Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

145 Bewerbungen um den Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2006 Preisverleihung am 1. Dezember 2006

15.08.2006
An der Ausschreibung zum Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2006 haben sich 145 Bewerberinnen und Bewerber beteiligt.

Bei den Fachbereichen liegen Produktinnovationen vorn, gefolgt von Dienstleistungskonzepten und Software. Mit dem Preis werden herausragende Produkt-, Verfahrens- und Dienstleistungsinnovationen prämiert. Unter den Einreichungen sind in diesem Jahr besonders viele Gründerunternehmen.

Die Gewinner erhalten ein Preisgeld in Höhe von jeweils 10.000 Euro. Bis zu fünf Kandidaten können ausgezeichnet werden. Ausgelobt wird der Preis vom Minister für Wirtschaft des Landes Brandenburg, Ulrich Junghanns, und vom Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen des Landes Berlin, Harald Wolf.

Der Innovationspreis wird seit 1984 vergeben, seit 1992 gemeinsam für Berlin-Brandenburg. Er erfreut sich großen öffentlichen und wirtschaftlichen Interesses. Seit Beginn des Innovationspreises sind in den Wettbewerben insgesamt 3.155 Bewerbungen eingereicht worden, im Durchschnitt 137 je Wettbewerb. Der Innovationspreis ist seit über 20 Jahren ein erfolgreiches Wirtschaftsförderungsinstrument. Für die Preisträgerinnen und Preisträger hat sich die Auszeichnung als ein wichtiges Marketinginstrument erwiesen, betonten Wirtschaftssenator Harald Wolf und Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns.

... mehr zu:
»Innovationspreis

Die Nominierten werden Anfang November bekannt gegeben, die feierliche Preisverleihung findet am 1. Dezember statt. Die Preise werden von Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns und Wirtschaftssenator Harald Wolf persönlich übergeben. Informationen zum Innovationspreis sind unter www.innovationspreis.de erhältlich.

Kontakt:
Golz+Friends
Gesa Noormann
Tel.: 030-77 008 993
Ein Service der Berlin Partner GmbH und ihrer Berlin-Partner Wissenschaft: Alice-Salomon Fachhochschule, BBB Management GmbH Campus Berlin-Buch, Charité Universitätsmedizin Berlin, ESCP-EAP Europäische Wirtschaftshochschule Berlin, Evangelische Fachhochschule Berlin, ESMT European School of Management and Technology, Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Berlin, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin, Freie Universität Berlin, Hertie School of Governance, Humboldt-Universität zu Berlin, IGAFA - Initiativgemeinschaft Außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Adlershof e. V., Katholische Fachhochschule Berlin, OTA Hochschule University of Applied Sciences, Private Kant-Schule e. V., Technische Fachhochschule Berlin, Technische Universität Berlin, Touro College Berlin, Universität der Künste Berlin, Urania Berlin e. V., Zentral- und Landesbibliothek Berlin

Christina Hufeland | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.innovationspreis.de
http://www.berlin-partner.de

Weitere Berichte zu: Innovationspreis

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Künstliche Intelligenz erobert die Fahrzeugentwicklung
21.09.2018 | Technische Universität Berlin

nachricht Preis für Arbeit über autonomes Fahren
11.09.2018 | Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

Für ihre Untersuchung nutzten die Forscher ein spezielles Elektronenmikroskop, das das Forschungszentrum Jülich am Elettra-Speicherring im italienischen Triest...

Im Focus: Erstmals gemessen: Wie lange dauert ein Quantensprung?

Mit Hilfe ausgeklügelter Experimente und Berechnungen der TU Wien ist es erstmals gelungen, die Dauer des berühmten photoelektrischen Effekts zu messen.

Es war eines der entscheidenden Experimente für die Quantenphysik: Wenn Licht auf bestimmte Materialien fällt, werden Elektronen aus der Oberfläche...

Im Focus: Scientists present new observations to understand the phase transition in quantum chromodynamics

The building blocks of matter in our universe were formed in the first 10 microseconds of its existence, according to the currently accepted scientific picture. After the Big Bang about 13.7 billion years ago, matter consisted mainly of quarks and gluons, two types of elementary particles whose interactions are governed by quantum chromodynamics (QCD), the theory of strong interaction. In the early universe, these particles moved (nearly) freely in a quark-gluon plasma.

This is a joint press release of University Muenster and Heidelberg as well as the GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

Then, in a phase transition, they combined and formed hadrons, among them the building blocks of atomic nuclei, protons and neutrons. In the current issue of...

Im Focus: Der Truck der Zukunft

Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

Laut der Prognose des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird der Lkw-Güterverkehr bis 2030 im Vergleich zu 2010 um 39 Prozent steigen....

Im Focus: Extrem klein und schnell: Laser zündet heißes Plasma

Feuert man Lichtpulse aus einer extrem starken Laseranlage auf Materialproben, reißt das elektrische Feld des Lichts die Elektronen von den Atomkernen ab. Für Sekundenbruchteile entsteht ein Plasma. Dabei koppeln die Elektronen mit dem Laserlicht und erreichen beinahe Lichtgeschwindigkeit. Beim Herausfliegen aus der Materialprobe ziehen sie die Atomrümpfe (Ionen) hinter sich her. Um diesen komplexen Beschleunigungsprozess experimentell untersuchen zu können, haben Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine neuartige Diagnostik für innovative laserbasierte Teilchenbeschleuniger entwickelt. Ihre Ergebnisse erscheinen jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X“.

„Unser Ziel ist ein ultrakompakter Beschleuniger für die Ionentherapie, also die Krebsbestrahlung mit geladenen Teilchen“, so der Physiker Dr. Thomas Kluge vom...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

4. BF21-Jahrestagung „Car Data – Telematik – Mobilität – Fahrerassistenzsysteme – Autonomes Fahren – eCall – Connected Car“

21.09.2018 | Veranstaltungen

Forum Additive Fertigung: So gelingt der Einstieg in den 3D-Druck

21.09.2018 | Veranstaltungen

12. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

20.09.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Innovative Technologien für den Weltraumeinsatz – DFKI Robotics Innovation Center auf dem IAC 2018

24.09.2018 | Messenachrichten

Forscher untersuchten Wechselwirkungen in künstlichen Systemen

24.09.2018 | Physik Astronomie

19"-Rangierverteiler zur effizienten LWL-Datenübertragung

24.09.2018 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics