Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

KfW-Award "Europäisch Leben - Europäisch Wohnen" startet heute

24.02.2003


Auszeichnung für innovative Bau- und Wohnideen - Bewerbungsfrist bis 25. April 2003

... mehr zu:
»KfW »KfW-Award »Wohnidee

Die KfW startet heute ihren neuen Wettbewerb "Europäisch Leben - Europäisch Wohnen", der sich an Bauherren mit innovativen Bau- und Wohnideen wendet. Das Schwerpunktthema des Wettbewerbs für das Jahr 2003 lautet "Flexibles Wohnen". Häuslebauer und Wohneigentümer, die ihre Ideen bereits umgesetzt und sich in den vergangenen drei Jahren ihren Traum von den eigenen vier Wänden erfüllt haben, können sich bis zum 25. April 2003 für den KfW-Award bewerben. Es werden fünf Preise vergeben, der Wettbewerb ist mit insgesamt 27.000 EUR dotiert. Das Preisgeld für den Gewinner beträgt 10.000 EUR.

"Wohneigentum speziell zur Altersvorsorge steht in Deutschland hoch im Kurs", sagt Ingrid Matthäus-Maier, Mitglied des Vorstands der KfW. "Die KfW fördert sowohl den Bau als auch den Erwerb von Häusern oder Wohnungen und hat bisher rund 400.000 Bauherren mit zinsgünstigen Darlehen unterstützt. Im Zuge des neuen Wettbewerbs wollen wir kreative, zukunftsweisende Wohnobjekte hervorheben und ihre Initiatoren auszeichnen - auch um ihren Vorbildcharakter zu würdigen".


Der KfW-Award wird künftig jährlich vergeben. Er steht unter dem Motto "Europäisch Leben - Europäisch Wohnen" und wird in jedem Jahr zu einem speziellen Jahresthema ausgeschrieben. 2003 steht "Flexibles Wohnen" im Fokus. Durch mehr Flexibilität und Mobilität der Menschen haben sich auch die Anforderungen an das Wohnen verändert. Und die Ansprüche ändern sich mit den Lebensphasen: Singles haben vergleichsweise geringem Platzbedarf, nach einer Familiengründung steigt er an, sind die Kinder aus dem Haus wird wiederum weniger Raum benötigt. Flexibles Wohneigentum muss also "mitwachsen" - und ggf. reversibel sein.

Im Rahmen des KfW-Awards 2003 werden Wohnobjekte gesucht, die sich diesen individuellen und sich wandelnden Bedürfnissen anpassen. Bewerber können die Ausschreibungsunterlagen im Internet unter www.kfw.de abrufen oder direkt bei der KfW, Palmengartenstr. 5-9, 60325 Frankfurt, bestellen. Teilnahmeberechtigt sind nur private Bauherren, eingereicht werden müssen u. a. Objektbeschreibung, Pläne, Fotos sowie eine Erläuterungen der spezifischen Flexibilität des Wohnobjekts. Bei der Beurteilung der eingesandten Vorhaben werden neben Architektur und Kosten auch die Aspekte Umwelt- und Klimaschutz sowie räumliche Integration in das Landschafts- oder Stadtbild berücksichtigt. Die Entscheidung über den Sieger wird von einer Jury getroffen, die u.a. mit Vertretern aus der Bau- und Wohnbranche, dem Bereich Architektur, Museen, Medien und KfW besetzt ist. Als Medienpartner des Awards fungieren das Magazin "Focus" sowie die ZDF-Sendung "WISO".

Christine Volk | KfW
Weitere Informationen:
http://www.kfw.de

Weitere Berichte zu: KfW KfW-Award Wohnidee

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Preis für Arbeit über autonomes Fahren
11.09.2018 | Julius-Maximilians-Universität Würzburg

nachricht Mit der Getränkedose hoch hinaus – Minisatellitenwettbewerb vom 17. bis 21. September in Bremen
10.09.2018 | Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Extrem klein und schnell: Laser zündet heißes Plasma

Feuert man Lichtpulse aus einer extrem starken Laseranlage auf Materialproben, reißt das elektrische Feld des Lichts die Elektronen von den Atomkernen ab. Für Sekundenbruchteile entsteht ein Plasma. Dabei koppeln die Elektronen mit dem Laserlicht und erreichen beinahe Lichtgeschwindigkeit. Beim Herausfliegen aus der Materialprobe ziehen sie die Atomrümpfe (Ionen) hinter sich her. Um diesen komplexen Beschleunigungsprozess experimentell untersuchen zu können, haben Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine neuartige Diagnostik für innovative laserbasierte Teilchenbeschleuniger entwickelt. Ihre Ergebnisse erscheinen jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X“.

„Unser Ziel ist ein ultrakompakter Beschleuniger für die Ionentherapie, also die Krebsbestrahlung mit geladenen Teilchen“, so der Physiker Dr. Thomas Kluge vom...

Im Focus: Bio-Kunststoffe nach Maß

Zusammenarbeit zwischen Chemikern aus Konstanz und Pennsylvania (USA) – gefördert im Programm „Internationale Spitzenforschung“ der Baden-Württemberg-Stiftung

Chemie kann manchmal eine Frage der richtigen Größe sein. Ein Beispiel hierfür sind Bio-Kunststoffe und die pflanzlichen Fettsäuren, aus denen sie hergestellt...

Im Focus: Patented nanostructure for solar cells: Rough optics, smooth surface

Thin-film solar cells made of crystalline silicon are inexpensive and achieve efficiencies of a good 14 percent. However, they could do even better if their shiny surfaces reflected less light. A team led by Prof. Christiane Becker from the Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) has now patented a sophisticated new solution to this problem.

"It is not enough simply to bring more light into the cell," says Christiane Becker. Such surface structures can even ultimately reduce the efficiency by...

Im Focus: Mit Nano-Lenkraketen Keime töten

Wo Antibiotika versagen, könnten künftig Nano-Lenkraketen helfen, multiresistente Erreger (MRE) zu bekämpfen: Dieser Idee gehen derzeit Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen (UDE) und der Medizinischen Hochschule Hannover nach. Zusammen mit einem führenden US-Experten tüfteln sie an millionstel Millimeter kleinen Lenkraketen, die antimikrobielles Silber zielsicher transportieren, um MRE vor Ort zur Strecke zu bringen.

In deutschen Krankenhäusern führen die MRE jährlich zu tausenden, teils lebensgefährlichen Komplikationen. Denn wer sich zum Beispiel nach einer Implantation...

Im Focus: Schaltung des Stromflusses auf atomarer Skala

Forscher aus Augsburg, Trondheim und Zürich weisen gleichrichtende Eigenschaften von Grenzflächenkontakten im ferroelektrischen Halbleiter nach.

Die Grenzflächen zwischen zwei elektrisch unterschiedlich polarisierten Bereichen im Festkörper werden als ferroelektrische Domänenwände bezeichnet. In der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Von den Grundlagen bis zur Anwendung - Internationale Elektrochemie-Tagung in Ulm

18.09.2018 | Veranstaltungen

Unbemannte Flugsysteme für die Klimaforschung

18.09.2018 | Veranstaltungen

Studierende organisieren internationalen Wettbewerb für zukünftige Flugzeuge

17.09.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Auf der InnoTrans 2018 mit innovativen Lösungen für den Güter- und Personenverkehr

18.09.2018 | Messenachrichten

Von den Grundlagen bis zur Anwendung - Internationale Elektrochemie-Tagung in Ulm

18.09.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Extrem klein und schnell: Laser zündet heißes Plasma

18.09.2018 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics