Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Endspurt für den Wettbewerb Wege ins Netz 2011: Noch drei Wochen bis Bewerbungsschluss

10.05.2011
Der Countdown läuft: Noch bis 31. Mai 2011 können Einrichtungen, Organisationen, Unternehmen und private Initiativen beim Wettbewerb für mehr digitale Kompetenz "Wege ins Netz 2011" vorbildliche Projekte einreichen.

Der Preis wird seit 2004 jährlich vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vergeben, seit 2010 im Rahmen der Initiative "Internet erfahren". Unter www.wegeinsnetz2011.de kann jeder teilnehmen, der andere gezielt dabei unterstützt, einen Einstieg ins Internet zu finden und das Medium kompetent zu nutzen. Auf die Gewinner warten Preisgelder in Höhe von insgesamt 35.000 Euro.

Eine unabhängige Fachjury prämiert Preisträgerinnen und Preisträger in drei Kategorien und vergibt den Sonderpreis Soziales Netz. Neu ist die Einführung eines Publikumspreises: Per Online-Abstimmung entscheiden Nutzerinnen und Nutzer, welche Internetseite das beste Angebot für Internetneulinge bietet. Die feierliche Preisverleihung findet im September 2011 auf der IFA in Berlin statt.

Ziel des Wettbewerbs ist es, Initiativen und Maßnahmen auszuzeichnen und der Öffentlichkeit vorzustellen, die neuartige Ansätze und praktikable Wege zur Förderung der Internetnutzung und Medienkompetenz aufzeigen. Die Projekte können sich an die Allgemeinheit oder an bestimmte Zielgruppen wie beispielsweise Menschen mit Migrationshintergrund, Frauen, Kinder und Jugendliche, Seniorinnen und Senioren oder Menschen mit Behinderung richten.

In drei Kategorien werden jeweils drei Projekte ausgezeichnet, die unterschiedliche Stufen der Internetnutzung beschreiben:

Erste Wege ins Netz (Interneteinsteiger begeistern); Praktische Hilfe und Unterstützung (Internetneulinge begleiten); sowie Kenntnisse vertiefen und erweitern (Internetnutzer weiter qualifizieren).

Zusätzlich vergibt die Deutsche Telekom auch in diesem Jahr den Sonderpreis, der sich an Anbieter von sozialen Netzwerken, Blogs oder Webseiten richtet, die gesellschaftliches Engagement außerhalb des Netzes fördern. Anfang August startet die Abstimmung für den Publikumspreis für die beste Einsteigerseite.

Voraussetzung für eine Bewerbung in allen Kategorien ist, dass die Maßnahmen zwischen Juli 2010 und Mai 2011 stattgefunden haben oder umgesetzt wurden. Für die Jury von besonderem Interesse sind in diesem Jahr Projekte, die auch die aktuellen Entwicklungen der Internetnutzung, wie Tablet-PCs oder Smartphones aufgreifen.

Wie auch im vergangenen Jahr findet der Wettbewerb im Rahmen der Initiative "Internet erfahren" statt und zeigt, wie die digitale Integration weiter vorangebracht werden kann. Die Programmpartner der Initiative, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. und die Stiftung Digitale Chancen, führen den Wettbewerb auch im Jahr 2011 durch. Unterstützt wird der Wettbewerb von der Deutschen Telekom AG, der Initiative D21 und weiteren Partnern.

Mehr Informationen sowie die Unterlagen für Bewerbungen und Vorschläge finden Sie unter www.wegeinsnetz2011.de.

Projektbüro "Internet erfahren"
c/o LoeschHundLiepold Kommunikation
Lindwurmstraße 124
80337 München
Internet-erfahren@lhlk.de
089 - 72 01 87 27 3
089 - 72 01 87 20

| BMWi
Weitere Informationen:
http://www.wegeinsnetz2011.de
http://www.internet-erfahren.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Schönheit der organischen Form in 3D
12.07.2018 | Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

nachricht Infektionen und Krebs: Welche Rolle spielen spezielle weiße Blutkörperchen?
06.07.2018 | Medizinische Hochschule Hannover

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Im Focus: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

„Wir haben jetzt ein klares Bild davon, wie das heiße Atomgitter und die kalten magnetischen Spins eines ferrimagnetischen Nichtleiters miteinander ins Gleichgewicht gelangen“, sagt Ilie Radu, Wissenschaftler am Max-Born-Institut in Berlin. Das internationale Forscherteam fand heraus, dass eine Energieübertragung sehr schnell stattfindet und zu einem neuartigen Zustand der Materie führt, in dem die Spins zwar heiß sind, aber noch nicht ihr gesamtes magnetisches Moment verringert haben. Dieser „Spinüberdruck“ wird durch wesentlich langsamere Prozesse abgebaut, die eine Abgabe von Drehimpuls an das Gitter ermöglichen. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in "Science Advances" erschienen.

Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung....

Im Focus: Erste Beweise für Quelle extragalaktischer Teilchen

Zum ersten Mal ist es gelungen, die kosmische Herkunft höchstenergetischer Neutrinos zu bestimmen. Eine Forschungsgruppe um IceCube-Wissenschaftlerin Elisa Resconi, Sprecherin des Sonderforschungsbereichs SFB1258 an der Technischen Universität München (TUM), liefert ein wichtiges Indiz in der Beweiskette, dass die vom Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol detektierten Teilchen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Galaxie in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung stammen.

Um andere Ursprünge mit Gewissheit auszuschließen, untersuchte das Team um die Neutrino-Physikerin Elisa Resconi von der TU München und den Astronom und...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Stadtklima verbessern, Energiemix optimieren, sauberes Trinkwasser bereitstellen

19.07.2018 | Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Europaweit erste Patientin mit neuem Hybridgerät zur Strahlentherapie behandelt

19.07.2018 | Medizintechnik

Waldrand oder mittendrin: Das Erbgut von Mausmakis unterscheidet sich je nach Lebensraum

19.07.2018 | Biowissenschaften Chemie

Automatisiertes Befüllen von Regalen im Einzelhandel

19.07.2018 | Verkehr Logistik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics