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NUK zeichnet hgnc-Gründerteams aus

05.03.2010
Ausgezeichnete Ideen beim NUK-Businessplanwettbewerb 2010
hochschulgründernetz cologne unterstützt zukünftige UnternehmerInnen auf dem Weg zum Erfolg

Zu den 14 besten Ideen beim NUK-Businessplanwettbewerb 2010 gehören auch vier vom hochschulgründernetz cologne (hgnc) betreute Gründer-Teams. Insgesamt haben 199 Teams ihre Businesspläne in der ersten Stufe eingereicht - Rekord!

Einer der Hauptpreisträger ist das Team Coupies, das mit seiner Idee Rabattgutscheine per Applikation auf dem Handy verfügbar macht. Älteren oder kranken Menschen das Überwinden von Hindernissen mit fahrbaren Gehhilfen zu erleichtern, haben sich die drei Gründer der Firma Dreikant auf die Fahne geschrieben. Kernstück ihrer Innovation ist eine neuartige Schwenkrolle. Das Team von CardInSky umwirbt die Zielgruppe der Touristen, die mit Hilfe der innovativen Idee des Gründerteams ihre Urlaubsbilder individuell vor Ort gestalten und als Urlaubsgrüße ausdrucken und versenden können. Das Team von PayPerX mircropayment löst die Problematik kleinster Zahlungsbeträge im Internet mit einem innovativen Zahlsystem, bei dem der Kunde das gewählte Produkt anonym und kostenlos erhält - finanziert durch Werbepartner.

"Das Beratungsangebot in unserem Gründerbüro wurde in den letzten Monaten deutlich ausgeweitet", so Carsten Krause, Vorsitzender des hgnc. "Wir freuen uns natürlich, dass sich diese Unterstützung für Gründungsinteressierte nun auch in Form einer NUK-Auszeichnung für unsere Gründerteams niederschlägt." Auch bei der Entwicklung der Anträge für das EXIST-Stipendienprogramm des Bundes ist eine gute Entwicklung zu verzeichnen. Seit 2008 wurden insgesamt 12 vom Gründerbüro betreute Anträge auf EXIST-Förderung bewilligt, weitere zwanzig sind in Begutachtung oder Vorbereitung.

Um der steigenden Nachfrage nach individueller Beratung noch besser nachkommen zu können, wurde ganz aktuell das Gründerbüro der Kölner Hochschulen personell verstärkt; seit Anfang Februar gehört Michael Bialowons dem Team an. Als studierter Wirtschaftinformatiker wird er vor allem den IT-Bereich tatkräftig unterstützen. Und auch an den Hochschulen "tut sich was" in Sachen Integration des Themas "Existenzgründung" in die Studienpläne. An der Universität zu Köln wurde z.B. eine entsprechende Vorlesung in das Studium Integrale eingebaut - eine gute Gelegenheit, die Studierenden noch direkter und früher anzusprechen.

Sabine Maas | idw
Weitere Informationen:
http://www.hgnc.de

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