Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Gründerstipendien 2008: Mit Start-Up-Inkubator innovative Geschäftsideen fördern

06.12.2007
Die Gründerwerkstatt der Technischen Fachhochschule Berlin wird auch in 2008 Gründungsstipendien an Absolventinnen und Absolventen aller Berliner Hochschulen vergeben, um sie auf ihrem Weg zu einer erfolgreichen Gründung zu unterstützen.

Im Start-Up-Inkubator Gründerwerkstatt werden innovative Gründungsvorhaben mit einem 18monatigen Stipendium gefördert (monatlich mit 2000 Euro). In dieser Zeit werden die Stipendiaten von Mentoren betreut, und die Ressourcen der TFH können intensiv genutzt werden. Während des Förderungszeitraums sind die Gründerinnen und Gründer bereits im Kontakt mit Kunden, entwickeln Produkte und generieren Umsätze. Seit 2005 vergibt die TFH bereits Stipendien an künftige Existenzgründer, um Geschäftsideen in marktfähige Produkte und Dienstleistungen umzusetzen.

Die Unternehmensausgründungen aus Hochschulen tragen dabei erheblich zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit und des Wirtschaftswachstums der Region Berlin bei. Durch die Schaffung neuer Arbeitsplätze ist die TFH-Gründerinitiative zudem ein bedeutender Pfeiler einer optimierten Arbeitsmarktpolitik. Bisher konnten sich 80 Prozent der Stipendiaten nach Förderablauf erfolgreich am Markt etablieren.

Den Erfolg des Innovationsforums Gründerwerkstatt unterstreichen auch die Preise, die Jungunternehmerinnen und -unternehmer mit ihren Projekten einwerben konnten. Allein 2006 wurden fünf Gründungsideen im "Gründerwettbewerb - Mit Multimedia erfolgreich durchstarten" vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgezeichnet.

Die fruchtbare Kooperation mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen ermöglicht im nächsten Jahr 20 neuen Teams, von der Zusammenarbeit mit der Gründerwerkstatt zu profitieren. Gefördert wird das Projekt mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds.

Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2008. Weitere Informationen direkt bei Harald Joneleit, Tel. 030-4504-2483.

Monika Jansen | idw
Weitere Informationen:
http://www.tfh-berlin.de/gruenderwerkstatt

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Schönheit der organischen Form in 3D
12.07.2018 | Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

nachricht Infektionen und Krebs: Welche Rolle spielen spezielle weiße Blutkörperchen?
06.07.2018 | Medizinische Hochschule Hannover

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Future electronic components to be printed like newspapers

A new manufacturing technique uses a process similar to newspaper printing to form smoother and more flexible metals for making ultrafast electronic devices.

The low-cost process, developed by Purdue University researchers, combines tools already used in industry for manufacturing metals on a large scale, but uses...

Im Focus: Rostocker Forscher entwickeln autonom fahrende Kräne

Industriepartner kommen aus sechs Ländern

Autonom fahrende, intelligente Kräne und Hebezeuge – dieser Ingenieurs-Traum könnte in den nächsten drei Jahren zur Wirklichkeit werden. Forscher aus dem...

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Stadtklima verbessern, Energiemix optimieren, sauberes Trinkwasser bereitstellen

19.07.2018 | Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Neue Anwendungen für Mikrolaser in der Quanten-Nanophotonik

20.07.2018 | Physik Astronomie

Need for speed: Warum Malaria-Parasiten schneller sind als die menschlichen Abwehrzellen

20.07.2018 | Biowissenschaften Chemie

Die Gene sind nicht schuld

20.07.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics