Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

"Superbrands Award 2004" ehrt die stärksten Marken Deutschlands

27.07.2004

Warum glauben Kinder an das Christkind oder den Weihnachtsmann? Weil beide Figuren als Persönlichkeiten unverwechselbar sind, weil sie Vertrauen erwecken und Sicherheit geben. Sie hätten damit eigentlich gute Chancen gehabt, für "Superbrands Award 2004" nominiert zu werden. Schließlich brächten sie alles mit, um unter Deutschlands stärksten Marken als "Superbrand" gelten zu dürfen - einen unverwechselbarer Markenkern, einen klar differenzierenden und relevanten Nutzen, eine gute Story, Qualität und Kontinuität. Last but not least einen großen Namen, der seiner Anhängerschaft Vertrauen und Sicherheit vermittelt.

Am 23. Juli 2004 wurde der "Superbrands Award 2004" im Maritim Hotel Bad Homburg an 46 Marken Deutschlands mit genau diesen Eigenschaften verliehen. Dies stellt gleichzeitig eine Premiere dar, denn die besten und stärksten Marken in Deutschland wurden als "Superbrands" in diesem Jahr zum ersten Mal von einer unabhängigen Experten-Jury aus den Bereichen Marketing, Marktforschung, PR und Werbung sowie der Industrie gekürt. Nur Marken, die von dieser Jury eine außergewöhnliche hohe Bewertung erhielten, konnten sich für den Status "Superbrands" qualifizieren und werden gleichzeitig mit der Preisverleihung in einer anspruchsvollen Publikation präsentiert. Für die Juroren war die Aufgabe nicht einfach, schließlich mussten sie aus einer Liste von über 700 möglichen Markennamen aus 26 unterschiedlichen Produktgruppen auswählen und eine Entscheidung über ihre ganz persönlichen Favoriten treffen.

... mehr zu:
»Markenname

Mittlerweile ermitteln in 37 Ländern der Welt solche unabhängigen Expertenteams alljährlich die Besten der Besten und verleihen diesen Marken den Status als "Superbrands" in den jeweiligen Ländern. Damit will die Organisation, deren Hauptsitz in London ist, sicherstellen, dass tatsächlich nur die verdienstvollsten Marken in den unterschiedlichen Regionen diese Ehrung erhalten. Schließlich verstehen sich die Initiatoren von "Superbrands" als eine neutrale Institution, die sich für Disziplin und Konsequenz in der Markenführung einsetzt und herausragende Markennamen würdigt.

Das große Buch über Deutschlands stärkste Marken bleibt auch zukünftig aktuell. Die Konjunktur beeinflusst das Käuferverhalten sehr stark und damit einher die Markentreue und das Markenbewusstsein. Auch die Handelsmarken üben in jedem Jahr neuen Druck aus. Also könnten schon in der nächsten Auflage erwartungsgemäß einige neue Namen als "Superbrands" auftauchen.

Nicht nur die Gewinner von "Superbrands Awards 2004" erhalten die wertvollen Bücher für die Weitergabe an ihren Kunden und Verwendung bei Firmenveranstaltungen, Präsentationen sowie Ehrungen. Weitere Exemplare gehen in ausgewählte Archive, in die Wirtschaftsredaktionen und an Vertreter der Wirtschaft und der politischen Öffentlichkeit.

Gabriele Briem | Superbrands Deutschland
Weitere Informationen:
http://www.superbrands.org

Weitere Berichte zu: Markenname

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Künstliche Intelligenz erobert die Fahrzeugentwicklung
21.09.2018 | Technische Universität Berlin

nachricht Preis für Arbeit über autonomes Fahren
11.09.2018 | Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

Für ihre Untersuchung nutzten die Forscher ein spezielles Elektronenmikroskop, das das Forschungszentrum Jülich am Elettra-Speicherring im italienischen Triest...

Im Focus: Erstmals gemessen: Wie lange dauert ein Quantensprung?

Mit Hilfe ausgeklügelter Experimente und Berechnungen der TU Wien ist es erstmals gelungen, die Dauer des berühmten photoelektrischen Effekts zu messen.

Es war eines der entscheidenden Experimente für die Quantenphysik: Wenn Licht auf bestimmte Materialien fällt, werden Elektronen aus der Oberfläche...

Im Focus: Scientists present new observations to understand the phase transition in quantum chromodynamics

The building blocks of matter in our universe were formed in the first 10 microseconds of its existence, according to the currently accepted scientific picture. After the Big Bang about 13.7 billion years ago, matter consisted mainly of quarks and gluons, two types of elementary particles whose interactions are governed by quantum chromodynamics (QCD), the theory of strong interaction. In the early universe, these particles moved (nearly) freely in a quark-gluon plasma.

This is a joint press release of University Muenster and Heidelberg as well as the GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

Then, in a phase transition, they combined and formed hadrons, among them the building blocks of atomic nuclei, protons and neutrons. In the current issue of...

Im Focus: Der Truck der Zukunft

Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

Laut der Prognose des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird der Lkw-Güterverkehr bis 2030 im Vergleich zu 2010 um 39 Prozent steigen....

Im Focus: Extrem klein und schnell: Laser zündet heißes Plasma

Feuert man Lichtpulse aus einer extrem starken Laseranlage auf Materialproben, reißt das elektrische Feld des Lichts die Elektronen von den Atomkernen ab. Für Sekundenbruchteile entsteht ein Plasma. Dabei koppeln die Elektronen mit dem Laserlicht und erreichen beinahe Lichtgeschwindigkeit. Beim Herausfliegen aus der Materialprobe ziehen sie die Atomrümpfe (Ionen) hinter sich her. Um diesen komplexen Beschleunigungsprozess experimentell untersuchen zu können, haben Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine neuartige Diagnostik für innovative laserbasierte Teilchenbeschleuniger entwickelt. Ihre Ergebnisse erscheinen jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X“.

„Unser Ziel ist ein ultrakompakter Beschleuniger für die Ionentherapie, also die Krebsbestrahlung mit geladenen Teilchen“, so der Physiker Dr. Thomas Kluge vom...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

4. BF21-Jahrestagung „Car Data – Telematik – Mobilität – Fahrerassistenzsysteme – Autonomes Fahren – eCall – Connected Car“

21.09.2018 | Veranstaltungen

Forum Additive Fertigung: So gelingt der Einstieg in den 3D-Druck

21.09.2018 | Veranstaltungen

12. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

20.09.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Tiefseebergbau: Forschung zu Risiken und ökologischen Folgen geht weiter

21.09.2018 | Geowissenschaften

4. BF21-Jahrestagung „Car Data – Telematik – Mobilität – Fahrerassistenzsysteme – Autonomes Fahren – eCall – Connected Car“

21.09.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Optimierungspotenziale bei Kaminöfen

21.09.2018 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics