Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Am 31. Oktober ist Mikrosystemtechnik-Tag

25.04.2002


Mit dem Förderkonzept "Mikrosystemtechnik 2000+" unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Entwicklung und Umsetzung dieser Zukunftstechnologie. Dafür stehen jährlich über 50 Mio. Euro zur Verfügung. Unternehmen und Institute, die Verbundprojekte in der Mikrosystemtechnik planen, können ihre Projekt- Konzepte beim Projektträger, der VDI/VDE-Technologiezentrum Informationstechnik, einreichen. Für dieses Jahr wird erstmals der 31. Oktober als Stichtag festgelegt.



Die Förderung im Förderkonzept "Mikrosystemtechnik 2000+" soll dazu beitragen, dass vorhandene und neue Entwicklungsergebnisse zügig in marktfähige Produkte umgesetzt und Innovationsbarrieren überwunden werden. Das Förderkonzept unterstützt daher die Erschließung erfolgsträchtiger Anwendungsfelder für Mikrosystemtechnik, den Aufbau einer auch von kleinen und mittleren Unternehmen nutzbaren Infrastruktur für die Herstellung von Mikrosystemtechnik sowie die Generierung von neuem Wissen und Wissenstransfer. Außerdem werden umsetzungsorientierte Kooperationsnetzwerke initiiert. Die spezifischen Probleme von kleinen und mittleren Unternehmen sind im Förderkonzept besonders berücksichtigt.



Bis zum 31. Oktober jeden Jahres können Konzepte für neue Verbundprojekte eingereicht werden. Verbünde, die im kommenden Jahr 2003 starten wollen, haben also noch ein halbes Jahr Zeit zur Ausarbeitung ihrer Ideen. Die Konzepte sollten etwa 10 bis 20 Seiten umfassen. Über die inhaltlichen Anforderungen gibt es ausführliche Informationen im Internet (http://www.vdivde-it.de/mst/foerderung/programm/merkbl_ueb.html). Skizzen im Umfang von zwei bis vier Seiten können schon im Vorfeld unverbindlich diskutiert werden. In den Skizzen sollten Informationen zu Problemstellung, Lösungsweg, Markt und Verwertung und Partnern sowie eine erste Kostenschätzung enthalten sein.

Weitere Informationen gibt es beim Projektträger
VDI/VDE-Technologiezentrum Informationstechnik GmbH
Dr. Lars Heinze
Rheinstraße 10 B, 14513 Teltow
Telefon: 03328/435-165; Fax: 03328/435-256,
E-Mail: heinze@vdivde-it.de


Wiebke Ehret | idw
Weitere Informationen:
http://www.vdivde-it.de/mst/foerderung/programm/merkbl_ueb.html

Weitere Berichte zu: Mikrosystemtechnik Verbundprojekt

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Rechenzentrum in Windenergieanlage ausgezeichnet
25.04.2019 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht ESJET-Drucktechnologie für großflächige Displays ausgezeichnet
11.04.2019 | Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Mit Diamanten den Eigenschaften zweidimensionaler Magnete auf der Spur

Physikern der Universität Basel ist es erstmals gelungen, die magnetischen Eigenschaften von atomar dünnen Van-der-Waals-Materialien auf der Nanometerskala zu messen. Mittels Diamant-Quantensensoren konnten sie die Stärke von Magnetfeldern an einzelnen Atomlagen aus Chromtriiodid ermitteln. Zudem haben sie eine Erklärung für die ungewöhnlichen magnetischen Eigenschaften des Materials gefunden. Die Zeitschrift «Science» hat die Ergebnisse veröffentlicht.

Der Einsatz von zweidimensionalen Van-der-Waals-Materialien verspricht Innovationen in zahlreichen Bereichen. Wissenschaftler weltweit untersuchen immer neue...

Im Focus: Unprecedented insight into two-dimensional magnets using diamond quantum sensors

For the first time, physicists at the University of Basel have succeeded in measuring the magnetic properties of atomically thin van der Waals materials on the nanoscale. They used diamond quantum sensors to determine the strength of the magnetization of individual atomic layers of the material chromium triiodide. In addition, they found a long-sought explanation for the unusual magnetic properties of the material. The journal Science has published the findings.

The use of atomically thin, two-dimensional van der Waals materials promises innovations in numerous fields in science and technology. Scientists around the...

Im Focus: Volle Fahrt voraus für SmartEEs auf der Automotive Interiors Expo 2019

Flexible, organische und gedruckte Elektronik erobert den Alltag. Die Wachstumsprognosen verheißen wachsende Märkte und Chancen für die Industrie. In Europa beschäftigen sich Top-Einrichtungen und Unternehmen mit der Forschung und Weiterentwicklung dieser Technologien für die Märkte und Anwendungen von Morgen. Der Zugang seitens der KMUs ist dennoch schwer. Das europäische Projekt SmartEEs - Smart Emerging Electronics Servicing arbeitet an der Etablierung eines europäischen Innovationsnetzwerks, das sowohl den Zugang zu Kompetenzen als auch die Unterstützung der Unternehmen bei der Übernahme von Innovationen und das Voranschreiten bis zur Kommerzialisierung unterstützt.

Sie umgibt uns und begleitet uns fast unbewusst durch den Alltag – gedruckte Elektronik. Sie beginnt bei smarten Labels oder RFID-Tags in der Kleidung,...

Im Focus: Full speed ahead for SmartEEs at Automotive Interiors Expo 2019

Flexible, organic and printed electronics conquer everyday life. The forecasts for growth promise increasing markets and opportunities for the industry. In Europe, top institutions and companies are engaged in research and further development of these technologies for tomorrow's markets and applications. However, access by SMEs is difficult. The European project SmartEEs - Smart Emerging Electronics Servicing works on the establishment of a European innovation network, which supports both the access to competences as well as the support of the enterprises with the assumption of innovations and the progress up to the commercialization.

It surrounds us and almost unconsciously accompanies us through everyday life - printed electronics. It starts with smart labels or RFID tags in clothing, we...

Im Focus: Neuer LED-Leuchtstoff spart Energie

Das menschliche Auge ist für Grün besonders empfindlich, für Blau und Rot hingegen weniger. Chemiker um Hubert Huppertz von der Universität Innsbruck haben nun einen neuen roten Leuchtstoff entwickelt, dessen Licht vom Auge gut wahrgenommen wird. Damit lässt sich die Lichtausbeute von weißen LEDs um rund ein Sechstel steigern, was die Energieeffizienz von Beleuchtungssystemen deutlich verbessern kann.

Leuchtdioden oder LEDs können nur Licht einer bestimmten Farbe erzeugen. Mit unterschiedlichen Verfahren zur Farbmischung lässt sich aber auch weißes Licht...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Diabetes Kongress 2019 in Berlin: Am 30. Mai 5 km laufen und Gutes tun

26.04.2019 | Veranstaltungen

Wie sieht das Essen der Zukunft aus?

25.04.2019 | Veranstaltungen

Künstliche Intelligenz: Lernen von der Natur

17.04.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Mit Diamanten den Eigenschaften zweidimensionaler Magnete auf der Spur

26.04.2019 | Physik Astronomie

Multitasking in Perfektion: Nervenzelle arbeitet wie 1400 einzelne Zellen

26.04.2019 | Biowissenschaften Chemie

Neuer Goldstandard bei der Behandlung der Aortenklappenstenose

26.04.2019 | Medizintechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics