Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Metabolisches Syndrom: Medienpreis 2011 der Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT! ausgeschrieben

01.03.2011
Bewerbungsfrist endet am 31. März 2011 / Dotierung: 25.000 Euro

Der Medienpreis zeichnet journalistische Beiträge in Publikumsmedien aus, die auf vorbildliche Weise die Bürger über die gesundheitlichen Gefahren von Übergewicht und Bluthochdruck sowie erhöhte Blutfett- und Blutzuckerwerte aufklären. Diese auch "tödliches Quartett" genannten Risikofaktoren bezeichnen Mediziner als metabolisches Syndrom.

Eingereicht werden können Arbeiten in den beiden Kategorien Print und Hörfunk/Fernsehen, die zwischen dem 1. März 2010 und dem 28. Februar 2011 von deutschen Zeitungen und Publikumszeitschriften veröffentlicht oder von deutschen Rundfunk- und Fernsehsendern gesendet wurden. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird zu gleichen Teilen in den beiden Kategorien Print und Hörfunk/Fernsehen vergeben.

Preiswürdige Arbeiten sollten möglichst mehrere Aspekte des metabolischen Syndroms zum Thema haben, zum Beispiel Übergewicht und Bewegungsmangel, Diagnose und Therapie von Folgekrankheiten wie Herzinfarkt oder Typ-2-Diabetes. Die eingereichten Arbeiten dürfen nicht bereits anderweitig prämiert worden sein und vor der Bekanntgabe der Preisträger nicht bei anderen Medienpreisen eingereicht werden.

Bewerbungen können die Autoren selbst sowie die verantwortlichen Redakteure oder Chefredakteure einreichen. Autorenteams sind in der Kategorie Print nicht zugelassen. In der Kategorie Hörfunk oder Fernsehen können auch Beiträge eingereicht werden, die Arbeiten mehrerer Autoren zum Themenspektrum Metabolisches Syndrom bündeln; diese Bewerbung muss von einer Person (zum Beispiel dem Hauptautor oder Redakteur) im Namen des Teams erfolgen. Eine Liste aller beteiligten redaktionellen Mitarbeiter samt deren Einverständniserklärung muss der Bewerbung beiliegen.

Über die Vergabe des Medienpreises entscheiden die Jury-Mitglieder Klaus Bachmann (Wissenschaftsredakteur GEO), Dr. Andreas Baum (Chefredakteur Diabetes Ratgeber), Dr. Christina Berndt (Wissenschaftsredakteurin Süddeutsche Zeitung), Monika Grebe (Redakteurin der Sendung Quarks & Co. - WDR-Fernsehen), Dr. Regina Oehler (Wissenschaftsredakteurin Hessischer Rundfunk/Hörfunk), Günter Haaf (Redaktionsdirektor Wort & Bild Verlag) und Jan Schweitzer (Chefredakteur Zeit-Wissen).

Gründer der Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT! ist Rolf Becker, der sich als Inhaber des Wort & Bild Verlags seit fünf Jahrzehnten für eine aktive Gesundheitsvorsorge engagiert. Die Preisvergabe findet im Rahmen der sechste Verleihung des Gesundheitspreises Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT! am 15. Juli 2011 statt.

Dotierung: 25.000 EUR
Einsendeschluss: 31.03.2011
Alle Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten unter: www.die-stiftung-rufzeichen-gesundheit.de/medienpreis_ausschreibung.html

Schriftliche Bewerbungen bitte an:

Büro des Medienpreises RUFZEICHEN GESUNDHEIT! Wolfratshauser Straße 9 82065 Baierbrunn bei München Telefon 0 89 / 30 76 80 23 Telefax 0 89 / 30 76 80 24

E-Mail: info@stiftung-rufzeichen-gesundheit.de

| presseportal
Weitere Informationen:
http://www.stiftung-rufzeichen-gesundheit.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Schönheit der organischen Form in 3D
12.07.2018 | Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

nachricht Infektionen und Krebs: Welche Rolle spielen spezielle weiße Blutkörperchen?
06.07.2018 | Medizinische Hochschule Hannover

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Future electronic components to be printed like newspapers

A new manufacturing technique uses a process similar to newspaper printing to form smoother and more flexible metals for making ultrafast electronic devices.

The low-cost process, developed by Purdue University researchers, combines tools already used in industry for manufacturing metals on a large scale, but uses...

Im Focus: Rostocker Forscher entwickeln autonom fahrende Kräne

Industriepartner kommen aus sechs Ländern

Autonom fahrende, intelligente Kräne und Hebezeuge – dieser Ingenieurs-Traum könnte in den nächsten drei Jahren zur Wirklichkeit werden. Forscher aus dem...

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Stadtklima verbessern, Energiemix optimieren, sauberes Trinkwasser bereitstellen

19.07.2018 | Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Neue Anwendungen für Mikrolaser in der Quanten-Nanophotonik

20.07.2018 | Physik Astronomie

Need for speed: Warum Malaria-Parasiten schneller sind als die menschlichen Abwehrzellen

20.07.2018 | Biowissenschaften Chemie

Die Gene sind nicht schuld

20.07.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics