Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Bewerbungsschluss für den Ersten Norddeutschen Wissenschaftspreis

18.07.2012
Einsendeschluss und vorläufige Bilanz für den ersten Norddeutschen Wissenschaftspreis: Nach Angaben der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen (WKN) haben sich 14 Kooperationen in der Meeresforschung um den Preis beworben.
Bei den Wettbewerbsbeiträgen handelt es sich um qualitativ hochwertige Anträge aus allen fünf norddeutschen Ländern. Das thematische Spektrum reicht von der Erforschung mariner Mikroorganismen in der Nord- und Ostsee über die geochemische und ökologische Untersuchung des Schelfmeers vor Namibia bis hin zur maritimen Technologie wie etwa der Schiffssteuerung oder zur Offshore-Montage von Windkraftanlagen.

Bewerbungsschluss für den Ersten Norddeutschen Wissenschaftspreis

Länderübergreifender Kooperationspreis stößt auf großes Interesse

Einsendeschluss und vorläufige Bilanz für den ersten Norddeutschen Wissenschaftspreis: Nach Angaben der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen (WKN) haben sich 14 Kooperationen in der Meeresforschung um den Preis beworben.
Bei den Wettbewerbsbeiträgen handelt es sich um qualitativ hochwertige Anträge aus allen fünf norddeutschen Ländern. Das thematische Spektrum reicht von der Erforschung mariner Mikroorganismen in der Nord- und Ostsee über die geochemische und ökologische Untersuchung des Schelfmeers vor Namibia bis hin zur maritimen Technologie wie etwa der Schiffssteuerung oder zur Offshore-Montage von Windkraftanlagen.

In den Kooperationen sind fast alle großen und kleineren norddeutschen Hochschulen mit Bezug zur Meeres- oder Klimaforschung vertreten sowie mehrere renommierte außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Unternehmen.

Die Übersicht der eingesandten Wettbewerbsbeiträge sowie mögliche Ansprechpartner und weiterführende Links finden sich in der Anlage zu dieser Pressemitteilung sowie unter http://www.norddeutscher-wissenschaftspreis.de

Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von 50.000 Euro. Sie werden bei der feierlichen Verleihung im Hamburger Rathaus am 29.11. bekanntgegeben. Durch die Veranstaltung führt die NDR Moderatorin Julia Westlake.

Jetzt wird zunächst eine Auswahlkommission aus renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Anträge genau unter die Lupe nehmen und eine Vorauswahl treffen. Im Oktober übergibt sie ihre Favoriten der Vergabekommission, also den norddeutschen Wissenschaftssenatorinnen und -ministern. Die letzte Entscheidung fällen die Ressortchefs der fünf beteiligten Länder voraussichtlich am Rande der Norddeutschen Wissenschaftsministerkonferenz Mitte November in Bremen.

Wissenschaftssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt: „Wir freuen uns über das große Interesse an unserem attraktiven Preis. Ein Wissenschaftspreis für alle fünf norddeutschen Länder: Vergleichbare Ausschreibungen hat es in Deutschland noch nicht gegeben. Die Beiträge zeigen die herausragende Qualität und die ganze Bandbreite norddeutscher Meeresforschung.“
NDR Moderatorin Julia Westlake: „Fünf Länder, 14 Bewerbungen, ein Preis: Das wird eine schwere Entscheidung! Ich bin gespannt, welches Meeresforschungsprojekt das Rennen macht.“

Der Preis wird künftig jährlich gemeinsam von den Wissenschaftsministerien der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, der Freien Hansestadt Bremen und der Freien und Hansestadt Hamburg vergeben; zunächst fünf Mal, in jedem Jahr zu einem anderen Thema und unter Federführung eines anderen norddeutschen Landes.
Thema ist in diesem Jahr die Erforschung der Meere.

Bewerben konnten sich länderübergreifende Wissenschaftskooperationen, die bereits länger bestehen, sich durch wissenschaftliche Exzellenz auszeichnen und zur Wettbewerbsfähigkeit norddeutscher Wissenschafts-Netzwerke beitragen. Sie mussten Beteiligte aus mindestens zwei norddeutschen Ländern aufweisen, darunter mindestens eine staatliche norddeutsche Hochschule.

Für Rückfragen:
Freie und Hansestadt Hamburg
Behörde für Wissenschaft und Forschung
Projektkoordination Norddeutscher Wissenschaftspreis:
Julia Rauner
Tel: 040/428 63 - 2339
E-Mail: julia.rauner@bwf.hamburg.de

Für fachliche Rückfragen: Dr. Rolf Greve
Tel: 040/428 63 – 2338
rolf.greve@bwf.hamburg.de

Julia Rauner | idw
Weitere Informationen:
http://www.norddeutscher-wissenschaftspreis.de/
http://www.bwf.hamburg.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht ESJET-Drucktechnologie für großflächige Displays ausgezeichnet
11.04.2019 | Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP

nachricht BMBF fördert Innovationsraum NewFoodSystems
10.04.2019 | Max Rubner-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Explosion on Jupiter-sized star 10 times more powerful than ever seen on our sun

A stellar flare 10 times more powerful than anything seen on our sun has burst from an ultracool star almost the same size as Jupiter

  • Coolest and smallest star to produce a superflare found
  • Star is a tenth of the radius of our Sun
  • Researchers led by University of Warwick could only see...

Im Focus: Neues „Baustein-Konzept“ für die additive Fertigung

Volkswagenstiftung fördert Wissenschaftler aus dem IPF Dresden bei der Erkundung eines innovativen neuen Ansatzes im 3D-Druck

Im Rahmen Ihrer Initiative „Experiment! - Auf der Suche nach gewagten Forschungsideen“
fördert die VolkswagenStiftung ein Projekt, das von Herrn Dr. Julian...

Im Focus: Vergangenheit trifft Zukunft

autartec®-Haus am Fuß der F60 fertiggestellt

Der Hafen des Bergheider Sees beherbergt seinen ersten Bewohner. Das schwimmende autartec®-Haus – entstanden im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung...

Im Focus: Hybrid-Neuronen-Netzwerke mit 3D-Lithografie möglich

Netzwerken aus wenigen Neuronenzellen können gezielt künstliche dreidimensionale Strukturen vorgegeben werden. Sie werden dafür elektronisch verschaltet. Dies eröffnet neue Möglichkeiten, Fehler in neuralen Netzwerken besser zu verstehen und technische Anwendungen mit lebenden Zellen gezielter zu steuern. Dies stellt ein Team aus Forschenden aus Greifswald und Hamburg in einer Publikation in der Fachzeitschrift „Advanced Biosystems“ vor.

Eine der zentralen Fragen der Lebenswissenschaften ist, die Funktionsweise des Gehirns zu verstehen. Komplexe Abläufe im Gehirn ermöglichen uns, schnell Muster...

Im Focus: Was geschieht im Körper von ALS-Patienten?

Wissenschaftler der TU Dresden finden Wege, um das Absterben von Nervenzellen zu verringern und erforschen Therapieansätze zur Behandlung von ALS

Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine unheilbare Erkrankung des zentralen Nervensystems. Nicht selten verläuft ALS nach der Diagnose innerhalb...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Künstliche Intelligenz: Lernen von der Natur

17.04.2019 | Veranstaltungen

Mobilität im Umbruch – Conference on Future Automotive Technology, 7.-8. Mai 2019, Fürstenfeldbruck

17.04.2019 | Veranstaltungen

Augmented Reality und Softwareentwicklung: 33. Industrie-Tag InformationsTechnologie (IT)²

17.04.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Irdischer Schutz für außerirdisches Metall

18.04.2019 | Verfahrenstechnologie

Erster astrophysikalischer Nachweis des Heliumhydrid-Ions

18.04.2019 | Physik Astronomie

Radioteleskop LOFAR blickt tief in den Blitz

18.04.2019 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics