Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Schavan: "Mathematik ist in Deutschland zuhause"

15.04.2008
Im Jahr der Mathematik 19 Sieger des Bundeswettbewerbs Mathematik gekürt

Im Jahr der Mathematik, dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgerichteten Wissenschaftsjahr 2008, wurden am Dienstag in Hannover die Siegerinnen und Sieger des Bundeswettbewerbs Mathematik ausgezeichnet. Auf die 19 Mathe-Asse des Schuljahres 2007/2008 wartet zu Beginn des Studiums die Aufnahme in die Förderung der Studienstiftung des deutschen Volkes. In drei Wettbewerbsrunden haben sie sich gegen 2.000 andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer durchgesetzt.

Bundesbildungsministerin Annette Schavan gratulierte den Siegern: "Ich freue mich sehr über den Erfolg dieser jungen Menschen. Die hohe Qualität der mathematischen Schülerwettbewerbe in diesem Jahr und die breite Beteiligung zeigen, dass Mathematik in Deutschland zuhause ist." Der Bundeswettbewerb Mathematik wird vom BMBF gefördert und ist einer der traditionsreichsten Leistungswettbewerbe in Deutschland. Er soll Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 bis 13 zur intensiven Beschäftigung mit der Mathematik anregen und sie ermutigen, über den Schulunterricht hinaus besondere Kenntnisse und Fähigkeiten auf dem Gebiet der Mathematik zu entwickeln.

Ein wichtiges Ziel im Jahr der Mathematik ist es, junge Menschen für die Mathematik zu begeistern. Deshalb unterstützt das BMBF in diesem Jahr gezielt mathematische Schüler- und Jugendwettbewerbe wie den Bundeswettbewerb Mathematik, die Internationale Mathematik-Olympiade und den Känguru-Wettbewerb. Das BMBF veranstaltet seit dem Jahr 2000 zusammen mit der Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD) die Wissenschaftsjahre. Das Jahr der Mathematik wird vom BMBF gemeinsam mit der Deutschen Telekom Stiftung und der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) ausgerichtet.

Die diesjährigen Sieger im Bundeswettbewerb Mathematik sind:

. Meru Alagalingam, Herrenberg (Baden-Württemberg)
. Anne Fernengel, Kleinostheim, viermalige Bundessiegerin (Bayern)
. Friedrich Feuerstein, Heidelberg, sechsmaliger Bundessieger (Baden-Württemberg)
. Julian Fischer, Coburg (Bayern)
. Andreas Gross, Alzey (Rheinland-Pfalz)
. Felix Günther, Berlin, zweimaliger Bundessieger
. Stefan Günther, Gotha (Thüringen)
. Fabian Gundlach, München, zweimaliger Bundessieger (Bayern)
. Christoph Kröner, Rosstal (Bayern)
. Niklas Kulke, Lehrte (Niedersachsen)
. Lisa Li, Münster (Westf.) (Nordrhein-Westfalen)
. Stefan Mehner, Iserlohn (Nordrhein-Westfalen)
. Momsen Reincke, Berlin, dreimaliger Bundessieger
. Lisa Sauermann, Dresden, zweimalige Bundessiegerin (Sachsen)
. Damaris Schindler, Weissach im Tal (Baden-Württemberg)
. Peter Scholze, Berlin, fünfmaliger Bundessieger
. Stefan Schreieder, Pleiskirchen (Bayern)
. Philipp Weiß, Hoyerswerda (Sachsen)
. Dominik Wrazidlo, Wiesloch, viermaliger Bundessieger (Baden-Württemberg)
Für weitere Informationen zum Bundeswettbewerb Mathematik wenden Sie sich bitte an:
Bundeswettbewerb Mathematik
Dipl.-Math. Hanns-Heinrich Langmann
Tel.: 0228/95915-20
Fax: 0228/95915-29
E-Mail: langmann@bundeswettbewerb-mathematik.de

Dipl.-Math. Hanns-Heinrich Langm |
Weitere Informationen:
http://www.bundeswettbewerb-mathematik.de/
http://www.jahr-der-mathematik.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Schönheit der organischen Form in 3D
12.07.2018 | Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

nachricht Infektionen und Krebs: Welche Rolle spielen spezielle weiße Blutkörperchen?
06.07.2018 | Medizinische Hochschule Hannover

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Future electronic components to be printed like newspapers

A new manufacturing technique uses a process similar to newspaper printing to form smoother and more flexible metals for making ultrafast electronic devices.

The low-cost process, developed by Purdue University researchers, combines tools already used in industry for manufacturing metals on a large scale, but uses...

Im Focus: Rostocker Forscher entwickeln autonom fahrende Kräne

Industriepartner kommen aus sechs Ländern

Autonom fahrende, intelligente Kräne und Hebezeuge – dieser Ingenieurs-Traum könnte in den nächsten drei Jahren zur Wirklichkeit werden. Forscher aus dem...

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Stadtklima verbessern, Energiemix optimieren, sauberes Trinkwasser bereitstellen

19.07.2018 | Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Neue Anwendungen für Mikrolaser in der Quanten-Nanophotonik

20.07.2018 | Physik Astronomie

Need for speed: Warum Malaria-Parasiten schneller sind als die menschlichen Abwehrzellen

20.07.2018 | Biowissenschaften Chemie

Die Gene sind nicht schuld

20.07.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics