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Fraunhofer IZFP erhält BMWi-Projektförderung in Höhe von 376.900 Euro in Kooperation mit der GRS mbH

07.11.2012
Die Ultraschallprüfung von austenitischen Schweißverbindungen war und ist immer noch eine der schwierigsten Aufgaben der ZfP.

Neben dem Nachweis von Rissen ist insbesondere eine klare Aussage zu deren Größe und Lage problematisch.


Geometrie mit kugelförmigen und ellipsoiden Korngrößen und –formverteilungen sowie mit und ohne Fehler

Das Gesamtziel des im Rahmen des BMWi geförderten Projektes ist die Verbesserung der Ultraschallprüfung von austenitischen Schweißverbindungen insbesondere im Primärkreis von Kernkraftwerksanlagen durch Berücksichtigung der Schallschwächung und –streuung.

Die erste Phase des Projektes erstreckt sich bis Ende 2014. Eine zweite abschließende Phase des Vorhabens ist für die Jahre 2015 und 2016 geplant.

Allgemeine Informationen zum Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP:

Das Fraunhofer IZFP, sowohl Forschungsstätte als auch Partner der Industrie, befasst sich mit den physikalischen Methoden der zerstörungsfreien Prüfung, der Charakterisierung von Werkstoffen, mit der Kontrolle und Überwachung von Fertigungsprozessen und Anlagenkomponenten und mit der Zustandsbestimmung bestehender Infrastruktur.

Sabine Burbes | Fraunhofer-Institut
Weitere Informationen:
http://www.izfp.fraunhofer.de/

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