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Henry-Ford-II-Studienpreis verliehen

12.12.2007
Auch 2007 wieder herausragende Studienleistungen an der RWTH Aachen

Ford fördert und honoriert herausragende wissen-schaftliche Leistungen im Ingenieurwesen. Mit dem "Henry-Ford-II-Studienpreis" zeichnet das Unternehmen heute zwei Studierende der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen für überragende Ingenieurstudienleistungen im Grundstudium aus, einen Studierenden im Fachbereich Maschinenbau und einen im Fachbereich Elektrotechnik.

Die Preisträger diesen Jahres heißen Joschka Schaub (Maschinenbau), 22 Jahre, und Vít Sípal (Elektrotechnik), 23 Jahre alt. Die Studierenden haben sich schon während ihres Vordiploms durch außergewöhnliche wissenschaftliche Fähigkeiten in ihren jeweiligen Disziplinen hervorgetan. Sie wurden in einer Feierstunde im Ford Forschungszentrum Aachen geehrt durch den Dekan des Fachbereichs Maschinenbau an der RWTH Aachen, Prof. Dr. Klaus Henning, und den Dekan des Fachbereichs Elektrotechnik, Prof. Dr. Kay Hameyer, sowie Rainer Ludwig, Mitglied der Geschäftsführung Personal- und Sozialwesen der Ford-Werke GmbH. Dieser überreichte am Mittwoch, 12. Dezember 2007, den jungen Wissenschaftlern jeweils den ausgelobten Geldpreis sowie eine Urkunde. Darüber hinaus erhalten beide die Möglichkeit, ihre theoretischen Kenntnisse im Rahmen eines mehrmonatigen Praktikums in der Ford Produktentwicklung in Köln-Merkenich in die Praxis umzusetzen.

"Wir freuen uns, mit diesem Studienpreis immer wieder begabte angehende Ingenieure unterstützen und fördern zu können", so Rainer Ludwig. "Wir werden den Kontakt zu den beiden Preisträgern halten und hoffen natürlich, sie auch nach Beendigung ihres Studiums in unseren Reihen begrüßen zu dürfen."

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Der 1978 anlässlich des 75-jährigen Firmenjubiläums der Ford Motor Company ins Leben gerufene Preis wird seitdem in zahlreichen Ländern der Erde verliehen. In Deutschland wird die Auszeichnung der Kölner Ford-Werke GmbH seit 1980 jähr-lich an Studierende der Ingenieurwissenschaften der RWTH Aachen vergeben.

Ford pflegt mit der RWTH Aachen eine enge Zusammenarbeit. Neben regelmäßigen Gastvorträgen und Lehraufträgen leitender Ford-Mitarbeiter, zählt dazu das Henry-Ford-Stipendium. Das im Jahre 2000 ins Leben gerufene Stipendium richtet sich ausschließlich an Studentinnen des Maschinenbauwesens an der RWTH Aachen. Hintergrund ist der Wunsch des Unternehmens, den Anteil weiblicher Ingenieure zu erhöhen.

Darüber hinaus gründete das Unternehmen 1994 in Aachen das europäische Ford Forschungszentrum (FFA), das 1999 durch einen Neubau erweitert wurde. Unter der Leitung von Prof. Dr. Rudolf Menne befasst es sich sowohl mit automobiler Grundlagenforschung als auch mit angewandter Forschung und arbeitet dabei eng mit der RWTH Aachen zusammen. Zu den Aufgaben des FFA zählen Umweltforschung, Entwicklung besonders schadstoffarmer und gleichzeitig leistungsstarker Verbrennungsmotoren, Alternative Antriebe, aktive Fahrwerksysteme sowie Materialforschung, Telematik, Fahrzeugelektronik und Energiemanagement.

Ute Mundolf | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.ford.com

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