Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

James Dyson Award 2010

26.01.2010
Designer, Ingenieure und „Problemlöser“ gesucht. Die Aufgabe: Erfinde ein Produkt, das besser funktioniert.

Vom 2. Februar bis zum 1. Juli 2010 können Studierende der Fachbereiche Produktdesign, Industriedesign oder Ingenieurwissenschaften und junge Berufstätige, die ihr Studium vor maximal vier Jahren abgeschlossen haben, ihre Designideen beim internationalen James Dyson Award einreichen. Der James Dyson Award geht an den Wettbewerbsteilnehmer oder das Team, dessen Arbeit am besten die Fähigkeit unter Beweis stellt, anders zu denken und ein Produkt zu schaffen, das besser funktioniert. Der Gewinner des James Dyson Award erhält 10 000 Pfund Sterling (oder den entsprechenden Betrag in Landeswährung). Denselben Betrag erhält der Universitätsfachbereich des Gewinners.

Außerdem wird in jedem Teilnahmeland ein nationaler Gewinner bestimmt, der wie die drei Bestplatzierten des James Dyson Award an einem Workshop der James Dyson Foundation teilnehmen darf. Der Gewinner des James Dyson Award wird am 5. Oktober 2010 bekannt gegeben. Der Wettbewerb wird in 17 Ländern, darunter Deutschland, durchgeführt. Partner des James Dyson Award 2010 in Deutschland sind der Verband Deutscher Industriedesigner (VDID), der Rat für Formgebung und der British Council, die britische Kulturvertretung in Deutschland.

Die Bewerber können Filmmaterial, Fotos und Zeichnungen ihrer Ideen und eine Projektbeschreibung per Online-Upload auf der Internetseite des James Dyson Award einreichen unter www.jamesdysonaward.org.

James Dyson, Erfinder der Zyklonen-Technologie für Staubsauger, des Dyson Airblade Händetrockners und des Dyson Air Multiplier, eines Ventilators ohne Flügel: „Junge Designer und Ingenieure stecken voller kreativer Ideen, mit denen sie die Welt verändern möchten. Es ist diese Fähigkeit, anders zu denken, die unser Award feiert. Wir müssen die Designer und Ingenieure der Zukunft unterstützen und ermutigen.“ Die Gewinner des internationalen James Dyson Award 2009 waren zwei Absolventen des Royal College of Art in London, die sich mit ihrem Konzept eines innovativen Feuerlöschsystems gegen mehr als 400 Mitbewerber durchsetzen konnten.

Die Wettbewerbseinreichungen durchlaufen mehrere Bewertungsstufen. Zunächst erfolgt eine Bewertung durch ein Gremium aus Professoren und Fachleuten aus den Bereichen Design und Ingenieurwissenschaften in jedem der 17 teilnehmenden Länder. In Stufe 2 erfolgt eine Bewertung durch ein Gremium aus Dyson-Ingenieuren. Die Finalisten werden schließlich durch eine internationale Jury bewertet, die aus bekannten Designern, Ingenieuren, Wissenschaftlern und Journalisten besteht. Auf Grundlage dieser Bewertung wählt James Dyson schließlich den Preisträger aus.

Die James Dyson Foundation

Die James Dyson Foundation ist eine Stiftung, die 2002 von James Dyson gegründet wurde mit dem Ziel, die Ausbildung in den Bereichen Design, Technologie und Ingenieurwesen, die medizinische Forschung und kommunale Projekte zu unterstützen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Dyson Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
Andreas Finke • 0221/50 600-148 •
andreas.finke@dyson.com
Sonja Neubauer • 0221/50 600-149 •
sonja.neubauer@dyson.com
Dyson GmbH • Lichtstraße 43b • 50825 Köln
Fax 0221/50 600-190

| Dobler Communications
Weitere Informationen:
http://www.jamesdysonfoundation.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht DFG-Förderung für innovative Augenforschung
11.12.2018 | Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

nachricht Innovationsfonds – Motor für bessere Versorgung
10.12.2018 | Medizinische Hochschule Hannover

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Neuartige Lasertechnik für chemische Sensoren in Mikrochip-Größe

Von „Frequenzkämmen“ spricht man bei speziellem Laserlicht, das sich optimal für chemische Sensoren eignet. Eine revolutionäre Technik der TU Wien erzeugt dieses Licht nun viel einfacher und robuster als bisher.

Ein gewöhnlicher Laser hat genau eine Farbe. Alle Photonen, die er abstrahlt, haben genau dieselbe Wellenlänge. Es gibt allerdings auch Laser, deren Licht...

Im Focus: Topological material switched off and on for the first time

Key advance for future topological transistors

Over the last decade, there has been much excitement about the discovery, recognised by the Nobel Prize in Physics only two years ago, that there are two types...

Im Focus: Neue Methode verpasst Mikroskop einen Auflösungsschub

Verspiegelte Objektträger ermöglichen jetzt deutlich schärfere Bilder / 20fach bessere Auflösung als ein gewöhnliches Lichtmikroskop - Zwei Forschungsteams der Universität Würzburg haben dem Hochleistungs-Lichtmikroskop einen Auflösungsschub verpasst. Dazu bedampften sie den Glasträger, auf dem das beobachtete Objekt liegt, mit maßgeschneiderten biokompatiblen Nanoschichten, die einen „Spiegeleffekt“ bewirken. Mit dieser einfachen Methode konnten sie die Bildauflösung signifikant erhöhen und einzelne Molekülkomplexe auflösen, die sich mit einem normalen Lichtmikroskop nicht abbilden lassen. Die Studie wurde in der NATURE Zeitschrift „Light: Science and Applications“ veröffentlicht.

Die Schärfe von Lichtmikroskopen ist aus physikalischen Gründen begrenzt: Strukturen, die näher beieinander liegen als 0,2 tausendstel Millimeter, verschwimmen...

Im Focus: Supercomputer ohne Abwärme

Konstanzer Physiker eröffnen die Möglichkeit, Supraleiter zur Informationsübertragung einzusetzen

Konventionell betrachtet sind Magnetismus und der widerstandsfreie Fluss elektrischen Stroms („Supraleitung“) konkurrierende Phänomene, die nicht zusammen in...

Im Focus: Drei Nervenzellen reichen, um eine Fliege zu steuern

Uns wirft so schnell nichts um. Eine Fruchtfliege kann dagegen schon ein kleiner Windstoß vom Kurs abbringen. Drei große Nervenzellen in jeder Hälfte des Fliegenhirns reichen jedoch aus, um die Fliege mit Hilfe visueller Signale wieder auf Kurs zu bringen.

Bewegen wir uns vorwärts, zieht die Umwelt in die entgegengesetzte Richtung an unseren Augen vorbei. Drehen wir uns, verschiebt sich das Bild der Umwelt im...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Januar und Februar 2019

11.12.2018 | Veranstaltungen

Eine Norm für die Reinheitsbestimmung aller Medizinprodukte

10.12.2018 | Veranstaltungen

Fachforum über intelligente Datenanalyse

10.12.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Neuartige Lasertechnik für chemische Sensoren in Mikrochip-Größe

11.12.2018 | Physik Astronomie

Besser Bohren – Neues Nanokomposit stabilisiert Bohrflüssigkeiten

11.12.2018 | Geowissenschaften

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Januar und Februar 2019

11.12.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics