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HMS-Absolvent als bester Produzent bei „sehsüchte“ in Potsdam ausgezeichnet

10.05.2011
Stefan Gieren erhält die Auszeichnung für den Abschlussfilm „Raju“ und damit den höchstdotierten Preis des Festivals.

„Der Zeit- und Budgetdruck war enorm bei diesem Film – dazu der Monsum und die kulturellen Unterschiede, die an jeder kleinen Ecke spürbar sind.“

Stefan Gieren erinnert sich an die zweimonatigen Dreharbeiten zu seinem Abschlussfilm „Raju“. „Wir konnten uns anfänglich nicht vorstellen, wie kompliziert dieses Projekt werden würde“, so Gieren, der just für seine Arbeit mit dem Produzentenpreis beim 40. Internationalen Studentenfestival „sehsüchte“ ausgezeichnet wurde.

Sein Film erzählt die Geschichte eines deutschen Ehepaars, das nach Kalkutta kommt, um ein vermeintliches Waisenkind zu adoptieren.

Stefan Gieren studierte von 2008 bis 2010 Film im Fachbereich Produktion an der Hamburg Media School. Den Abschlussfilm „Raju“ drehte er zusammen mit Max Zähle (Regie/Buch), Sin Huh (Kamera) und Florian Kuhn (Ko-Autor). Für die Zusammenarbeit konnte Gieren die beiden Schauspieler Julia Richter und Wotan Wilke Möhring gewinnen.

"Der Produzentenpreis des Sehsüchte-Festivals gehört zu den wichtigsten Auszeichnungen, die man als Produktionsstudent gewinnen kann. Das ist eine große Ehre und eine tolle Bestätigung für meine Arbeit“, freut sich Gieren.

Die Jury begründete die Auswahl: "Mit seiner intensiven, spannenden und wendungsreichen Geschichte vermag es der Film, nicht nur unter die Haut zu gehen, sondern nutzt dabei in konzentrierter Perfektion die Möglichkeiten des Mediums Kurzfilm aus. Dabei besticht er durch ein hohes Production Value, hervorragende Schauspieler und einer meisterhaften Kameraarbeit, die den nicht minder verfilmungswürdigen Krimi, der hinter der Produktionsgeschichte steckt, in keiner Sekunde erahnen lassen. Pures, kreatives Kino - vor und hinter der Kamera."

Die Auszeichnung des Produzentenpreises beim 40. Internationalen Studentenfilmfestival „sehsüchte“ der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf ist mit 12.000 Euro in Sachleistungen dotiert. Damit ist es das höchstdotierte Studentenfilmfestival in Europa. Insgesamt wurden 15 Preise vergeben.

Über die Hamburg Media School (HMS)
Die Hamburg Media School bildet seit 2003 Studierende auf hohem Niveau zu Medienmanagern, Journalisten und Filmschaffenden aus. Träger der HMS ist eine Public-private-Partnership – bestehend aus der Stiftung mit mehr als 30 renommierten Verlagen, Sendern und Medienunternehmen, der Freien und Hansestadt Hamburg, der Universität Hamburg sowie der Hochschule für bildende Künste. Wichtige Aspekte der HMS sind der hohe Praxisanteil und die Internationalität der Ausbildung. Ein hochkarätiges Team aus Dozentinnen und Dozenten der Wissenschaft und Praxis bereitet die Studierenden exzellent und umfassend auf die Herausforderungen einer immer globaler agierenden Branche vor.

Hendrike Schmietendorf | idw
Weitere Informationen:
http://www.hamburgmediaschool.com

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