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Guter Journalismus im Mittelpunkt / Hans Strothoff-Journalistenpreis wird in Frankfurt/M. verliehen

31.10.2008
Die Weltwirtschaft ist bedroht von der Krise, die Folgen der Globalisierung werden kontrovers diskutiert - und viele Menschen haben zunehmend Mühe zu verstehen, wo die Zusammenhänge liegen und worum es genau geht.

Fundierter Wirtschaftsjournalismus gewinnt in dieser Zeit immer mehr an Bedeutung - hervorragende Journalisten schaffen es, komplexe Wirtschaftszusammenhänge zu erläutern und für alle Leser, Hörer und Zuschauer verständlich zu erklären.

Journalistische Leistungen mit diesem Qualitätssiegel werden am 12. November 2008 in Frankfurt am Main ausgezeichnet: Erstmals wird an diesem Tag der neue und hoch dotierte Hans Strothoff-Journalistenpreis verliehen. Als Gastredner für die Veranstaltung konnte der Intendant des Hessischen Rundfunks, Dr.

Helmut Reitze, gewonnen werden - der Medienmanager geht in seinem Festvortrag auch auf die künftige Bedeutung des Qualitätsjournalismus ein.

Bei der Preisverleihung, die um 16.30 Uhr im Deutschen Filmmuseum (Schaumainkai 41) startet, werden vier Preise vergeben: Drei Hauptpreise, die mit 20.000 Euro, 15.000 Euro und 10.000 Euro dotiert sind, und ein Nachwuchspreis über 5.000 Euro. Unter den zahlreichen Einsendungen aus der gesamten deutschen Medienlandschaft hat sich die unabhängige Jury für vier Arbeiten als Preisträger entschieden: Ausgezeichnet werden David Selbach für seinen Artikel "Wege aus der Krise" in der Zeitschrift "impulse", Detlef Grumbach für die Hörfunk-Reportage "Aus der Not geboren - 100 Jahre Edeka" im Deutschlandfunk, Jan Grossarth mit dem Artikel "Die goldenen Jahre enden nie" aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sowie Valerie Theobaldt und Holger Preusse für ihre ARTE-Fernsehreportage "Ein Laden in Paris". Auf welchem Platz genau die Preisträger landen, wird erst im Rahmen der feierlichen Preisverleihung bekannt gegeben.

Initiator und Namensgeber des Hans Strothoff-Journalistenpreises, der 2008 zum ersten Mal vergeben wird, ist Hans Strothoff, Gründer und Vorstandsvorsitzender der MHK Group AG in Dreieich bei Frankfurt, der führenden Gruppe im deutschen und europäischen Küchen- und Möbelfachhandel.

Journalistische Arbeiten, denen es gelingt, die gesamtwirtschaftliche Bedeutung des mittelständischen Fachhandels in der globalisierten Welt stärker herauszustellen, werden prämiert.

Erfüllen müssen die Siegerarbeiten laut Ausschreibung auch die Bedingung, dass sie "ökonomische und wirtschaftspolitische Zusammenhänge aus den Themenfeldern Unternehmen und Unternehmensentwicklung, Finanzen und Arbeitsmarkt einem breiten Publikum verständlich machen".

Über die Preisträger entschied eine hochkarätige Jury: Carola Ferstl, Moderatorin und Redakteurin beim Nachrichtensender "n-tv"; Jochen Schuster, Wirtschaftsredakteur beim Nachrichtenmagazin "Focus"; Prof. Dr. Frank Lobigs, Professor für Wirtschaftsjournalismus am "Institut für Journalistik" an der Universität Dortmund; Konrad Pohl, Redakteur und Autor beim Hörfunksender "hr Info", beim "ARD Börsenstudio" und beim Fernsehen der "Deutschen Welle"; Andrea Kurtz, Chefredakteurin beim "handelsjournal" sowie Gerd Hanke, stellvertretender Chefredakteur und Ressortleiter Journal bei der "Lebensmittel Zeitung".

Dr. Daniel C. Schmid | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.wirtschaftsjournalistenpreis.de

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