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Nachwuchsförderung in der Hypertonieforschung

20.07.2012
Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® schreibt vier neue Forschungsstipendien mit einem Gesamtvolumen von 200.000 € aus. Bewerbungen können bis 15. Oktober 2012 eingereicht werden.
Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® - Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Hypertonie mit vier neuen Forschungsstipendien. Die Stipendien laufen über zwei Jahre (2013 und 2014) und sind mit jeweils € 25.000 pro Jahr dotiert.

„Wir möchten kreative, vielversprechende Forschungsansätze unterstützen und junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fördern, auch um Deutschland international als innovativen Standort der Bluthochdruckforschung zu behaupten und weiter auszubauen”, so kommentiert Univ.-Prof. Dr. med. Ulrich Kintscher, der Vorsitzende der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® - Deutschen Gesellschaft für Hypertonie und Prävention, die Ausschreibung der hoch dotierten Forschungsstipendien.
Damit gezielt der wissenschaftliche Nachwuchs gefördert werden kann, sollten die Bewerber nicht älter als 35 Jahre sein (in begründeten Ausnahmefällen werden auch Bewerbungen von Wissenschaftlern bis 40 Jahre akzeptiert). Junge Hypertonieforscher können sich sowohl mit Projekten aus der Grundlagenforschung als auch mit klinischen Projekten bewerben.

Interessierte können ihre Projektanträge bis zum 15. Oktober 2012 bei der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® - Deutschen Gesellschaft für Hypertonie und Prävention einreichen. Weitere Informationen zu den Bewerbungsrichtlinien erhalten Sie über das Merkblatt unter
http://www.hochdruckliga.de/tl_files/content/dhl/downloads/DHL-Stipendien-2012.pdf

Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Hypertonieforschung schrieb die Deutsche Hochdruckliga im Jahr 2005 erstmals fünf Stipendien aus. Derzeit werden Forschungsarbeiten von Nachwuchswissenschaftlern mit Stipendien gefördert. Mit der Vergabe der Forschungsstipendien, aber auch durch die Verleihung von Wissenschaftspreisen und Stiftungsprofessuren zählt die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® zu den wichtigsten Förderinstitutionen im Bereich der Hypertonieforschung in Deutschland.

Kontakt:
Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL®
Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention
Dr. Joachim Leiblein (Geschäftsführer)
Berliner Straße 46, 69120 Heidelberg
Telefon: 06221 / 58855-0
Telefax: 06221 / 58855-25
info@hochdruckliga.de

Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® - Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention informiert zur Vermeidung und Behandlung von Bluthochdruck.

Joachim Leiblein | idw
Weitere Informationen:
http://www.hochdruckliga.de

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Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wenn aus theoretischer Chemie Praxis wird

Thomas Heine, Professor für Theoretische Chemie an der TU Dresden, hat 2019 zusammen mit seinem Team topologische 2D-Polymere vorhergesagt. Nur ein Jahr später konnten diese Materialien von einem italienischen Forscherteam synthetisiert und deren topologische Eigenschaften experimentell nachgewiesen werden. Für die renommierte Fachzeitschrift Nature Materials war das Anlass, Thomas Heine zu einem News and Views Artikel einzuladen, der in dieser Woche veröffentlicht wurde. Unter dem Titel "Making 2D Topological Polymers a reality" beschreibt Prof. Heine, wie aus seiner Theorie Praxis wurde.

Ultradünne Materialien sind als Bausteine für nanoelektronische Bauelemente der nächsten Generation äußerst interessant, da es viel einfacher ist, Schaltungen...

Im Focus: When predictions of theoretical chemists become reality

Thomas Heine, Professor of Theoretical Chemistry at TU Dresden, together with his team, first predicted a topological 2D polymer in 2019. Only one year later, an international team led by Italian researchers was able to synthesize these materials and experimentally prove their topological properties. For the renowned journal Nature Materials, this was the occasion to invite Thomas Heine to a News and Views article, which was published this week. Under the title "Making 2D Topological Polymers a reality" Prof. Heine describes how his theory became a reality.

Ultrathin materials are extremely interesting as building blocks for next generation nano electronic devices, as it is much easier to make circuits and other...

Im Focus: Mikroroboter rollt tief ins Innere des Körpers

Mit einem Leukozyten als Vorbild haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme in Stuttgart einen Mikroroboter entwickelt, der in Größe, Form und Bewegungsfähigkeit einem weißen Blutkörperchen gleicht. In einem Labor simulierten sie dann ein Blutgefäß – und es gelang ihnen, den Mikroroller durch diese dynamische und dichte Umgebung zu steuern. Der Roboter hielt dem simulierten Blutfluss stand und brachte damit das Forschungsgebiet rund um die zielgenaue Medikamentenabgabe einen Schritt weiter: Es gibt keinen besseren Zugangsweg zu allen Geweben und Organen im menschlichen Körper als den Blutkreislauf.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme (MPI-IS) in Stuttgart haben einen winzigen Mikroroboter entwickelt, der einem weißen...

Im Focus: Rolling into the deep

Scientists took a leukocyte as the blueprint and developed a microrobot that has the size, shape and moving capabilities of a white blood cell. Simulating a blood vessel in a laboratory setting, they succeeded in magnetically navigating the ball-shaped microroller through this dynamic and dense environment. The drug-delivery vehicle withstood the simulated blood flow, pushing the developments in targeted drug delivery a step further: inside the body, there is no better access route to all tissues and organs than the circulatory system. A robot that could actually travel through this finely woven web would revolutionize the minimally-invasive treatment of illnesses.

A team of scientists from the Max Planck Institute for Intelligent Systems (MPI-IS) in Stuttgart invented a tiny microrobot that resembles a white blood cell...

Im Focus: Schnüffel-Roboter als Katastrophenhelfer

Wo Menschenleben gefährdet sind, kommen künftig neuartige Roboter zum Einsatz, die an der TU Dresden entwickelt werden

Wissenschaftler an der TU Dresden arbeiten seit Juni 2019 an künstlichen Helfern, die in einem Katastrophengebiet Gefahren erkennen, beseitigen und somit...

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