Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Vitamehr Wissenschaftspreis Mikronährstoffe 2004

02.03.2004


Das Unternehmen Vitamins & More Europe Inc. fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs: Mit 5 000 Euro wird eine herausragende Arbeit prämiert, die in den Jahren 2003 oder 2004 abgeschlossen wurde. Außerdem unterstützt das Unternehmen viel versprechende Einzelprojekte, die die Wirkungsweise von Mikronährstoffen im menschlichen Organismus erforschen, mit fünfmal 2 000 Euro.



Mikronährstoffe können die Gesundheit in hohem Maße positiv beeinflussen und somit die krankheitsfreie Lebenszeit verlängern. Um die Forschung in Deutschland zu unterstützen, fördert die Vitamins & More Europe Inc. ab die-sem Jahr mit insgesamt 15 000 Euro Nachwuchswissenschaftler aus den Ge-bieten der Ernährungsmedizin, Oecotrophologie und Mikronährstoff-Forschung.



Vitamehr Wissenschaftspreis Mikronährstoffe 2004

Noch bis zum 31. Mai 2004 können wissenschaftliche Abschlussarbeiten, Dis-sertationen oder vergleichbare Studien für den „Vitamehr Wissenschaftspreis Mikronährstoffe 2004“ eingereicht werden. Die Arbeiten müssen aus dem Ge-biet der Ernährungsmedizin, Oecotrophologie oder Mikronährstoff-Forschung stammen. Einzusenden sind die Studie in zweifacher Ausfertigung, eine maxi-mal fünfseitige Zusammenfassung und ein Lebenslauf des Bewerbers. Die Be-werbungsadresse ist: Vitamins & More Europe Inc., Forschungsförderung, Eu-rodepark 1-28, NL-6461 KB Kerkrade. Der Vitamehr Wissenschaftspreis wird ab 2004 jährlich ausgeschrieben.

Unterstützung von Einzelprojekten

Über den Wissenschaftspreis hinaus fördert das Unternehmen außerdem viel versprechende Einzelprojekte, die Mikronährstoffe, bzw. deren Wirkung auf den menschlichen Organismus zum Thema haben. Die Vitamins & More Europe Inc. vergibt deshalb über das Jahr 2004 verteilt fünfmal 2 000 Euro an Personen oder Projektgruppen, die auf dem Gebiet der Ernährungsmedizin, Oecotrophologie und Mikronährstoff-Forschung an einer deutschen Fachhochschule oder Universität tätig sind. Die Kontakt-E-Mail ist: info@vitamehr-foerderung.com.

Vitamins & More Europe Inc. stellt seit über 14 Jahren Mikronährstoff-Präparate der Marke Vitamehr für den deutschsprachigen Markt her. Das amerikanische Unternehmen betreut aus der Euregio Maas/Rhein den deutschsprachigen Markt. Die diätetischen Lebensmittel der Marke Vitamehr zeichnen sich durch physiologisch ausgewogene Rezepturen mit höchster Bioverfügbarkeit aus. Sie werden fortlaufend nach den neuesten Erkenntnissen der Ernäh-rungs- und Präventionsmedizin optimiert. Über 70.000 Stammkunden, darunter zahlreiche Mediziner und Verbraucher mit hohem Ernährungswissen, nutzen dieses Innovationstempo für Ihre Gesundheit.

Michael Faber | Vitamins & More Europe Inc.
Weitere Informationen:
http://www.vitamehr.com
http://www.vitamehr-foerderung.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Preis für Arbeit über autonomes Fahren
11.09.2018 | Julius-Maximilians-Universität Würzburg

nachricht Mit der Getränkedose hoch hinaus – Minisatellitenwettbewerb vom 17. bis 21. September in Bremen
10.09.2018 | Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Extrem klein und schnell: Laser zündet heißes Plasma

Feuert man Lichtpulse aus einer extrem starken Laseranlage auf Materialproben, reißt das elektrische Feld des Lichts die Elektronen von den Atomkernen ab. Für Sekundenbruchteile entsteht ein Plasma. Dabei koppeln die Elektronen mit dem Laserlicht und erreichen beinahe Lichtgeschwindigkeit. Beim Herausfliegen aus der Materialprobe ziehen sie die Atomrümpfe (Ionen) hinter sich her. Um diesen komplexen Beschleunigungsprozess experimentell untersuchen zu können, haben Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine neuartige Diagnostik für innovative laserbasierte Teilchenbeschleuniger entwickelt. Ihre Ergebnisse erscheinen jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X“.

„Unser Ziel ist ein ultrakompakter Beschleuniger für die Ionentherapie, also die Krebsbestrahlung mit geladenen Teilchen“, so der Physiker Dr. Thomas Kluge vom...

Im Focus: Bio-Kunststoffe nach Maß

Zusammenarbeit zwischen Chemikern aus Konstanz und Pennsylvania (USA) – gefördert im Programm „Internationale Spitzenforschung“ der Baden-Württemberg-Stiftung

Chemie kann manchmal eine Frage der richtigen Größe sein. Ein Beispiel hierfür sind Bio-Kunststoffe und die pflanzlichen Fettsäuren, aus denen sie hergestellt...

Im Focus: Patented nanostructure for solar cells: Rough optics, smooth surface

Thin-film solar cells made of crystalline silicon are inexpensive and achieve efficiencies of a good 14 percent. However, they could do even better if their shiny surfaces reflected less light. A team led by Prof. Christiane Becker from the Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) has now patented a sophisticated new solution to this problem.

"It is not enough simply to bring more light into the cell," says Christiane Becker. Such surface structures can even ultimately reduce the efficiency by...

Im Focus: Mit Nano-Lenkraketen Keime töten

Wo Antibiotika versagen, könnten künftig Nano-Lenkraketen helfen, multiresistente Erreger (MRE) zu bekämpfen: Dieser Idee gehen derzeit Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen (UDE) und der Medizinischen Hochschule Hannover nach. Zusammen mit einem führenden US-Experten tüfteln sie an millionstel Millimeter kleinen Lenkraketen, die antimikrobielles Silber zielsicher transportieren, um MRE vor Ort zur Strecke zu bringen.

In deutschen Krankenhäusern führen die MRE jährlich zu tausenden, teils lebensgefährlichen Komplikationen. Denn wer sich zum Beispiel nach einer Implantation...

Im Focus: Schaltung des Stromflusses auf atomarer Skala

Forscher aus Augsburg, Trondheim und Zürich weisen gleichrichtende Eigenschaften von Grenzflächenkontakten im ferroelektrischen Halbleiter nach.

Die Grenzflächen zwischen zwei elektrisch unterschiedlich polarisierten Bereichen im Festkörper werden als ferroelektrische Domänenwände bezeichnet. In der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Von den Grundlagen bis zur Anwendung - Internationale Elektrochemie-Tagung in Ulm

18.09.2018 | Veranstaltungen

Unbemannte Flugsysteme für die Klimaforschung

18.09.2018 | Veranstaltungen

Studierende organisieren internationalen Wettbewerb für zukünftige Flugzeuge

17.09.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Auf der InnoTrans 2018 mit innovativen Lösungen für den Güter- und Personenverkehr

18.09.2018 | Messenachrichten

Von den Grundlagen bis zur Anwendung - Internationale Elektrochemie-Tagung in Ulm

18.09.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Extrem klein und schnell: Laser zündet heißes Plasma

18.09.2018 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics