Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

»Werkzeugbau des Jahres« geht in eine neue Runde: Bewerbungsfrist noch bis 7. April 2014

15.01.2014
Kein Vergleich wie jeder andere: Mit dem Wettbewerb »Excellence in Production« küren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT seit zehn Jahren die besten Unternehmen der Werkzeugbau-Branche.

Die Bewerbungsfrist für die neue Runde ist bereits angelaufen. Bis zum 7. April 2014 können sich Unternehmen unter www.excellence-in-production.de registrieren und den Fragebogen ausfüllen.

Bereits zum elften Mal suchen das WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer IPT in diesem Jahr den besten Werkzeugbau im deutschsprachigen Raum. Die Unternehmen der Branche erhalten damit wieder die Gelegenheit, sich kostenlos und anonym mit dem Wettbewerb zu messen. Sowohl selbstständige Werkzeugbaubetriebe als auch interne Werkzugbau-Abteilungen innerhalb produzierender Unternehmen können teilnehmen.

Excellence in Production: wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt

Der Wettbewerb basiert auf einem wissenschaftlich fundierten und praxiserprobten Kennzahlenmodell. Prozesse, Ressourcen, Organisation, Strategie und Führung der Unternehmen fließen ebenso in die Bewertung ein wie finanzielle, kunden- und produktbezogene Ergebnisse. Er ist damit in der Branche bekannt als der Gradmesser für die Leistungsfähigkeit von Unternehmen und Abteilungen aus dem Werkzeug-, Formen- und Vorrichtungsbau.

Alle Teilnehmer erhalten eine schriftliche Auswertung ihrer individuellen Ergebnisse. Sie erfahren so, wie sie in den einzelnen Teildisziplinen gegenüber dem Wettbewerb aufgestellt sind und wo Stärken und Verbesserungsmöglichkeiten liegen. »Mit der unternehmensindividuellen Auswertung geben wir dem häufig existierenden Bauchgefühl eine Kennzahl und den notwendigen Entscheidungen eine nachvollziehbare Basis«, so Professor Fritz Klocke, Institutsleiter des Fraunhofer IPT und Mitglied des Direktoriums am WZL. Zusätzlich nehmen die Experten von WZL und Fraunhofer IPT die besten Unternehmen selbst vor Ort in Augenschein, um sich von ihrer Leistungsfähigkeit zu überzeugen.

Die Finalisten erhalten ein Gütesiegel, das ihre Leistungsfähigkeit gegenüber Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern dokumentiert. In einer feierlichen Preisverleihung wird der Gesamtsieger mit einem wertvollen Pokal geehrt, der seine herausragende Leistung bestätigt. Im vergangenen Jahr erhielt die erst 2008 gegründete Webo Werkzeugbau Oberschwaben GmbH aus Amtzell im Allgäu die begehrte Auszeichnung. Das damals 49 Mitarbeiter starke Unternehmen aus Schwaben war Erstteilnehmer am Wettbewerb und hatte mit einer hervorragenden Leistung die Jury überzeugt.

Starke Partner unterstützen den Wettbewerb

Der Wettbewerb »Excellence in Production« wird von den Unternehmen Uddeholm AB, HASCO Hasenclever GmbH + Co. KG und der DEMAT GmbH, Veranstalter der Branchenmesse EuroMold, unterstützt. Als Medienpartner des Wettbewerbs berichten die VDI nachrichten und die Fachzeitschrift werkzeug & formenbau.

Kontakt

Dipl.-Kfm. Martin Bock
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT
Steinbachstraße 17
52074 Aachen
Telefon +49 241 8904-159
martin.bock@ipt.fraunhofer.de
Diese Pressemitteilung und druckfähiges Bildmaterial finden Sie auch im Internet unter
www.ipt.fraunhofer.de/de/presse/Pressemitteilungen/20140115
ExcellenceInProduction.html

Susanne Krause | Fraunhofer-Institut
Weitere Informationen:
http://www.ipt.fraunhofer.de
http://www.excellence-in-production.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Sensorschleuse Argus von dormakaba mit ICONIC Award 2019 ausgezeichnet
15.10.2019 | dormakaba Deutschland GmbH

nachricht Millionenförderung für Uhrenprojekt
15.10.2019 | Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Rätsel gelöst: Das Quantenleuchten dünner Schichten

Eine ganz spezielle Art von Licht wird von Wolfram-Diselenid-Schichten ausgesandt. Warum das so ist, war bisher unklar. An der TU Wien wurde nun eine Erklärung gefunden.

Es ist ein merkwürdiges Phänomen, das jahrelang niemand erklären konnte: Wenn man einer dünnen Schicht des Materials Wolfram-Diselenid Energie zuführt, dann...

Im Focus: Wie sich Reibung bei topologischen Isolatoren kontrollieren lässt

Topologische Isolatoren sind neuartige Materialien, die elektrischen Strom an der Oberfläche leiten, sich im Innern aber wie Isolatoren verhalten. Wie sie auf Reibung reagieren, haben Physiker der Universität Basel und der Technischen Universität Istanbul nun erstmals untersucht. Ihr Experiment zeigt, dass die durch Reibung erzeugt Wärme deutlich geringer ausfällt als in herkömmlichen Materialien. Dafür verantwortlich ist ein neuartiger Quantenmechanismus, berichten die Forscher in der Fachzeitschrift «Nature Materials».

Dank ihren einzigartigen elektrischen Eigenschaften versprechen topologische Isolatoren zahlreiche Neuerungen in der Elektronik- und Computerindustrie, aber...

Im Focus: An ultrafast glimpse of the photochemistry of the atmosphere

Researchers at Ludwig-Maximilians-Universitaet (LMU) in Munich have explored the initial consequences of the interaction of light with molecules on the surface of nanoscopic aerosols.

The nanocosmos is constantly in motion. All natural processes are ultimately determined by the interplay between radiation and matter. Light strikes particles...

Im Focus: Shaping nanoparticles for improved quantum information technology

Particles that are mere nanometers in size are at the forefront of scientific research today. They come in many different shapes: rods, spheres, cubes, vesicles, S-shaped worms and even donut-like rings. What makes them worthy of scientific study is that, being so tiny, they exhibit quantum mechanical properties not possible with larger objects.

Researchers at the Center for Nanoscale Materials (CNM), a U.S. Department of Energy (DOE) Office of Science User Facility located at DOE's Argonne National...

Im Focus: Neuer Werkstoff für den Bootsbau

Um die Entwicklung eines Leichtbaukonzepts für Sportboote und Yachten geht es in einem Forschungsprojekt der Technischen Hochschule Mittelhessen. Prof. Dr. Stephan Marzi vom Gießener Institut für Mechanik und Materialforschung arbeitet dabei mit dem Bootsbauer Krake Catamarane aus dem thüringischen Apolda zusammen. Internationale Kooperationspartner sind Prof. Anders Biel von der schwedischen Universität Karlstad und die Firma Lamera aus Göteborg. Den Projektbeitrag der THM fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand mit 190.000 Euro.

Im modernen Bootsbau verwenden die Hersteller als Grundmaterial vorwiegend Duroplasten wie zum Beispiel glasfaserverstärkten Kunststoff. Das Material ist...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Digitalisierung trifft Energiewende

15.10.2019 | Veranstaltungen

Bauingenieure im Dialog 2019: Vorträge stellen spannende Projekte aus dem Spezialtiefbau vor

15.10.2019 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2019

14.10.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Rätsel gelöst: Das Quantenleuchten dünner Schichten

15.10.2019 | Physik Astronomie

Immer im richtigen Takt: Ultrakurze Lichtblitze unter optischer Kontrolle

15.10.2019 | Physik Astronomie

„Tanzmuster“ von Skyrmionen vermessen

15.10.2019 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics