressekontakt am DIPF: Philip Stirm, +49 (0) 69 / 24708-123, stirm@dipf.de, http://www.dipf.de

Philip Stirm | idw
Weitere Informationen:
http://www.dipf.de
http://www.bildungsserver.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Gesellschaftswissenschaften:

nachricht Der ängstliche Nao - Wenn Menschen emotional auf Roboter reagieren
14.08.2018 | Universität Duisburg-Essen

nachricht Mit stochastischer Spieltheorie zu mehr Kooperation
05.07.2018 | Institute of Science and Technology Austria

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Gesellschaftswissenschaften >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Die Mischung macht‘s: Jülicher Forscher entwickeln schnellladefähige Festkörperbatterie

Mit Festkörperbatterien sind aktuell große Hoffnungen verbunden. Sie enthalten keine flüssigen Teile, die auslaufen oder in Brand geraten könnten. Aus diesem Grund sind sie unempfindlich gegenüber Hitze und gelten als noch deutlich sicherer, zuverlässiger und langlebiger als herkömmliche Lithium-Ionen-Batterien. Jülicher Wissenschaftler haben nun ein neues Konzept vorgestellt, das zehnmal größere Ströme beim Laden und Entladen erlaubt als in der Fachliteratur bislang beschrieben. Die Verbesserung erzielten sie durch eine „clevere“ Materialwahl. Alle Komponenten wurden aus Phosphatverbindungen gefertigt, die chemisch und mechanisch sehr gut zusammenpassen.

Die geringe Stromstärke gilt als einer der Knackpunkte bei der Entwicklung von Festkörperbatterien. Sie führt dazu, dass die Batterien relativ viel Zeit zum...

Im Focus: It’s All in the Mix: Jülich Researchers are Developing Fast-Charging Solid-State Batteries

There are currently great hopes for solid-state batteries. They contain no liquid parts that could leak or catch fire. For this reason, they do not require cooling and are considered to be much safer, more reliable, and longer lasting than traditional lithium-ion batteries. Jülich scientists have now introduced a new concept that allows currents up to ten times greater during charging and discharging than previously described in the literature. The improvement was achieved by a “clever” choice of materials with a focus on consistently good compatibility. All components were made from phosphate compounds, which are well matched both chemically and mechanically.

The low current is considered one of the biggest hurdles in the development of solid-state batteries. It is the reason why the batteries take a relatively long...

Im Focus: Farbeffekte durch transparente Nanostrukturen aus dem 3D-Drucker

Neues Design-Tool erstellt automatisch 3D-Druckvorlagen für Nanostrukturen zur Erzeugung benutzerdefinierter Farben | Wissenschaftler präsentieren ihre Ergebnisse diese Woche auf der angesehenen SIGGRAPH-Konferenz

Die meisten Objekte im Alltag sind mit Hilfe von Pigmenten gefärbt, doch dies hat einige Nachteile: Die Farben können verblassen, künstliche Pigmente sind oft...

Im Focus: Color effects from transparent 3D-printed nanostructures

New design tool automatically creates nanostructure 3D-print templates for user-given colors
Scientists present work at prestigious SIGGRAPH conference

Most of the objects we see are colored by pigments, but using pigments has disadvantages: such colors can fade, industrial pigments are often toxic, and...

Im Focus: Eisen und Titan in der Atmosphäre eines Exoplaneten entdeckt

Forschende der Universitäten Bern und Genf haben erstmals in der Atmosphäre eines Exoplaneten Eisen und Titan nachgewiesen. Die Existenz dieser Elemente in Gasform wurde von einem Team um den Berner Astronomen Kevin Heng theoretisch vorausgesagt und konnte nun von Genfern Astronominnen und Astronomen bestätigt werden.

Planeten in anderen Sonnensystemen, sogenannte Exoplaneten, können sehr nah um ihren Stern kreisen. Wenn dieser Stern viel heisser ist als unsere Sonne, dann...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Dialog an Deck, Science Slam und Pong-Battle

21.08.2018 | Veranstaltungen

LaserForum 2018 thematisiert die 3D-Fertigung von Komponenten

17.08.2018 | Veranstaltungen

Aktuelles aus der Magnetischen Resonanzspektroskopie

16.08.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Auf dem Weg zur personalisierten Medizin

21.08.2018 | Biowissenschaften Chemie

In Form gebracht

21.08.2018 | Biowissenschaften Chemie

Superauflösende Mikroskopie - Neue Markierungssonden im Nanomaßstab

21.08.2018 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics