Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Deutsche Gesellschaft für Urologie schreibt „Medienpreis Urologie 2015“ aus

22.01.2015

Urologen forcieren Gesundheitsberichterstattung

Gesundheitsbewusstsein schaffen, Prävention fördern, Diagnostik und Behandlungsmethoden urologischer Erkrankungen erklären; Forschung, Versorgungsstudien und Patientenleitlinien medial begleiten, medizinische Kontroversen öffentlich diskutieren:


„Medienpreis Urologie 2015“ - er wird auf dem 67. DGU-Kongress in Hamburg verliehen.

Quelle: DGU

Breite Öffentlichkeitsarbeit ist seit jeher ein Anliegen der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU). Nun schreibt die medizinische Gesellschaft zum zweiten Mal ihren „Medienpreis Urologie“ aus und setzt damit erneut Anreize für eine qualifizierte Gesundheitsberichterstattung in ihrem Fachgebiet.

Den mit 2500 Euro dotierten Preis gibt es für die journalistische Arbeit, die ein urologisch relevantes Thema am besten transportiert, um eine möglichst breite Öffentlichkeit laienverständlich zu erreichen und auf der Basis seriöser Informationen aufzuklären.

Wettbewerbsbeiträge müssen zwischen dem 1. Januar und dem 15. Juli 2015 in einem deutschsprachigen Publikumsmedium - egal ob Print, Online, Radio oder TV - veröffentlicht worden sein. Einsendeschluss für die Teilnahme ist der 31. Juli 2015. Die Bewertung der Arbeiten wird von einer Jury aus Urologen und erfahrenen Journalisten vorgenommen. Verliehen wird der Preis im Rahmen des 67. DGU-Kongresses, der vom 23. bis 26. September 2015 im Congress Center Hamburg stattfindet.

Als urologisch relevante Themen werden für den DGU-Medienpreis nicht nur die vielfältigen urologischen Erkrankungen von Kindern, Frauen und Männern sowie deren Diagnostik und Therapie betrachtet – sei es ein Hodenhochstand beim Jungen, die Harninkontinenz, Harnsteinerkrankungen, die gutartige Prostatavergrößerung oder Tumorerkrankungen von Blase, Niere und Prostata.

Ebenso gefragt sind zum Beispiel Beiträge über Prävention, Männergesundheit, Fertilitätserhalt bei Krebserkrankungen, aber auch über gesellschaftlich kontrovers diskutierte Fragen etwa zu Früherkennungsuntersuchungen auf Prostatakrebs, zu Organ-, speziell Nieren-, und Lebendnierenspenden oder zur Beschneidung von Jungen. Neben der Relevanz des Themas, wird von der Jury besonders die Qualität der Recherche und deren journalistische Aufbereitung beurteilt.

Für die Bewerbung um den „Medienpreis Urologie 2015“ ist es erforderlich, den Beitrag samt Kontaktdaten zur Autorenschaft sowie des Datums der Veröffentlichung oder der Ausstrahlung bis zum 31. Juli 2015 einzureichen. Dies kann postalisch oder online geschehen an:
Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V., Stichwort „Medienpreis Urologie 2015“, Uerdinger Str. 64, 40474 Düsseldorf, E-Mail: info@dgu.de

Weitere Informationen:
DGU-Pressestelle
Bettina-C. Wahlers
Sabine M. Glimm
Stremelkamp 17
21149 Hamburg
Tel.: 040 - 79 14 05 60
Mobil: 0170 - 48 27 28 7
E-Mail: redaktion@bettina-wahlers.de

Weitere Informationen:

http://www.urologenportal.de
http://www.dgu-kongress.de

Bettina-Cathrin Wahlers | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Klimafreundliche Energie aus Abwärme
20.12.2019 | Technische Universität München

nachricht Der DPG-Technologietransferpreis 2020 geht an Orcan Energy für die Nutzung von Abwärme für die CO2-freie Stromerzeugung
16.12.2019 | Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Nachwuchswissenschaftler der Universität Rostock erfinden einen Trichter für Lichtteilchen

Physiker der Arbeitsgruppe von Professor Alexander Szameit an der Universität Rostock ist es in Zusammenarbeit mit Kollegen von der Universität Würzburg gelungen, einen „Trichter für Licht“ zu entwickeln, der bisher nicht geahnte Möglichkeiten zur Entwicklung von hypersensiblen Sensoren und neuen Technologien in der Informations- und Kommunikationstechnologie eröffnet. Die Forschungsergebnisse wurden jüngst im renommierten Fachblatt Science veröffentlicht.

Der Rostocker Physikprofessor Alexander Szameit befasst sich seit seinem Studium mit den quantenoptischen Eigenschaften von Licht und seiner Wechselwirkung mit...

Im Focus: Junior scientists at the University of Rostock invent a funnel for light

Together with their colleagues from the University of Würzburg, physicists from the group of Professor Alexander Szameit at the University of Rostock have devised a “funnel” for photons. Their discovery was recently published in the renowned journal Science and holds great promise for novel ultra-sensitive detectors as well as innovative applications in telecommunications and information processing.

The quantum-optical properties of light and its interaction with matter has fascinated the Rostock professor Alexander Szameit since College.

Im Focus: Künstliche Intelligenz findet das optimale Werkstoffrezept

Die möglichen Eigenschaften nanostrukturierter Schichten sind zahllos – wie aber ohne langes Experimentieren die optimale finden? Ein Team der Materialforschung der Ruhr-Universität Bochum (RUB) hat eine Abkürzung ausprobiert: Mit einem Machine-Learning-Algorithmus konnten die Forscher die strukturellen Eigenschaften einer solchen Schicht zuverlässig vorhersagen. Sie berichten in der neuen Fachzeitschrift „Communications Materials“ vom 26. März 2020.

Porös oder dicht, Säulen oder Fasern

Im Focus: Erdbeben auf Island über Telefonglasfaserkabel registriert

Am 12. März 2020, 10.26 Uhr, ereignete sich in Südwestisland, ca. 5 km nordöstlich von Grindavík, ein Erdbeben mit einer Magnitude von 4.7, während eines längeren Erdbebenschwarms. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ haben jetzt dort ein neues Verfahren zur Überwachung des Untergrunds mithilfe von Telefonglasfaserkabeln getestet.

Ein von GFZ-Forschenden aus den Sektionen „Oberflächennahe Geophysik“ und „Geoenergie“ durchgeführtes Online-Monitoring, das Glasfaserkabel des isländischen...

Im Focus: Quantenoptiker zwingen Lichtteilchen, sich wie Elektronen zu verhalten

Auf der Basis theoretischer Überlegungen von Physikern der Universität Greifswald ist es Mitarbeitern der AG Festkörperoptik um Professor Alexander Szameit an der Universität Rostock gelungen, photonische topologische Isolatoren als Lichtwellenleiter zu realisieren, in denen sich Photonen wie Elektronen verhalten, und somit fermionische Eigenschaften zeigen. Ihre Entdeckung wurde jüngst im renommierten Fachblatt „Nature Materials“ veröffentlicht.

Dass es elektronische topologische Isolatoren gibt – Festkörper die im Innern den elektrischen Strom nicht leiten, dafür aber umso besser über die Oberfläche –...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

“4th Hybrid Materials and Structures 2020” findet web-basiert statt

26.03.2020 | Veranstaltungen

Wichtigste internationale Konferenz zu Learning Analytics findet statt – komplett online

23.03.2020 | Veranstaltungen

UN World Water Day 22 March: Water and climate change - How cities and their inhabitants can counter the consequences

17.03.2020 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Weltweit einzigartig: Neue Anlage zur Untersuchung von biogener Schwefelsäurekorrosion in Betrieb

27.03.2020 | Architektur Bauwesen

Schutzmasken aus dem 3D-Drucker

27.03.2020 | Materialwissenschaften

Nachwuchswissenschaftler der Universität Rostock erfinden einen Trichter für Lichtteilchen

27.03.2020 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics